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Die tägliche Kindsmörderin
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Max
Könich


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BeitragVerfasst am: 30.11.2007, 06:15    Titel: Die tägliche Kindsmörderin Antworten mit Zitat

Es gab schon mal einen Thread mit dem Titel "Die tägliche Kindsmörderin" in diesem Forum. Leider ging er bei der letztzen Zerstörung des Forums verloren. Ich habe jetzt einen neuen Thread angefangen und bitte alle User, ?hnliche Zeitungsfunde in diesem - und NUR in diesem Thread zu posten. Auf diese Weise entsteht dann eine Fallsammlung, die leider sehr schnell wachsen dürfte. Erster Fall ...

Junge Frau versteckte Babyleiche im Koffer

Zitat:
In Plauen (Sachsen) hat die Polizei in einer Abstellkammer einen Koffer gefunden, in dem ein totes Baby lag. Die 28-jährige Mutter hatte die Babyleiche offenbar jahrelang dort versteckt. Auf die Spur des möglichen Verbrechens kamen die Beamten, weil das Kind nun eingeschult werden sollte.

Nach dem Fund eines Koffers mit einer Babyleiche ist gegen die Mutter des Kindes Haftbefehl wegen Totschlagsverdachts erlassen worden. Die Leiche ihres kurz nach der Geburt 2002 zu Tode gekommenen Mädchens war bei einer Verwandten in einer Abstellkammer versteckt. Wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft Chemnitz, Siegfried Römmler, mitteilte, ist mit Ergebnissen der Obduktion zur Ermittlung der Todesursache Anfang nächster Woche zu rechnen. Die 28-jährige Mutter bestreitet eine Tötung.


(Weiterführende links

* Verhungerte Lea-Sophie beigesetzt
* Mutter der getöteten Babys soll lebenslang in Haft
* Erneut totes Baby in Müllcontainer gefunden
* Mutter der toten Babys legt Geständnis ab
* Festnahmen nach Fund zweier toter Säuglinge
* Aufsehen erregende Funde von Babyleichen
* Mutter wirft Baby in Mülltonne - kein Haftbefehl
* Mutter gesteht Tötung ihres Säuglings
)


Zitat:
Sie hat noch zwei weitere Kinder, davon eines im Säuglingsalter und ein Kind, das zur Grundschule geht. Die Kinder seien bei Verwandten untergebracht worden und stehen unter der Aufsicht des Jugendamtes, sagte die Sprecherin der Stadtverwaltung Plauen, Silvia Weck.
Schlagworte
Babys Verbrechen Leichen Koffer Plauen
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde das Verbrechen entdeckt, weil die Einschulung des Mädchens anstand. Weck betonte, das Gesundheitsamt habe die Daten aller zur Einschulung anstehenden Kinder wegen der damit verbundenen notwendigen medizinischen Untersuchung abgeglichen. Dabei sei aufgefallen, dass die Tochter der 28-Jährigen fehlte. "Das Gesundheitsamt hatte von dem betreffenden Klinikum im Jahre 2002 die Geburt des Säuglings angezeigt bekommen und führte seitdem eine Gesundheitskarte." Das werde bei jedem Kind in Plauen bis zum 18. Lebensjahr so gemacht, erklärte Weck.
Verwandte wussten nichts vom Inhalt des Koffers
Nur so sei überhaupt die Existenz des Mädchens bemerkt worden, denn die Mutter selbst habe die Geburt beim Standesamt nicht angezeigt, wozu sie verpflichtet gewesen wäre. Folglich gab es auch keine Geburtsurkunde. Das Mädchen wurde am 28. Februar 2002 geboren. Das Gesundheitsamt habe dann sofort das Jugendamt über den Fall unterrichtet. Nach mehrmaligen Versuchen sei es den Mitarbeitern gelungen, Kontakt zur Mutter aufzunehmen und diese am Dienstag auch vorzuladen, sagte Weck.
Bei der Befragung habe sich die Mutter in Widersprüche verwickelt und zunächst angegeben, die Geburt des Kindes verheimlicht zu haben, weil es sich um die Folge eines Seitensprungs gehandelt habe, sagte Römmler. Das habe sie ihrem Lebensgefährten nicht erzählen wollen. Die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes seien aber misstrauisch geworden und hätten die Polizei alarmiert, teilte der Sprecher weiter mit.
Den Beamten berichtete die Frau daraufhin, dass sie den Säugling ein bis zwei Tage nach ihrer Rückkehr aus dem Krankenhaus tot im Bett gefunden habe. Sie habe die Leiche dann in einen Koffer gelegt und diesen bei einer Verwandten in der Abstellkammer abgelegt. Dort stand der Koffer offenbar jahrelang, bis er von der Polizei entdeckt wurde. Die Verwandte selbst habe vom Inhalt des Koffers nichts gewusst, sagte Römmler. Es sei offenbar kein Leichengeruch entstanden. Auch die Polizisten, die den Koffer entdeckten, hätten in der Kammer keinen auffälligen Geruch festgestellt. Der Leichnam sei so hermetisch verpackt worden, dass nichts nach außen gedrungen sei.
Lebensgefährte der Frau war oft unterwegs
Wer der Vater ist, steht laut Staatsanwaltschaft noch nicht fest. Der Lebensgefährte der Frau sei zum Zeitpunkt der Geburt häufig auf Montage gewesen. Er wusste aber offenbar von der Geburt: Die 28-Jährige habe ihm erzählt, dass sie das Neugeborene zu Pflegeeltern gegeben habe.
Der stellvertretende Oberbürgermeister von Plauen, Uwe Täschner, sagte: "Es fällt schwer, sich in diesem Zusammenhang überhaupt zu äußern. Wir sind zutiefst erschüttert." Weck betonte, dass ohne den Hinweis der betreffenden Klinik und ohne das Anlegen einer Gesundheitskarte das Verschwinden des Säuglings wahrscheinlich nie aufgefallen wäre.


