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Die Blaue Burg Siedendes Pech auf den Zeitgeist
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 12.10.2009, 12:46 Titel: |
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... wir sind definitiv nicht auf dem Laufenden:
| Zitat: | Babyleiche in Gr?nanlage an der Isar gefunden
Eine Babyleiche ist in unmittelbarer N?he des M?nchner Landtags gefunden worden. Nach Angaben der Polizei sind die Umst?nde des Falles noch v?llig unklar. Das tote Kind lag in einer Gr?nanlage auf dem Isarhochufer. Einzelheiten ?ber die Eltern des Kindes oder die Umst?nde des Falls gab es zun?chst nicht. |
06.10.2009
| Zitat: | Sieben Tage altes Baby nach Misshandlungen durch die Mutter gestorben
PEGNITZ, LKR. BAYREUTH. Eine 21-j?hrige Mutter ist dringend verd?chtig, ihrer sieben Tage alten Tochter am Samstagmittag gegen 12 Uhr auf bislang noch nicht gekl?rte Art und Weise massive Kopfverletzungen beigebracht zu haben. Das M?dchen starb wenige Stunden sp?ter in der Uniklinik Erlangen an den Folgen der erlittenen Verletzungen. |
11.10.2009
| Zitat: | Babyleiche im Frankfurter Bankenviertel gefunden
Mitarbeiter der M?llabfuhr haben eine Babyleiche im Frankfurter Bankenviertel gefunden. Wie die Polizei mitteilte, wurde das tote Kind gegen 10.00 Uhr in einer Gr?nanlage entdeckt. N?here Einzelheiten konnte sie noch nicht mitteilen. |
12.10.2009
F?r weitere F?lle darf ich - wie immer - auf die Seite Babyleichen 2009 verweisen.
Gru? - Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Max Könich

Anmeldedatum: 12.04.2006 Beiträge: 2906
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Verfasst am: 02.11.2009, 09:01 Titel: Mutter sticht mit Messer auf ihren Sohn ein |
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USA
Mutter sticht mit Messer auf ihren Sohn ein
2. November 2009, 08:37 Uhr
| Die WELT hat Folgendes geschrieben: | Mangelhafte Sprachkenntnisse haben eine dreifache Mutter in den USA zu einer blutigen Verzweiflungstat getrieben. Die 37-j?hrige Frau stach am Wochenende mit einem K?chenmesser auf ihren achtj?hrigen Sohn ein und versuchte anschlie?end, sich selbst das Leben zu nehmen.
Den Ermittlungen zufolge bef?rchtete die Mutter offenbar, das Sorgerecht f?r ihre Kinder zu verlieren.
Die Familie aus Bergenfield im US-Staat New Jersey erhielt in den vergangenen Wochen mehrere Briefe von der Schule, die die beiden ?lteren Kinder besuchen.
Die Mutter, die nicht gut Englisch lesen kann, deutete den Inhalt der Schreiben offenbar falsch, wie Polizeisprecher John Casper sagte. Obwohl ihr Mann ihr versicherte, dass es keinen Grund zur Sorge gebe, nahm die Frau an, dass man ihr ihre Kinder wegnehmen k?nnte.
Die Mutter griff ihren Sohn an, w?hrend er im Bett der Eltern mit seiner zweij?hrigen Schwester spielte. Aufgeschreckt von den Schreien des Jungen, st?rmte die zw?lfj?hrige Tochter ins Zimmer und fl?chtete mit ihrem verletzten Bruder und der kleinen Schwester zu den Nachbarn. Die Mutter f?gte sich Stichwunden an Hals und Bauch zu. |
WELT - Mutter attackiert 8-j?hrigen Sohn mit Messer
Weit mehr M?tter als V?ter stellen f?r ihre Kinder eine lebensbedrohliche Gefahr dar.
Ich dr?cke dem 8-J?hrigen die Daumen, da? ihm keine gro?en Folgesch?den bleiben und da? er sein Grundvertrauen in das Angenommensein auf dieser Welt wiedererlangen m?ge.
Ersch?ttert - Max _________________ Wer die menschliche Gesellschaft will, muß die dämliche überwinden.
www.maskulist.de |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 27.01.2010, 11:11 Titel: |
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Totes Baby in Kühlschrank der Mutter gefunden
Auf der Suche nach einer vermissten Frau machte die Polizei im thüringischen Mühlhausen eine grausige Entdeckung: Im Kühlschrank der gesuchten Mutter fanden die Beamten eine Säuglingsleiche.
Mühlhausen - Die 21-jährige Frau war am Dienstagmittag als vermisst gemeldet worden. Polizeibeamte fanden sie etwa zwei Stunden später im Stadtgebiet von Mühlhausen. Sie befand sich laut eigenen Angaben auf dem Weg zu Bekannten.
Da die Gesuchte gesundheitlich angeschlagen wirkte, veranlasste die Polizei eine medizinische Untersuchung. Dabei stellte man fest, dass sie vor kurzem entbunden hatte. Die Kripo Nordhausen überprüfte die Wohnung und fand darin entsprechende Spuren. Im Kühlschrank stießen die Beamten dann auf die Leiche des Babys.
