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Die Blaue Burg Siedendes Pech auf den Zeitgeist
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 06.11.2007, 15:38 Titel: All animals are equal - da lachen ja die H?hner |
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Hi @all,
die Stories stammen zwar aus ?sterreich, es k?nnte aber jederzeit genauso bei uns passieren:
| Zitat: | Lebensgef?hrtin unter Verdacht
Villacher mit K?chenmesser niedergestochen
Ein gef?hrliches Leben f?hren die Lebensgef?hrten einer Villacherin: Im Vorjahr wurde ein Mann durch einen Bauchstich schwer verletzt, in der Nacht auf Dienstag d?rfte die Frau einen weiteren Freund mit einem K?chenmesser niedergestochen haben.
20 Zentimeter langes Messer im R?cken
Die Polizei wurde am Montag kurz vor Mitternacht alarmiert: Im Villacher Stadtteil V?lkendorf war es zu einer Messerstecherei gekommen. Nach Angaben der Polizei steht eine 38 Jahre alte Frau im Verdacht, ihrem 52-j?hrigen Lebensgef?hrten ein 20 Zentimeter langes K?chenmesser in den R?cken gerammt zu haben.
Eifersucht war der Ausl?ser f?r die Bluttat
Eine Feier in einem Lokal nahm in der Nacht auf Dienstag in Villach ein blutiges Ende. "Eine typische besoffene Geschichte", sagte ein Villacher Kriminalbeamter gegen?ber der APA.
Die Frau, die bereits im Vorjahr ihren - damaligen - Lebensgef?hrten niedergestochen hatte, warf dem Mann daheim vor, im Lokal einer anderen sch?ne Augen gemacht zu haben. Dann gab ein Wort das andere, es wurde immer heftiger gestritten, bis die Frau zustach.
Beweise belasteten die Lebensgef?hrtin
Die Villacherin hatte selbst die Rettung gerufen, beim Eintreffen der Polizei stritt die Frau die Tat jedoch ab. Sie gab an, dass ihr Lebensgef?hrte bereits mit der Stichwunde nach Hause gekommen sei, sagte Gruppeninspektor Arno B?rger.
"Die Spurensicherung hat aber ergeben, dass es vermutlich die Frau gewesen sein d?rfte. Das Tatmesser und ein blutverschmiertes Leintuch wurden gefunden, und die Frau hatte an ihrer rechten Hand Blutspuren, die ihr abgenommen wurden."
Bereits einmal nach Messerstich verurteilt
An der linken Hand habe die Frau zudem Sch?rfwunden gehabt, was, so B?rger, auf eine heftige Auseinandersetzung schlie?en lasse.
Am Dienstagvormittag schlie?lich gestand die Frau die Tat, zu erdr?ckend waren die Beweise. Ein Haftbefehl wurde vorerst nicht beantragt, nach Angaben der Polizei d?rfte es auch nicht dazu kommen.
"Die Dame war uns bereits einschl?gig bekannt, sie hat bereits im Vorjahr einem Lebensgef?hrten einen Bauchstich verpasst und wurde erst vor f?nf Monaten aus der Haft entlassen", so B?rger.
Lebensgef?hrte wurde schwer verletzt
Nach der Einvernahme fuhr die T?terin ins LKH Villach, wo die Wunde ihres Lebensgef?hrten gen?ht worden war. Die beiden vers?hnten sich, der Mann verlie? das Spital und begleitete seine Freundin nach Hause.
Die Polizei hatte ?ber die Frau inzwischen eine Wegweisung und ein Betretungsverbot f?r die Wohnung des Mannes verh?ngt. Er wurde von den Beamten wieder ins Spital gebracht, sie ging in ihre Wohnung und schlief sich aus.
Die Frau wird auf freiem Fu? angezeigt. |
Quelle
Und nun die Geschichte aus einer anderen Perspektive:
| Zitat: | ALKOHOLISIERT
Mordversuch: Frau mit Messer verletzt
Mit einem K?chenmesser hat ein stark alkoholisierter Mann am Montag seine 20-j?hrige Ehefrau attackiert und schwer verletzt. Der 50-J?hrige aus dem Bezirk Ried im Innkreis hatte 2,3 Promille Alkohol im Blut.
Streit um Geld
Das Ehepaar ist erst seit einem Jahr verheiratet. Am Montagabend kam es in der Wohnung des Paars zu einem Streit um Geld.
Mit Messer in den R?cken gestochen
Der 50-J?hrige ging pl?tzlich mit dem Messer auf seine Frau los. Sie konnte ihm zun?chst entkommen, er stach aber noch einmal in ihre Richtung und traf sie unterhalb des linken Schulterblattes in den R?cken.
Opfer alarmierte Polizei
Das schwer verletzte Opfer alarmierte die Polizei. Nach der Versorgung durch den Notarzt wurde die 20-J?hrige ins Krankenhaus eingeliefert. Innere Organe seien nicht betroffen.
Zustand stabil
Der Zustand der Frau sei nach Auskunft der behandelnden ?rzte stabil. Gegen den Ehemann wurde ein Haftbefehl wegen Mordversuchs erlassen, er sitzt in der Justizanstalt Ried. |
Quelle
Noch Fragen irgendwelcher Art?
Gru?,
Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Nick Burgbischof