Die weitaus meisten getöteten Säuglinge und Kinder sterben durch die Hand ihrer Mütter!

WELT

Keine Leichen im Keller - Max
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Hemsut
Könichin


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BeitragVerfasst am: 30.11.2007, 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hi @all,

dann fange ich mal gleich mit einem Gerichtsurteil an:

Zitat:
Tote Babys im Tiefkühlfach
Zwölf Jahre Haft für Mutter

Eine Mutter, die zwei Babys getötet und die Leichen in ein Tiefkühlfach gelegt hat, muss für zwölf Jahre hinter Gitter. Das Landgericht Erfurt hat die Frau wegen zweifachen Totschlags verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte für die 35-Jährige lebenslange Haft wegen Mordes gefordert, während der Verteidiger auf dreieinhalb Jahre Haft plädierte.

Die Anklage warf der Frau vor, 2002 und 2004 einen Jungen und ein Mädchen nach der Geburt erstickt zu haben, weil sie sich nicht durch die Kinder in ihrer Lebensführung einschränken wollte.

Anfang der 90er Jahre war der heute 16 Jahre alte Sohn der Verurteilten zur Welt gekommen. Zu seinem Vater hatte sie laut ihrer Aussage keinen Kontakt mehr. Danach lebte sie zehn Jahre mit einem anderen Mann zusammen, ehe sie von Ende 2001 an mit dem jetzt genannten Mann in einem Vorort von Erfurt lebte. Dort hatte sie im Jahr 2002 ein Mädchen zur Welt gebracht.

Im Oktober 2003 zog die Frau mit dem toten Kind nach Erfurt und bewahrte die Leiche erneut im Tiefkühlschrank auf. Während des Umzugs wurde die Beziehung lockerer und ging schließlich in die Trennung. Das dritte Kind, ein Junge, kam in der Erfurter Wohnung zur Welt. Er wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft erstickt. Die Obduktion hatte ergeben, dass das 2004 geborene Kind noch mindestens 30 Minuten nach der Geburt gelebt hat. Auch seinen Leichnam steckte die Frau in einen Müllbeutel und legte ihn in den Gefrierschrank.


Quelle

Gruß,
Hemsut
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An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner)


Zuletzt bearbeitet von Hemsut am 10.03.2010, 14:18, insgesamt einmal bearbeitet
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Hemsut
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BeitragVerfasst am: 05.12.2007, 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hi @all,

bei der o.g. Frau wurden zwei weitere Kinderleichen gefunden:

Zitat:
Polizei findet zweite Babyleiche

Vor einer Woche fand die Polizei in Plauen eine Babyleiche in der Wohnung einer 28-jährigen Frau. Das Kind war vor fünf Jahren gestorben. Die Mutter kam in Untersuchungshaft, dann auf freien Fuß. Jetzt wurde ein zweiter Babyleichnam entdeckt.

Plauen - Der erste Babyleichnam war vor einer Woche in einem Koffer entdeckt worden, der in einer Abstellkammer stand. Die Frau wurde daraufhin festgenommen und sagte aus, das Kind sei kurz nach der Geburt im Jahr 2002 gestorben. Erst am Dienstag wurde sie dann aus der Untersuchungshaft entlassen. Der Haftrichter beim Amtsgericht Chemnitz hatte nach dem vorläufigen Gutachten der Rechtsmedizin keinen dringenden Tatverdacht für einen Totschlag mehr erkennen können.