Bisher ist den Ermittlern zufolge nicht klar, ob das Kind lebensfähig zur Welt kam. Dies soll bei einer für den Vormittag angesetzten Obduktion geklärt werden.
Die Mutter wurde zunächst in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Jetzt soll ihr Lebensgefährte zu dem Fall vernommen werden.
Quelle
Gruß - Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner)
Zuletzt bearbeitet von Hemsut am 27.01.2010, 14:51, insgesamt einmal bearbeitet |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 27.01.2010, 14:50 Titel: |
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... der Kleine hat überlebt:
| Zitat: | Mutter steckte Bett ihres schlafenden Sohnes in Brand
In Niedersachsen hat eine 39-Jährige die Matratze ihres Sohnes in Brand gesteckt und dann ihr schwerverletztes Kind selbst ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Frau psychisch krank ist.
Lingen - Was genau in der Nacht zum Mittwoch in der Wohnung der Mutter in Lingen geschah, ist der Polizei ein Rätsel. Fest steht, dass die Frau ihren Sohn gegen 2.30 Uhr mit schweren Verbrennungen in ein Krankenhaus brachte und dem Personal selbst gestand, die Matratze unter ihm angezündet zu haben, während er schlief. Dies teilte ein Polizeisprecher am Mittwoch mit.
Im Elternschlafzimmer der Wohnung fanden Ermittler tatsächlich kurz darauf die verbrannte Unterlage, die offenbar mit einer leicht entflammbaren, als Brandbeschleuniger verwendeten Flüssigkeit übergossen worden war.
Der zehnjährige Junge liegt jetzt mit schweren Verbrennungen in einer Spezialklinik im Emsland. Die Mutter wird psychologisch betreut. Ob die 39-Jährige ihren Sohn gezielt verletzen oder töten wollte, stehe noch nicht fest, sagte der Sprecher. Der Einsatz von Brandbeschleuniger sei allerdings auffällig. |
Quelle
- Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Dorn im Auge

Anmeldedatum: 31.12.2009 Beiträge: 45
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Verfasst am: 29.01.2010, 19:34 Titel: |
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http://www.hna.de/nachrichten/kreis-waldeck-frankenberg/bad-wildungen/angeklagte-hatte-sich-neue-identitaet-zugelegt-610170.html
| Zitat: | Kassel/Edertal. „Es war ein ausgesprochen hübscher Junge“, sagte eine Krankenschwester am Freitag als Zeugin vor dem Kasseler Landgericht.
...
Ein „reifes Kind“ ohne Auffälligkeiten habe die Angeklagte im Oktober 2007 zur Welt gebracht, sagte die Hebamme am Freitag als Zeugin. Zuvor hatte die Angeklagte angegeben, dass sie eigentlich eine Hausgeburt vorgehabt habe, bei ihrem ersten Kind habe das auch funktioniert. Dass es kein weiteres Kind gibt, erfuhr die Hebamme erst viel später.
Bei der Geburt gab es leichte Komplikationen, da das Kind ungünstig lag und deshalb mit einem Kaiserschnitt und unter Vollnarkose ans Tageslicht befördert wurde. Später wurde der Säugling seiner Mutter ans Bett gebracht. Auffällig sei gewesen, dass die Angeklagte ihr Kind nicht angesehen oder berührt habe, berichteten Krankenhausmitarbeiter. Sie habe es auch abgelehnt, das Kind zu stillen.
Die Kollegin der Hebamme, die in der nächsten Schicht den Dienst übernahm, erinnerte sich als Zeugin daran, dass die Angeklagte am Morgen nach der Geburt unbedingt nach Hause wollte, um angeblich ihr zweites Kind zu versorgen. Ihr Mann sei nicht in der Lage, sich um das Kind zu kümmern, weil dessen Mutter gerade gestorben sei. Der Arzt riet ihr davon ab, weil sie in seinen Augen durch den Kaiserschnitt noch zu geschwächt war. Sie entschied anders, setzte sich in ihr Auto und fuhr nach Hause. Der Säugling lag auf dem Beifahrersitz.
Auf dieser Fahrt ist der Junge dann getötet worden, ob durch ein Versehen oder vorsätzlich, dass muss das Gericht herausfinden. Die Mitarbeiter der Klinik hatten, nachdem die Angeklagte Hals über Kopf verschwunden war, die von ihr angegeben Adresse überprüft. Es stellte sich heraus, dass die Angaben nicht stimmten, deshalb informierte die Klinik die Polizei. Am Montag wird der Prozess vor dem Kasseler Landgericht fortgesetzt. |
_________________ Ausstrahlung?
Ja, und das strahlt ja hier ohne Ende. Tschernobyl war ein Dreck dagegen.
(Nihi)
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen.