Anmeldedatum: 27.12.2006 Beiträge: 1569 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 06.11.2007, 15:48 Titel: Re: All animals are equal - da lachen ja die H?hner |
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| Hemsut hat Folgendes geschrieben: | | Noch Fragen irgendwelcher Art? |
Nein.
"Wer die menschliche Gesellschaft will, mu? die m?nnliche abschaffen!"
Die Villacherin hat das einfach beizeiten begriffen und nun bereits zum zweiten Mal entsprechend gehandelt. Ihr geb?hrt also nicht nur Nachsicht, sondern redlich verdientes Lob. So wird das jetzt weitergehen. Es ist ja menschlich. Und M?nner sind so unmenschlich. Sie werden jetzt halt aus menschlichen Erw?gungen abgestochen. Ist doch normal, oder? Bei den Babies ist das schon lange so und inzwischen zum anerkannten Frauenrecht geworden. Warum nur die Babies? Warum nicht auch die M?nner? Wo sie doch so unmenschlich sind. Und Babies noch so unschuldig. Die haben es doch viel mehr verdient.
Chato
P.S.: Das ist ?brigens die zwingende ideologische Konsequenz der Spaltung der unteilbaren Menschenrechte in Frauenrechte und M?nnerrechte. Das ist der archimedische Punkt. Hernach ist sofort eine Seite T?ter und die andere Opfer. Bei den Nazis mit ihren Arierrechten und Judenrrechten waren die Juden auch T?ter und das Deutsche Volk das bedrohte Opfer der Juden. Verst?ndlich, da? man da unbedingt was gegen machen mu?te, oder nicht?
Der Scho? ist fruchtbar noch, aus dem das kroch. |
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Max Könich

Anmeldedatum: 12.04.2006 Beiträge: 2906
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Verfasst am: 06.11.2007, 19:53 Titel: Re: All animals are equal - da lachen ja die H?hner |
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Hi Nick,
| Zitat: | | Der Scho? ist fruchtbar noch, aus dem das kroch. |
... h?chstselbiges Zitat ist einfach zu sch?n, um es unkommentiert zu lassen, egal, ob mans vorher schon mal kommentiert hat oder nicht. Es hat n?mlich eine Vorgeschichte, die seine Unvollst?ndigkeit erkl?rt: Als dieser Satz vom ersten ?68er kurz nach Silvester ?67/?68 gegen 1:45 Uhr in der Fr?h wahrscheinlich, zu Papier gebracht worden ist, ging ihm nach "kroch" die Tinte im F?ller aus.
So kam es, da? der zweite Satzteil nie aufgeschrieben, sondern nur gedacht worden ist. Verdammter F?llfederhalter! W?re das nicht passiert, dann h?tten wir alle schon viel fr?her gewusst, was genau gemeint ist:
Der Scho? ist fruchtbar noch, aus dem das kroch .... - also besamen wir ihn doch!
Das war keine Warnung. Das war eine Ank?ndigung!!
Blickt wieder voll durch - Max _________________ Wer die menschliche Gesellschaft will, muß die dämliche überwinden.
www.maskulist.de |
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Nick Burgbischof

Anmeldedatum: 27.12.2006 Beiträge: 1569 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 08.11.2007, 01:31 Titel: Re: All animals are equal - da lachen ja die H?hner |
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| Max hat Folgendes geschrieben: | Der Scho? ist fruchtbar noch, aus dem das kroch .... - also besamen wir ihn doch!
Das war keine Warnung. Das war eine Ank?ndigung!! |
Ja, Max, so ?hnlich wird das gewesen sein. ?brigens hat seine Genossin um 2:55 Uhr bemerkt, da? die Tinte in seinem F?ller alle war, hat nachgef?llt und dann auf einem anderen Blatt geschrieben: "Und die ?brige Brut bringen wir um!"
Nick |
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