Wie die Ermittler nun auf die neue Leiche stießen, war zunächst unklar. Am Nachmittag sollte die Frau erneut dem Haftrichter vorgeführt werden.

Das tote Kind wurde gestern in unmittelbarer Nähe der Wohnung der 28-jährigen Frau entdeckt.

Der Staatsanwaltschaft zufolge stammt die Mutter der Babys nicht aus schwierigen Verhältnissen. Sie hat zwei weitere Kinder, die von ihrem gleichaltrigen Lebensgefährten stammen. Die Familie war dem Jugendamt bislang nicht aufgefallen, hieß es.

Auf die Spur der ersten Babyleiche kamen die Behörden nur, weil dem Gesundheitsamt der Stadt Plauen aufgefallen war, dass das Kind bei den Vorschuluntersuchungen für das kommende Jahr fehlte. Als sich die Frau in Widersprüche verstrickte, schaltete die Behörde die Polizei ein. Diese fand den in Plastikfolie eingewickelten Leichnam in dem Koffer.


Quelle

Zitat:
Dritte Babyleiche in Plauen entdeckt

In Plauen hat die Polizei eine dritte Babyleiche entdeckt. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft auf einer Pressekonferenz mit. Eine 28-Jährige habe eingeräumt, die Mutter aller drei Mädchen zu sein. Alle drei Mädchen seien plötzlich tot gewesen, habe sie ausgesagt. Die Kinder wurden den Angaben zufolge im Februar 2002, im Januar 2004 und im September 2005 geboren. Gegen die Frau erging Haftbefehl wegen Verdachts auf dreifachen Totschlag.

Am Dienstag aus U-Haft entlassen
Die Frau war erst am Dienstag aus der Untersuchungshaft entlassen worden, weil Rechtsmediziner bei der bereits am Mittwoch vergangener Woche entdeckten Leiche keine Anhaltspunkte auf einen dringenden Tatverdacht für einen Totschlag finden konnten. Die 28-Jährige hatte laut Polizei bei der Vernehmung erklärt, ihr Baby habe wenige Tage nach der Geburt 2002 tot in seinem Bett gelegen. Zu den genauen Umständen soll sie bislang keine Angaben gemacht haben.

Verstecke: Balkon, Tiefkühltruhe und Koffer
Das dritte Kind wurde nach Angaben der Ermittler auf dem Balkon einer Wohnung entdeckt. Es lag in einer Plastiktüte zwischen Pflanzen und Blumenkübeln. Wie am Mittwoch bekannt gegeben wurde, hatten Beamte bereits am Dienstag die zweite Leiche in einer Kühltruhe im Haus der Familie der Frau gefunden.

Die Behörden waren auf die Familie aufmerksam geworden, nachdem das Mädchen, dessen Leiche zuerst gefunden worden war, nicht zu einer Routine-Vorschuluntersuchung im Gesundheitsamt erschien. Die Polizei fand die Leiche des Kindes schließlich auf dem Dachboden der Großmutter.


Quelle

Gruß,
Hemsut
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Michael
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BeitragVerfasst am: 05.12.2007, 17:37    Titel: Re: Die tägliche Kindsmörderin Antworten mit Zitat

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Fullquote gelöscht

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Warum einen neuen Thread anfangen? Ihr hab doch schon eine entsprechende Sammlung.

Siehe unter Kindsmöderinnen von Hemsut.
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Max
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BeitragVerfasst am: 06.12.2007, 06:35    Titel: Fünf Kinder-Leichen gefunden Antworten mit Zitat

Auf die Mütter ist Verlaß! Wird mal fünf Tage lang kein Kind von seiner Mutter mißhandelt, verhungern lassen oder ermordet, gleicht eine Mutter das aus - und bringt gleich fünf Kinder um. Damit stimmt der Tagesschnitt wieder. Man entschuldige meinen Zynismus. Es ist nicht zu fassen! Die Mutter natürlich: "psychisch erkrankt". Arme, arme Frau ...
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Schleswig-Holstein

Fünf Kinder-Leichen gefunden

Zitat:
Kiel – Furchtbares Familiendrama im idyllischen 450-Einwohner-Ort Darry (Schleswig-Holstein)!

Eine Mutter (31) soll ihre fünf Söhne (3 bis 9) ermordet haben! Die Polizei fand die Kinderleichen nachmittags im Einfamilienhaus der Familie. Die Frau soll selbst den Hinweis auf die Tat gegeben haben.