Der muss auch mit jedem Arsch klar kommen. |
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Max Könich

Anmeldedatum: 12.04.2006 Beiträge: 2906
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Verfasst am: 02.02.2010, 07:32 Titel: Babies zum Wegwerfen |
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Saarland: Totes Baby im Schnee gefunden
| Die WELT hat Folgendes geschrieben: | | Im Saarland ist ein totes Baby gefunden worden. Wie das Deutsche Rote Kreuz mitteilte, lag der vor kurzem entbundene Säugling hinter einem Wohnhaus im Schnee. Auch die Polizei in Saarbrücken bestätigte den Fund der Babyleiche. Zuvor sei nach dem Säugling gesucht worden. |
http://www.welt.de/vermischtes/article6214534/Totes-Baby-im-Schnee-gefunden.html
... es ist zum Verzweifeln.
Gegen die "Frauenrechte" - Max _________________ Wer die menschliche Gesellschaft will, muß die dämliche überwinden.
www.maskulist.de |
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Wladimir
Anmeldedatum: 04.11.2009 Beiträge: 29
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Verfasst am: 21.03.2010, 14:40 Titel: Re: Babies zum Wegwerfen |
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Was würde es für einen Aufstand in den Medien geben, wenn sich plötzlich herausstellen würde, dass ein Mann hinter der Tat steckt. Spiegel, Stern, Focus und wie sie noch alle heißen würden tage-, wenn nicht wochenlang über die angeblich "bösen" Männer zu berichten wissen. Deren Problem: Entgegen jeder gefälschten fem-wissenschaftlichen Aussage stellt sich fast immer heraus, dass Mütter die Mörderinnen sind. Folglich wird es auch in Zukunft - im Netz kaum auffindbar, innerhalb weniger Zeilen - in den allermeisten Fällen kleinlaut heißen: | Zitat: | 20.03.2010 - Leiche von Neugeborenem gefunden - vermutlich getötet
In Wuppertal ist am Samstag die verweste Leiche eines neugeborenen Kindes gefunden worden. Die Polizei geht davon aus, dass das Kind nach der Geburt getötet wurde. Der Säugling lag in eine pinkfarbenen Wolldecke gehüllt in einem Gebüsch nahe eines Supermarktes.
Die Leiche könne bereits seit mehreren Wochen oder Monaten dort gelegen haben, teilte die Polizei mit. Eine Wuppertalerin, die sich an einer Säuberungsaktion beteiligt hatte, hatte die Baby- Leiche gefunden. | Quelle
Was kotzt mich die nicht abreißende, staatlich geförderte Mordserie an wehrlosen Kindern durch Mord-Mütter an! Für jedes tote Kind sollte sich ein wütender Mob eine Gleichstellungsbeauftragte schnappen und am nächstbesten Laternenpfahl "befestigen". Es ist den meisten Bürgern bereits klar wie Klosbrühe, dass das Unterlassen der fem-faschistischen Medien, solche Taten innerhalb aussagekräftiger Artikel glasklar zu ächten, den Hauptgrund darstellt, dass mordende Mütter bei uns derart viele Opfer produzieren. Fazit: Der Feminismus hat jegliche Verpflichtung auf Schutz von Kindern zunichte gemacht. |
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Wladimir
Anmeldedatum: 04.11.2009 Beiträge: 29
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Verfasst am: 22.03.2010, 00:45 Titel: Nachtrag: Garagen-Fund |
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Es handelt sich bei dem, aus niederem und hinterhältigem Beweggrund ermordeten Mitbürger um einen Menschen in zeitweiser Notlage, der in seinem Zustand zwar schwach war und Hilfe benötigte, allerdings eine Karriere als Atomphysiker, Nobelpreisträger und Leistungssportler vor sich hatte. Seine Mörderin versuchte die abscheuliche Tat zu verbergen, indem sie die sterblichen Überreste ihres Opfers in der Garage versteckte, wo die Leiche später von der Polizei bei der Hausdurchsuchung gefunden wurde: | Zitat: | 05.02.2010 - Polizeimeldung
Neugeborenes tot aufgefunden
TÜBINGEN. Eine 43-jährige Frau aus einer Kreisgemeinde steht in dringendem Verdacht, ihr Kind nach der Geburt getötet zu haben.
Die Leiche des Säuglings war am Dienstag auf dem Anwesen der Frau in einer Garage aufgefunden worden. Nach dem vorläufigen Ergebnis der Obduktion hat das kleine Mädchen zum Zeitpunkt seiner Geburt noch gelebt.
Die Polizei hatte Hinweise erlangt, dass die 43-jährige Ende 2009 schwanger war und dies aber in der Folge immer bestritt. Mehrere amtliche Untersuchungstermine hatte sie verstreichen lassen oder bewusst immer wieder erfolgreich hinausgezögert.
Nachdem bekannt wurde, dass die Frau nicht mehr schwanger war, gleichzeitig aber auch kein neugeborenes Kind hatte, wurden Ermittlungen wegen Verdachts des illegalen Schwangerschaftsabbruchs aufgenommen.
In ihrer polizeilichen Vernehmung am Dienstag dieser Woche verstrickte sie sich in Widersprüche. Beamte der Kriminalpolizei fanden bei der Durchsuchung des Anwesens der 43-Jährigen noch am selben Tag die Leiche eines neugeborenen Kindes in der Garage.
Aufgrund der bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei muss davon ausgegangen werden, dass die 43-Jährige das Kind Ende 2009 lebend zur Welt gebracht und unmittelbar danach getötet hat. Weitere Ermittlungen zu den näheren Tatumständen sind noch im Gange.