Ein Ermittler der Mordkommission: „Nach derzeitigem Erkenntnisstand dürfte das Motiv in einer psychischen Erkrankung der Frau zu suchen sein.“ Wie die Jungen ums Leben kamen, ist nicht bekannt. NDR-1-Radio berichtete, die Kinder seien mit Tabletten vergiftet und danach mit einer Plastiktüte erstickt worden.

Unklar ist auch, wo der Vater ist. Mit ihm hatte die Verdächtige drei Kinder, zwei stammen aus einer früheren Beziehung.

Die Familie war erst vor drei Monaten von Preetz in den Ort gezogen. Nachbarn sagen, die Mutter sei vollkommen überfordert gewesen. Lehrern der örtlichen Grundschule soll ein verwahrloster Zustand der beiden älteren Kinder aufgefallen sein, berichtet „Spiegel Online“. Sie seien ohne Jacke und Pausenbrot in die Schule gekommen.

Das Jugendamt sei informiert gewesen und wollte die Familie am Mittwoch aufsuchen, weil die Kinder nicht in die Schule gekommen waren.

Zwei Söhne waren angeblich behindert. Die Frau wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert.

Die schleswig-holsteinische Landesregierung zeigte sich in einer ersten Reaktion bestürzt. „Die furchtbare Tat wirft viele Fragen auf, die wir zurzeit nicht beantworten können“, sagten Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) und Innenminister Ralf Stegner (SPD). „Wir stehen mit Fassungslosigkeit vor fünf jungen Menschen, die tot sind.“


BLÖD

Entsetzt - Max
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Hemsut
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BeitragVerfasst am: 06.12.2007, 07:27    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen,

Zitat:
Auf die Mütter ist Verlaß! Wird mal fünf Tage lang kein Kind von seiner Mutter mißhandelt, verhungern lassen oder ermordet, gleicht eine Mutter das aus - und bringt gleich fünf Kinder um. Damit stimmt der Tagesschnitt wieder. Man entschuldige meinen Zynismus. Es ist nicht zu fassen! Die Mutter natürlich: "psychisch erkrankt". Arme, arme Frau ...


ich hab´s gestern am späten Abend schon im Presseticker mitbekommen, aber es war keine Verifikation herzubekommen. Sowas postet man schließlich nicht ohne hieb- und stichfeste Quelle...

Egal, ich wollte auf was anderes hinaus: passenderweise hat der Bayerische Rundfunk nach den 7-Uhr-Nachrichten ein sehr schönes - und auch sehr trauriges - Lied von Pink gespielt (allerdings aus völlig anderen Gründen). Man kann von dem Mädel halten, was man will, aber das ging mir verdammt nahe...

Zitat:
Dear Mr. President
come take a walk with me.
Let's pretend
we're just two people
and you're not better than me
I like to ask you some questions
if we can speak
honestly

What do you feel when you see all the homeless on the street?
Who do you pray for at night before you go to sleep?
What do you feel when you look in the mirror?
Are you proud?

How do you sleep while the rest of us cry?
How do you dream when a mother has no chance to say goodbye?
How do you walk with your head held high?
Can you even look me in the eye,
and tell me why?

Dear Mr. President,
were you a lonely boy?
Are you a lonely boy?
How can you say
"No child is left behind?"
We're not dumb and we're not blind
They're all sitting in your cells
While you pave the road to hell


Genau diese Fragen würde ich dem Merkel auch gerne stellen. Kann sie schlafen? Ist sie stolz? Kann sie den Vätern der getöteten Kinder in die Augen sehen? Und wie verdammt nochmal kann dieses Weibsbild morgens in den Spiegel schauen, ohne sich angewidert wegdrehen zu müssen? Ich bin so verdammt sauer auf dieses Pack, das uns angeblich regiert, daß ich mich nur noch mühsam zurückhalten kann.

Danke, Angie, dir und deiner Gefolgschaft inkl. den unfähigen Regierungen vor euch haben wir diese Zustände zu verdanken! Mit eurem "anything goes" habt ihr es geschafft, der Hälfte der Bevölkerung die Macht über Leben und Tod zu geben! Bravo! Ich hoffe, daß ihr euch dafür verantworten müßt - vor einem höheren Gericht! Und wie schon öfter geschrieben: das Urteil wird sofort vollstreckt werden, eine Berufung oder Revision ist nicht möglich, der Weg in die nächste Instanz ist euch verwehrt:

Mene, Thekel, Upharsin

Und jetzt schlaft gut, ihr Mörder am eigenen Volk! Der Tag rückt näher!

Gruß,
Hemsut

P.S.: Magda Göbbels hatte wenigstens noch die Courage, sich selber auch abzumurksen, nachdem sie ihre sechs Kinder im Führerbunker getötet hatte
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Zuletzt bearbeitet von Hemsut am 10.03.2010, 14:23, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 06.12.2007, 17:29    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Obduktion der getöteten Kinder: Jungen wurden erstickt

05.12.2007


Tragödie: Fünf Kinder getötet (dpa)


Die Mutter der im schleswig-holsteinischen Dorf Darry getöteten fünf Jungen ist bereits seit August vom Sozialdienst des Kreises Plön betreut worden. Bei einem Hausbesuch habe es ''deutliche Hinweise auf eine psychiatrische Erkrankung'' gegeben, berichtete der Plöner Landrat Volkram Gebel am Donnerstag. Den Hinweis habe einer der beiden Väter der Kinder gegeben. Er habe von religiösen Fantasien der 31-Jährigen berichtet. Es sei aber keine akute Gefahr festgestellt worden. Der Mann, der den Hinweis gab, habe bis einen Tag vor der Tat in dem Haus in Darry gelebt, hieß es.

Die Mutter habe die Tat am Mittwoch in der psychiatrischen Klinik Neustadt selbst gemeldet, berichtete der Leiter der Kieler Mordkommission, Stefan Winkler. Der behandelnde Arzt habe dann die Polizei informiert. Die Beamten fanden die erstickten Kinder in dem Einfamilienhaus in Darry. ''Wir beschuldigen sie des fünffachen Mordes, allerdings im Zustand der vollständigen Schuldunfähigkeit'', sagte Oberstaatsanwalt Uwe Wick. Die Mutter solle dauerhaft in der Psychiatrie bleiben.


Quelle: http://www.hamburg1.de/hh1/nachrichten_article.html?nachrichten/2007/12/05/888700000
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Hemsut
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BeitragVerfasst am: 07.12.2007, 10:45    Titel: Antworten mit Zitat

...und es geht weiter!

Zitat:
Totes Baby in Thüringen entdeckt

In einer Wohnung im thüringischen Nordhausen ist am Donnerstagabend ein totes Baby entdeckt worden. Die 27 Jahre alte Mutter hatte sich zuvor telefonisch bei einer Selbsthilfegruppe in Hamburg gemeldet und von ihrem toten Neugeborenen berichtet, teilte die Polizei am Freitag mit. Die Gruppe alarmierte die Polizei. Rettungskräfte fanden in der Wohnung neben der Mutter den leblosen, offensichtlich unterkühlten Säugling. Versuche, das nur wenige Stunden alte Baby zu reanimieren, scheiterten. Die Mutter wurde ins Krankenhaus gebracht. Vermutlich sei das Kind nach der Geburt nicht versorgt worden, hieß es.


Quelle

Gruß,
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Zuletzt bearbeitet von Hemsut am 10.03.2010, 14:25, insgesamt einmal bearbeitet
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Hemsut
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BeitragVerfasst am: 07.12.2007, 10:46    Titel: Antworten mit Zitat

Noch eines... Sad

Zitat:
Mutter und Baby tot in Wohnung gefunden

Erneute Mutter-Kind-Tragödie in Deutschland: In einer Berliner Mietwohnung fanden Feuerwehrleute die Leichen einer 24-jährigen Frau und ihrer sechs Wochen alten Tochter. Die Mutter war ersten Erkenntnissen zufolge krank und hatte Drogenprobleme.

Berlin - Grausiger Fund im Berliner Stadtteil Charlottenburg: An der Rognitzstraße, direkt am Stadtring A 100, entdeckte die Polizei gestern die beiden Toten. Es gebe bisher keine Hinweise auf eine Straftat oder Selbstmord, sagte ein Sprecher der Berliner Polizei. Die Todesursache soll nun per Obduktion geklärt werden. Die Polizei sprach von einem "tragischen Fall".

Die junge Mutter, deren Alter zunächst mit 21 Jahren angegeben worden war, wurde laut Polizei in der Vergangenheit vom Jugendamt betreut. Seit der Geburt ihres Kindes nahm sie demnach regelmäßig Termine wahr. Als sie gestern zu einem verabredeten Treffen nicht erschien, suchte eine Mitarbeiterin des Jugendamts die Wohnung der Frau auf. Als auf Klingeln und Klopfen nicht geöffnet wurde, alarmierte die Mitarbeiterin Polizei und Feuerwehr. Feuerwehrleute brachen die Tür auf und fanden die beiden Toten.