Die 43-Jährige wurde heute Morgen vorläufig festgenommen und wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen im Laufe des heutigen Tages dem Haftrichter vorgeführt.
Der Obduktionsbericht und weitere Erkenntnisse sind im Lauf der nächsten Woche zu erwarten. (pd) |
Quelle
Das ist so, als ob Jemand im brennenden Haus fest sitzt, weil die Tür abgeschlossen ist, die Feuerwehr kommt vorbei, öffnet die Tür mit der Axt, um den Jemand dann zu erwürgen.
Wann nimmt das ein Ende? |
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Wladimir
Anmeldedatum: 04.11.2009 Beiträge: 29
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Verfasst am: 22.03.2010, 02:03 Titel: Nachtrag: Mutter-Kind-Kur der besonderen Art |
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| Hemsut hat Folgendes geschrieben: | | ... wir sind definitiv nicht auf dem Laufenden: |
Ja, denn da ist noch eine drastische Form von "Mord-Tourismus" aus dem letzten Jahr aufgetaucht. Die angehende Mutter murkst ihr Neugeborenes auf Malle ab, ganz nebenbei, im "romantischen Kindermord-Urlaub":
Winterbergerin in Auslieferungshaft : Neugeborenes auf Mallorca getötet
| Zitat: | Zeitgeschehen, 22.08.2009, Rudi Pistilli
Eine 20-jährige Frau aus Winterberg sitzt seit zwei Wochen in Hildesheim in Auslieferungshaft. Sie wird verdächtigt, Ende Juli ihr Neugeborenes auf Mallorca getötet und anschließend in einen Lüftungsschacht einer Wohnungsanlage in Playa de Palma geworfen zu haben.
Wie Bernd Jogalla vom Mallorca Magazin berichtet, gehen die spanischen Behörden von einem Tötungsdelikt aus und haben einen Europäischen Haftbefehl erlassen, um die Auslieferung zu erreichen. Nach Angaben der Polizei in Palma reiste Anna L. in Begleitung einer Freundin nach Mallorca, um in der Touristenhochburg El Arenal eine Woche Urlaub zu verbringen.
Anna L., so teilten es die Behörden dem Redakteur des Mallorca Magazins mit, soll ihre Schwangerschaft geschickt vertuscht haben. Sie sei stets in weiten Kleidern erschienen. Am Strand sei sie nie gewesen. Noch nicht einmal ihre Freundin soll etwas geahnt haben.
Am 28. Juli habe sich die junge Frau zurückgezogen, weil es ihr nicht gut gehe. Sie soll das Baby selbst entbunden, getötet und dann die Leiche in einem Lüftungsschacht entsorgt haben. Anwohner des Apartmenthauses sollen nach vier Tagen auf den Verwesungsgeruch aufmerksam geworden sein. Die Mutter hatte zu diesem Zeitpunkt die Insel bereits verlassen. Ersten Untersuchungen zufolge war das Neugeborene lebensfähig.
Spuren im Internet ermöglichten der mallorquinischen Polizei, die Personalien der 20-Jährigen herauszufinden. „Es gab unter anderem eine Konversationen zwischen Anna L. und ihren Freunden in Deutschland”, berichtet Bernd Jogalla. Am 1. August wurde Anna L. im niedersächsischen Seesen verhaftet. Dort lebt ihre Familie. In ersten Vernehmungen soll sie zu Protokoll gegeben haben, dass es nicht in ihrer Absicht gewesen sei, das Kind zu töten.
„In zwei bis drei Wochen wird es eine Entscheidung über den Aus- lieferungsantrag geben.”
Eckehard Niestroj
Wie der Seesener Beobachter mitteilt, soll Anna L. erst vor wenigen Monaten nach Winterberg gezogen sein. „Der Ausbildung wegen”, so Gerd Jung. Sie soll in einem „gastronomischen Betrieb” gearbeitet haben.
Die Generalstaatsanwaltschaft in Braunschweig muss nun darüber entscheiden, ob dem Auslieferungsantrag der Spanier stattgegeben wird. Sollte Anna L. nach Spanien überstellt werden, so wird sie bei einer eventuellen Verurteilung ihre Strafe in Deutschland verbüßen können. „In zwei bis drei Wochen wird es eine Entscheidung geben”, erklärt Oberstaatsanwalt Eckehard Niestroj. |
Eiskalt geplant und durchgezogen. Den Menschen getötet und "entsorgt" - wie üblich, allerdings fernab der Heimat und in einem anderen Rechtssystem. Bleibt abzuwarten, wie die spanischen Richter das sehen, wenn deutsche Mütter nun auch in Spanien ihre Barbarei durchziehen. |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 23.03.2010, 08:07 Titel: |
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| Zitat: | Zwei Kinder sterben bei mutmaßlichem Familiendrama
Ein mysteriöser Fall beschäftigt die Polizei Nordrhein-Westfalens: In Lünen sind zwei Kinder tot in einem Reihenhaus gefunden worden - offenbar wurden sie ermordet. Die Mutter der beiden hinterließ einen Abschiedsbrief und ist verschwunden.