Der "Berliner Zeitung" sagte der Jugendstadtrat des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann (SPD): "Die Frau stand in engem Kontakt zu den Behörden." Sie sei auch bereits vor der Geburt des Kindes wegen ihrer "Risikoschwangerschaft" betreut worden.

In den vergangenen Wochen waren in Berlin mehrfach verwahrloste Kinder aus heruntergekommenen Wohnungen gerettet worden. Anfang Dezember wurde ein zweijähriger Junge aus Marzahn-Hellersdorf in die Obhut des Kindernotdienstes gebracht. Dass die Zahl der entdeckten Fälle von Verwahrlosung steigt, begründen die Fahnder auch damit, dass das Umfeld aufmerksamer geworden sei.


Quelle

Gruß,
Hemsut
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Zuletzt bearbeitet von Hemsut am 10.03.2010, 14:27, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 07.12.2007, 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

... und wieder mal weiß eine, wer schuld ist:

Zitat:
Was für ein Partner ist das, der nicht nachfragt, wie sich eine Mutter ohne Kind fühlt? Wer bekommt nicht mit, wenn eine Frau überfordert ist und droht, die Kontrolle zu verlieren? Eine besondere Form emotionaler Taubheit tritt hier zutage. Eine, die auf stillschweigendes Einverständnis setzt. Eine, die in Frauen die Hauptzuständigen für Kinder sieht. Eine, die Männer nach traditionellem Muster davonkommen lässt.


Quelle: http://www.fr-online.de/top_news/?sid=41224b93435dbfcecaf56ff5c0386be2&em_cnt=1254469

Gruß

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BeitragVerfasst am: 09.12.2007, 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

Quelle

zwei - da wochenende.


prognose: die politikermaßnahmen werden in der erhöhung der überwachung des bürgers bestehen, während mütter auch weiterhin entschuldet werden

edit: ich habe deinen Link verkürzt, sonst sprengt es den Browser-Rahmen. Gruß, Hemsut
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Hemsut
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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 08:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hi @all,

wir schreiben Montag, den 10. Dezember des Jahres 2007. Es ist 9 Uhr und 46 Minuten; noch ist für diese Woche nichts passiert...

Dafür ergehen sich die Betroffenheits-Gutmenschen in Erklärungsversuchen für den 5-fachen Mord von Darry... Und wenn wundert´s? Nicht die Mutter ist schuld (kann sie auch gar nicht sein, sie ist eine Frau *tststs*), sondern die Rollenerwartungen, die die Gesellschaft an eine Mutter stellt... aua

Wer meint, es aushalten zu können, darf sich den taz-Artikel darüber gerne antun...

Gruß,
Hemsut
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Zuletzt bearbeitet von Hemsut am 10.03.2010, 14:29, insgesamt einmal bearbeitet
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Meyer



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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hemsut hat Folgendes geschrieben:
wir schreiben Montag, den 10. Dezember des Jahres 2007. Es ist 9 Uhr und 46 Minuten; noch ist für diese Woche nichts passiert...


Stimmt, bisher erst ein Schädelbruch, den eine Mutter ihrem dreieinhalb Monate alten Sohn zufügte, da kann er ja noch dran wachsen und quasi aus erster Hand erfahren, was für einem Stress Frauen in unserer Gesellschaft ausgesetzt sind.

http://www.welt.de/vermischtes/article1445584/Trauer_in_Darry__und_ein_neuer_Missbrauchsfall.html (wie kürze ich Links ab?)

Die Politiker denken nun darüber nach, wie sie Müttern besser helfen können. (warum eigentlich wird so oft über Mütterhilfsmaßnahmen nachgedacht, wenn bei den Tätern offiziell immer von "Eltern" gesprochen wird?
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Hemsut
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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 13:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Meyer,

Meyer hat Folgendes geschrieben:
Hemsut hat Folgendes geschrieben:
wir schreiben Montag, den 10. Dezember des Jahres 2007. Es ist 9 Uhr und 46 Minuten; noch ist für diese Woche nichts passiert...


Stimmt, bisher erst ein Schädelbruch, den eine Mutter ihrem dreieinhalb Monate alten Sohn zufügte, da kann er ja noch dran wachsen und quasi aus erster Hand erfahren, was für einem Stress Frauen in unserer Gesellschaft ausgesetzt sind.


tschja, der Kleine hat überlebt... Übrigens hatte die Großmutter bereits vor zwei Monaten nach einem ähnlichen Vorfall das ABR beantragt ( Quelle hierzu )... Die Polizei geht von verminderter Schuldfähigkeit aus *würg*

Zitat:
http://www.welt.de/vermischtes/article1445584/Trauer_in_Darry__und_ein_neuer_Missbrauchsfall.html (wie kürze ich Links ab?)