Lünen - Bei einem mutmaßlichen Familiendrama in Lünen-Brambauer (Kreis Unna) sind ein siebenjähriges Mädchen und ein zwölfjähriger Junge ums Leben gekommen. Der Vater fand die beiden Geschwister am Montag tot im Schlafzimmer der Mutter.
Von der 39-Jährigen fehlt Polizeiangaben zufolge jede Spur. Sie habe allerdings einen Abschiedsbrief hinterlassen. "Die getrennt von ihrem Mann lebende Frau hat darin ihre Verzweiflung ausgedrückt. Es ist aber in dem Brief nicht die Rede davon, dass sie ihre Kinder oder sich selbst umbringen wollte", sagte eine Sprecherin der Dortmunder Staatsanwaltschaft.
Die Polizei suchte die Umgebung stundenlang vergeblich nach der 39-Jährigen ab. Auch der Einsatz von Suchhunden brachte keinen Erfolg. Eine Mordkommission wurde inzwischen eingerichtet.
Obwohl die Leichen äußerlich keine Anzeichen von Gewalt aufweisen, gehen die Ermittler davon aus, dass die Kinder getötet wurden. Der Junge und das Mädchen sollen bei der Obduktion vor allem auf eine Vergiftung untersucht werden. Auch Tabletten oder eine Gasvergiftung als Todesursache seien nicht auszuschließen. |
Quelle
Gruß - Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Wladimir
Anmeldedatum: 04.11.2009 Beiträge: 29
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Verfasst am: 06.04.2010, 03:02 Titel: Kathegorie "Mutter mit Plastiktüte" |
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| Zitat: | 23. März 2010 - Bad Nauheim - Reste von Babyleiche auf Friedhof gefunden
Auf einem Friedhof gefundene Skelettknochen eines Säuglings geben Polizei und Staatsanwaltschaft Rätsel auf. Wie die Behörden am Dienstag gemeinsam berichteten, waren vor zwei Monaten im mittelhessischen Bad Nauheim Arbeiter auf die Knochen am Rand eines Grabes gestoßen. Sie hatten am 20. Januar die Überreste des Babys im oberen Erdreich in einer Plastiktüte entdeckt.
Darin befanden sich in Zelltüchern eingewickelte Knochen und eine Nabelschnurklemme. Die Gerichtsmediziner gehen davon aus, dass die Knochen zu einem Säugling gehören, der voll ausgetragen war und bei der Geburt gelebt hat. Die Tüte dürfte mindestens drei, eher noch mehrere Jahre dort gelegen haben.
Den Ermittlern ist es bisher nicht gelungen, die Herkunft der Knochen zu klären. Die Zelltücher würden in Krankenhäusern bei Neugeborenen verwendet. Besonders auffällig sei die Nabelklemme: Nachforschungen hätten ergeben, dass eine solche Klemme im deutschsprachigen Raum nicht vertrieben und auch nicht verwendet werde. Die Polizei in Friedberg bittet um sachdienliche Hinweise. |
"... im deutschsprachigen Raum nicht vertrieben und auch nicht verwendet ...", erinnert ein Wenig an den Fall, bei dem die Mutter ihr Kind bereits "im Urlaub weggeschmissen" hatte. Erschreckend, im Anbetracht der Tatsache, dass es sich um geplante Morde an Mitbürgern handelt und die Mörderinnen frei rumrennen, als sei nichts geschehen. Die Frage ist, wieviele Mütter "ihre" Kinder unerkannt "verschwinden" lassen. Denn man muss sich schon äußerst bescheuert anstellen, damit die Leiche eines so kleinen Menschen wieder "auftaucht". Wenn das Kind noch nicht gemeldet ist, benötigt es nicht viel weiterer krimineller Energie, dem Kind beispielsweise einen Stein ans Bein zu binden und in den nächstbesten Fluss zu werfen. Die tauchen nie wieder auf, die werden einfach von den Fischen gefressen, die haben offiziell nicht einmal existiert. Daher werden derer reale Mordopferzahlen im Bereich von Faktor 10, der letztendlich gefundenen Kinderleichen anzusiedeln sein. Das Risiko, von der (sogenannten "alleinerziehenden") Mutter eigenhändig nach der Geburt ermordet zu werden, ist dementsprechend etwa 500 bis 1000 Mal höher, als beispielsweise ungeimpft an Tetanus zu erkranken (was keineswegs tödlich ist). Den Medienmachern ist völlig klar, dass lästige Fragen zur Eignung sogenannter "Alleinerziehender" auftauchen würden, wenn thematisiert würde, wie viele Kinder wirklich bei Müttern umgebracht werden.
Es ist beängstigend, dass Medien, Politik, Richter, Gutachter, Psychologen, Sozialarbeiter und folglich die üblichen, verlogenen Nachplapperer der pervertierten, "neuen Gesellschaft" - falls dieser Mord jemals aufgeklärt wird - in das Horn blasen werden: "Die arme Mutter ist mit dem Verlust ihres Kindes bereits genug gestraft ...". |
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Wladimir
Anmeldedatum: 04.11.2009 Beiträge: 29
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Verfasst am: 06.04.2010, 04:35 Titel: Kathegorie "Alleinerziehende Mutter" und Jugendamt |
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| Zitat: | 29.03.2010 - Bayern - Mädchen im Kinderbett verhungert
In Bayern ist eine Zweijährige auf grausame Weise ums Leben gekommen: Das Mädchen litt an starker Unterernährung und Flüssigkeitsmangel. Die Staatsanwaltschaft wirft der Mutter Totschlag durch Unterlassen vor.
Regensburg/Weiden - Nach Polizeiangaben wurde die Zweijährige aus dem bayerischen Landkreis Tirschenreuth am Samstag tot in ihrem Kinderbett gefunden.
Die Todesursache: Unterernährung, Flüssigkeitsmangel und verschiedene Krankheiten. Die alleinerziehende Mutter des Kindes wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft wirft der 21-Jährigen Totschlag durch Unterlassen vor.
Obduktionsergebnissen zufolge hätte das Mädchen durch einen rechtzeitigen Arztbesuch noch gerettet werden können. |
Sind nicht die Dreck-Fotzen vom Jugendamt genau für die "alleinerziehenden" Schlampen zuständig? Genau da müssen doch langsam mal Massenhaft die Köpfe rollen! Wie lange sollen die Zecken noch beim Kindstöten assistieren? Zuerst drängen Jugendamts-Tussen die Väter durch vorsätzliche Falschberatung reihenweise aus ihren Familien, sorgen dafür, dass die Mütter deren Kinder abmurksen und anschließend werden die noch befördert? Wenn die Familienzerstörerinnen schon keinerlei staatliche Sanktionen zu fürchten haben, weil sie keinerlei Weisungsgebundenheit unterliegen, dann sollte das Volk die Sache endlich selbst in die Hand nehmen und den Verantwortlichen entsprechende "Besuche" abstatten. |
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Wladimir
Anmeldedatum: 04.11.2009 Beiträge: 29
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Verfasst am: 06.04.2010, 06:05 Titel: Re: Babies zum Wegwerfen |
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Das ist vorsätzlich und eiskalt:
| Zitat: | Totes Baby aus dem Schnee
In diesem Hausflur brachte die Mutter das Kind zur Welt
- 12.02.2010 - Von S. BARSCH, J. BERGMANN, M. LUKASCHEWITSCH und P. ROSSBERG
Der grausame Fall des toten Säuglings im Schnee. Am Donnerstag hatten Anwohner in Weesow (Barnim) auf einem Feld die schwer verletzte Sarah B. (22) gefunden. Daneben, in einer Tasche, ihr totes Baby.
Jetzt fanden die Ermittler heraus: Sarah B. hatte den Jungen in einem Hausflur geboren – und sterben lassen.
Ein Wohnhaus in Werneuchen (Barnim). Spezialisten der Spurensicherung untersuchen den Flur. Hier, auf dem kalten Linoleumboden, hatte Sarah B. ihren kleinen Sohn zur Welt gebracht. Danach hatte sie das Baby in eine Tasche gepackt und war blutend vier Kilometer durch die Kälte gelaufen. Auf einem verschneiten Feld brach sie zusammen, lag dort wahrscheinlich eine ganze Nacht.
Als die stark unterkühlte Frau gefunden wurde, war die Babyleiche gefroren.
Inzwischen liegt das Obduktionsergebnis vor: „Das Kind hat nach der Geburt gelebt“, so Staatsanwalt Michael Neff (41). Wie der Junge starb, ist unklar. Mutter Sarah B. konnte nicht befragt werden, sie schwebt in Lebensgefahr!
Was die junge Frau zu der furchtbaren Tat trieb, weiß nur sie selbst. Vor zwei Monaten hatte sie ihren Freund Sebastian Sch. (30) verlassen, war aus der gemeinsamen Wohnung in Berlin ausgezogen. Eine Freundin zu BILD: „Sie wollte das Kind nicht behalten, es zur Adoption freigeben.“
Sebastian Sch. verzweifelt: „Das war mein Sohn, was hat sie nur getan?“ |
Was soll der Scheißdreck? Dem trauernden Vater wird nur eine einzige Äußerung zugestanden! In einer anderen Ausgabe wird er als Monster dargestellt. Der Rest dreht sich um gefühlte Gefühls- und Empfindungswelt der Mörderin: Schnee-Flittchen
Und Später Kommt dann heraus: - 9. März 2010 - Der vor ungefähr vier Wochen tot auf einem Feld bei der Stadt Werneuchen entdeckte Säugling ist offenbar mit einem weichen Gegenstand erstickt worden ... Das berichtet die “Märkische Oderzeitung” (heutige Zeitung) unter Berufung auf entsprechende Ermittlerkreise. |
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Wladimir
Anmeldedatum: 04.11.2009 Beiträge: 29
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Verfasst am: 19.04.2010, 22:01 Titel: Re: Kathegorie "Mutter mit Plastiktüte" |
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Feminismus zieht seine Opferspur sichtbar durchs Land: Baby im Müllsack.
| Zitat: | 19.04.2010 - Neugeborenes Mädchen an Staustufe tot aufgefunden
Rennertshofen (dk) Heute Morgen gegen 8 Uhr hat ein Arbeiter in der Rechenrinne des Kraftwerks in Bertoldsheim, Gemeinde Rennertshofen (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen), die Leiche eines neugeborenen Mädchens in einem Plastiksack gefunden.