(url=http://www.feminismuskritik.de/forum/phpBB2/index.php) Blaue Burg (/url)

Statt der runden Klammern die eckigen verwenden, dann erscheint:

Blaue Burg

Zitat:
Die Politiker denken nun darüber nach, wie sie Müttern besser helfen können. (warum eigentlich wird so oft über Mütterhilfsmaßnahmen nachgedacht, wenn bei den Tätern offiziell immer von "Eltern" gesprochen wird?


Muß man nicht verstehen, Politiker sind keine Menschen, sonst wären sie ja nicht Politiker geworden... *gg*

Spaß beiseite: Eltern beinhaltet auch, daß ein Vater "mal" ausrastet (siehe Babyleichen2007), aber geholfen werden muß nur den Müttern, denn die haben besonderns viel zu ertragen und zu erdulden in dieser patriarchalischen Gesellschaft Sad

Gruß,
Hemsut
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Zuletzt bearbeitet von Hemsut am 10.03.2010, 14:31, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

... indes gibt es auch Frauenkritisches aus der taz zu vermelden:

Zitat:

Kindsmorde zwingen uns dazu, unser Mutterbild zu überprüfen

Das Monster einhegen

KOMMENTAR VON BARBARA DRIBBUSCH

...

Wer sagt, dass Mütter nicht wahnsinnig werden und ihren Kindern damit Schaden zufügen können? Wer sagt, dass das tief greifende Erleben von Schwangerschaft, Geburt und Betreuungsstress in einer Frau nicht Labilitäten verstärken kann? Und was soll nun ausgerechnet Mütter dazu befähigen, ein selbst in der Kindheit erlittenes Unrecht nicht an ihren Nachwuchs weiterzugeben? Die Mutter wird in unserer Gesellschaft gerne als eine Art moralische Weißwaschanlage betrachtet, von der via Kraft der Natur nur Gutes kommen soll. Mit dieser Rolle wird sie allzu oft allein gelassen ...

Quelle: http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/das-monster-einhegen/?src=AR&cHash=6323011121

Meint die Dribbusch jetzt, die moralische Weißwaschanlage solle noch mehr unterstützt werden, oder sollen die Mütter endlich realisitsch eingeschätzt werden? Das scheint sich bei der Dribbusch noch nicht zurechtgerüttelt zu haben.

Aber immerhin.

Gruß

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Meyer



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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 23:24    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn es ein generelles, quasi "naturwüchsiges" Problem von Müttern wäre, müsste das in diesem Maße und dieser Form eigentlich überall auf der Welt und zu jeder Zeit auftreten. Tut es aber meines Wissens nicht.

Vielleicht sollte diese Frage mal im Spannungsfeld aus Weiblichkeit vergöttlichenden Diskursen und Quasi-Straffreiheit für jedes Verbrechen, das mit den eigenen Kindern zusammenhängt, untersucht werden. Oder im Zuge der Veränderung der politischen Systeme bei uns (ganz Mutige können dann Vergleiche mit der Zeit nach *33 ziehen) ...
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Hemsut
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BeitragVerfasst am: 11.12.2007, 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hi @all,

es hat doch tatsächtlich bis Dienstag Mittag gedauert, bis ein neuer Kindermord öffentlich gemacht wurde...

Diesmal wurde eine verweste Säuglingsleiche im Wald gefunden.

Naja, nach den Funden von 8 (i.W.: acht!) Kinderleichen von letztem Donnerstag ist es kein Wunder, daß mal eine Pause nötig war. Nicht auszudenken, wenn es den täglichen Schnitt durcheinanderbringen würde... Evil or Very Mad

Gruß,
Hemsut
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Hemsut
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BeitragVerfasst am: 11.12.2007, 15:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hi @all,

Zitat:
Freispruch für geisteskranke Mutter

Eine Berlinerin, die ihr Baby schwer misshandelt und dann unter ein Auto gelegt hatte, ist freigesprochen worden. Sie habe die Tat nach einem psychotischen Schub begangen, stelle das Gericht fest.

Die Mutter eines Säuglings, der mit tödlichen Verletzungen unter einem Auto gefunden wurde, ist vom Anklagepunkt des Totschlags freigesprochen worden. Sie wurde jedoch in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Das Berliner Landgericht entschied am Montag, die 23-jährige Frau habe die Tat aller Wahrscheinlichkeit nach in einem psychotischen Schub von Schizophrenie begangen. Dies schließe ihre Schuldfähigkeit aus.