Feuerwehrleute bargen den Plasticksack und fanden neben der unbekleideten Leiche des neugeborenen Mädchens auch Bekleidungsstücke und Textilien.
Die polizeilichen Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes wurden von der Kriminalpolizei Ingolstadt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgenommen. Ein Polizeihubschrauber suchte die Uferbereiche der Donau flussaufwärts ab.
Eine heute Nachmittag im Institut für Rechtsmedizin in München durchgeführte Obduktion erbrachte bislang noch kein eindeutiges Ergebnis. Weitere forensische Gutachten der Rechtsmedizin sind in Bearbeitung.
Neben der Leiche des Säuglings fand die Polizei im Plastikmüllsack folgende Gegenstände:
* eine längere kurzärmelige mehrfarbige Stoffjacke mit Reißverschluss (Bild 1)
* eine schwarze Jogginghose Gr. XL/56 der Marke Watsons (Bild 2)
* eine blaues Badetuch mit Motiv und Aufschrift Daffy Duck in der Größe 180 x 120 cm (Bild 3)
* eine blaue Steppdecke mit goldfarbenen Motiven (Monde/Sterne und Sonnen) in der Größe 130 x 200 cm (Bild 4)
* eine quergestreifte Kleinkindhose, am Bein vorne links aufgestickt: „Joe & Jack & Jessy“ (Bild 5)
Bilder von diesen Gegenständen finden Sie in der Bildergalerie.
Zur Feststellung der Identität der Mutter und der Herkunft der genannten Textilien bittet die Polizei um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung. Hinweise werden erbeten an die Kripo Ingolstadt, Tel.: 084193430 oder jede andere Polizeidienststelle. |
Die Frage bleibt ...
| Zitat: | | ... wieviele Mütter "ihre" Kinder unerkannt "verschwinden" lassen. Denn man muss sich schon äußerst bescheuert anstellen, damit die Leiche eines so kleinen Menschen wieder "auftaucht". Wenn das Kind noch nicht gemeldet ist, benötigt es nicht viel weiterer krimineller Energie, dem Kind beispielsweise einen Stein ans Bein zu binden und in den nächstbesten Fluss zu werfen. Die tauchen nie wieder auf, die werden einfach von den Fischen gefressen, die haben offiziell nicht einmal existiert. |
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Wladimir
Anmeldedatum: 04.11.2009 Beiträge: 29
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Verfasst am: 22.04.2010, 09:16 Titel: Nachtrag |
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Feminismus zieht seine Opferspur sichtbar durchs Land, diesmal: "Alleinerziehende" vergast Kinder.
| Zitat: | 23.03.2010 - Familiendrama in NRW
Mutter tötet ihre Kinder, dann sich selbst
Zunächst fand der Vater die Leichen seiner sieben und zwölf Jahre alten Kinder - von der Mutter keine Spur. Nun haben Spaziergänger auch eine Frauenleiche entdeckt.
[...]
Nach der Tat standen die Fenster zum Lüften stundenlang weit offen.
[...]
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Wie die Zeitungen "sportereignisgleich" in verschiedenen Variationen tieteln, wenn die Frau den Mann rausgeschmissen hat, "... die Eltern lebten in Trennung ..." oder wie hier - noch die Schuld beim Vater suggerierend - "... von der Familie getrennt lebende Vater ...". Nuja, soll sie die Kinder mit dem Mann zusammen rausschmeißen, dann müsste sie die Kinder nicht gleich vergasen und hätte auch kein schlechtes Gewissen danach. Unzufrieden bleibt sie doch so oder so, wie der Fall nahelegt.
Nachtrag: Hemsut hatte den Fall zwar bereits weiter oben aufgegriffen, allerdings verleiht die Aussage "... Nach der Tat standen die Fenster zum Lüften stundenlang weit offen ..." noch einmal eine ganz andere "Sichtweise". |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 23.04.2010, 15:17 Titel: |
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| Zitat: | Ermittlungen gegen Reutlinger Mutter wegen Kindstötung
Reutlingen (ddp-bwb). Nach dem Tod eines sechs Wochen alten Säuglings in Reutlingen wird gegen die 22-jährige Mutter wegen Kindstötung ermittelt. Die Frau hatte vor einem Monat die Polizei alarmiert und behauptet, sie habe ihren Sohn leblos im Bett gefunden, wie die Staatsanwaltschaft Tübingen und die Polizei am Freitag mitteilten. Trotz notärztlicher Versorgung starb das äußerlich unverletzte Kind. Bei der Obduktion seien jedoch Rippenbrüche und Blutungen im Gehirn festgestellt worden, die auf Gewalteinwirkung und ein sogenanntes Schütteltrauma hinweisen.
Die in einer Wohngruppe einer Reutlinger Jugendhilfeeinrichtung lebende Mutter habe daraufhin eingeräumt, ihren schreienden Sohn in der Nacht vor seinem Tod mehrmals geschüttelt zu haben. Die Auswirkungen seien ihr nicht bewusst gewesen. Sie habe sofort den Notarzt gerufen, nachdem sie den lebensbedrohlichen Zustand ihres Sohnes am Morgen erkannt hatte. Die Staatsanwaltschaft geht den Angaben zufolge derzeit nicht von einem Tötungsvorsatz aus. Die Frau befindet sich auf freiem Fuß. Sie war auf Veranlassung des Kreisjugendamtes in die Einrichtung gezogen, da Zweifel bestanden, dass sie ihr Kind alleine versorgen könne. Betreuer und Mitbewohner der Einrichtung hatten ausgesagt, dass es keine Anzeichen auf Misshandlungen gegeben habe. |
Quelle
Ohne Worte - Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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rudi Gast
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Verfasst am: 18.06.2010, 11:50 Titel: |
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| Zitat: | Mädchen stirbt in aufgeheiztem Auto
Kingsville (RPO). Im US-Staat Texas ist ein kleines Mädchen in einem aufgeheizten Auto zu Tode gekommen. Die Zeitung "Corpus Christi Caller-Times" berichtete am Donnerstag unter Berufung auf die Polizei, die Mutter habe das ein Jahr alte Kind am Mittwochnachmittag im Auto vergessen. Sie wurde nicht festgenommen, aber der Fall wurde der Staatsanwaltschaft übergeben. Die Zeitung berichtete, die Temperaturen hätten gegen 17.00 am Mittwoch etwa 32 Grad betragen. |
Quelle
Gruß,
Rudi  |
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Max Könich

Anmeldedatum: 12.04.2006 Beiträge: 2906
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Verfasst am: 19.06.2010, 17:22 Titel: |
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Servus Rudi,
| Zitat: | | Die Zeitung "Corpus Christi Caller-Times" berichtete am Donnerstag unter Berufung auf die Polizei, die Mutter habe das ein Jahr alte Kind am Mittwochnachmittag im Auto vergessen. |
... da bekommt das wort "Muttermord" doch gleich eine ganz andere Bedeutung: Mord durch die Mutter. Als mein Sohn ein Jahr alt war, habe ich den nie länger als fünf Minuten vergessen. Die kriminelle Schlampe muß ihr Kind ganz schön lang "vergessen" haben. Und verhaftet worden ist sie schließlich nicht. Warum auch? Wegen so ein bißchen "Vergeßlichkeit"?
Vergessen: Ja. Ich mich. Der Mörderin gegenüber. Und diesem Kretin von Staatsanwalt.
Auf 180 - Max _________________ Wer die menschliche Gesellschaft will, muß die dämliche überwinden.
www.maskulist.de |
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adler
Anmeldedatum: 29.12.2009 Beiträge: 12
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Verfasst am: 14.08.2010, 12:01 Titel: NEU: Endlagerung in 4 Koffern. |
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Immer wieder stehen Frauen vor dem schwierigen Problem, wohin nun mit den Babyleichen? Blumenkästen, Kühltruhen, Glaskontainer - das alles hatten wir schon. Eine kreative Frau aus den Niederlanden hatte nun eine pfiffige Idee: Sie packte die Biomassen einfach in 4 Koffer und stellte sie dann auf den Speicher.
Vorteil: Da riecht es sowieso immer ein wenig muffig, fällt also nicht so auf. Zudem kommt da selten einer hin. Und sie hat IHR Kind trotzdem immer in der Nähe
| Zitat: | Die Frau wurde nach Angaben der Polizei vom Freitag im friesischen Dorf Nij Beets festgenommen. Sie soll die Kinder seit 2002 zur Welt gebracht haben.
Bereits am Donnerstagabend hatten Polizisten bei einer Hausdurchsuchung in dem 1700 Bewohner zählenden Dorf zunächst drei Koffer gefunden: In jedem befand sich die Leiche eines Babys. Am Freitag entdeckten die Beamten auf dem Dachboden einen weiteren Koffer, der ebenfalls eine Leiche enthielt. Wie die Kinder getötet wurden, blieb zunächst unklar. |
06.08.2010 | 19:08 | (DiePresse.com)
Gruß
adler |
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adler
Anmeldedatum: 29.12.2009 Beiträge: 12
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Verfasst am: 14.08.2010, 12:05 Titel: NEU: Ein kleiner Bach reicht auch. |
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Einen Fluß hatten wir ja schon: Im Dezember 2008 hatte eine Mutter ihre 4-Jährige Tochter von der Brücke in den eiskalten Neckar geworfen. -
Stuttgarter Zeitung
Sind die Balgen kleiner, reicht aber auch schon ein Bach. In der Pfalz konnte nun per Genanalyse ein Babymord aufgeklärt werden, der schon 10 Jahre zurückliegt. Das meldeten jedenfalls die Rheinland-Pfalz-Nachrichten des SWR-Fernsehens Anfang dieser Woche.
Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken hat nun eine Frau angeklagt, die vor 10 Jahren das Kind lebend zur Welt gebracht, dann aber in einen Bach geworfen haben soll.
Gruß
adler |
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