Die in erster Instanz Verurteilte hat laut Gericht ihren fünf Monate alten Sohn im November 2006 massiv misshandelt und anschließend mit schwersten Kopfverletzungen vor ihrer Haustür unter einem Auto abgelegt. Eine Passantin entdeckte das Baby, kurz bevor der Besitzer des Autos wegfahren wollte.

Das Kind starb knapp eine Woche später in einem Krankenhaus. Laut Gericht besteht kein Zweifel, dass die junge Frau das Kind getötet habe.


Quelle

Man beachte auch die Anzeige in der Mitte des Artikels. Eine bekennende Lesbe macht Werbung für Terre des hommes "Hilfe für Kinder in Not" Rolling Eyes Das schlägt dem Faß endgültig den Boden aus...

Gruß,
Hemsut
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BeitragVerfasst am: 11.12.2007, 16:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Meyer,

der dritte Anlauf, um dir zu antworten...

Meyer hat Folgendes geschrieben:
Wenn es ein generelles, quasi "naturwüchsiges" Problem von Müttern wäre, müsste das in diesem Maße und dieser Form eigentlich überall auf der Welt und zu jeder Zeit auftreten. Tut es aber meines Wissens nicht.

Vielleicht sollte diese Frage mal im Spannungsfeld aus Weiblichkeit vergöttlichenden Diskursen und Quasi-Straffreiheit für jedes Verbrechen, das mit den eigenen Kindern zusammenhängt, untersucht werden. Oder im Zuge der Veränderung der politischen Systeme bei uns (ganz Mutige können dann Vergleiche mit der Zeit nach *33 ziehen) ...


Tut es auch nicht, denn im Normalfall gibt es dieses Beschützergen bei Müttern durchaus und eine eingebaute Tötungshemmung gegenüber dem eigenen Nachwuchs. Bei Männern gibt´s das heute noch, sogar gegenüber den Mädels... Shocked

Es ist schon erstaunlich, was der Feminismus bzw. dieses "Frauen sind die besseren Menschen" bei zumeist labilen und wenig selbstbewußten Menschen - sprich Frauen - angerichtet hat. Ich habe heute schon etwas Ähnliches bei nihi im Forum geschrieben: es ist dieses egoistische Denken und Kreisen um sich selber, das diesen Schaden anrichtet. Wer sich selbst nicht achtet, der achtet auch anderes - schützenswertes - Leben nicht.

Damit will ich jetzt nicht dem Feminismus das Wort reden, denn es ist keinesfalls so, daß dieses geringe Selbstbewußtsein von der (angeblichen) patriarchalischen Unterdrückung kommt, ganz im Gegenteil. Durch das "anything goes" von Schwätzer und Konsorten kam es erst dazu, daß ein gewisses Laissez-faire den Einzug hielt. Oder anders ausgedrückt: solange die Mädels eben keine carte blanche hatten, haben sie es sich zweimal überlegt, ob sie Mist bauen oder nicht.

Nun kann man dagegen einwenden, daß mittlerweile die Frauen gleichgestellt seien, auch vor dem Gesetz und nun erst Recht für ihre Taten einstehen müßten. Mitnichten - böser Denkfehler: der Feminismus hat genau das Gegenteil bewirkt, denn heute werden die Mädels in allen Lebenslagen gepampert ohne Ende. Mit dem bekannten Ergebnis: wem man alle Freiheiten läßt und wer mit keinerlei (oder nur geringen) Konsequenzen rechnen muß, der wird frech, aufsässig und meint, sich alles erlauben zu können...

Gruß,
Hemsut
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Jim



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BeitragVerfasst am: 11.12.2007, 16:07    Titel: re Antworten mit Zitat

Zitat:

es hat doch tatsächtlich bis Dienstag Mittag gedauert, bis ein neuer Kindermord öffentlich gemacht wurde...


ich glaube ja, die arbeiten nach einem jährlich festgelegten Modethemen-Kalender.. Dezember machnwa mal wieder Kinderleichen, Januar Vogelgrippe, Februar Gammelfleisch, März Klimaschwindel, hmm wat nehm wa für April, Lehmann? BSE oder Genfood? nee, lieba mal wieder Hartzproteste, das kommt bei die Assis im Frühling ganz gut.. Hauptsache die Quote stimmt.

Wie gut dasses überhaupt noch Nachrichten gibt. für den den es interessiert gähnschnarch
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