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Die Blaue Burg Siedendes Pech auf den Zeitgeist
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Max Könich

Anmeldedatum: 12.04.2006 Beiträge: 2906
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Verfasst am: 21.03.2009, 09:15 Titel: |
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| Zitat: | | Die Zahl der nach der Geburt get?teten Kinder in diesem Jahr d?rfte die 16 Toten von Winnenden mittlerweile ?berholt haben. Von den t?glichen Morden im Bauch der "Mutter" gar nicht erst zu reden. Regt sich dar?ber irgendein Politiker auf? Ruft zu Schweigeminuten auf? Gedenkt der Toten? Senden die ?ffentlich-rechtlichen dreist?ndige Sondersendungen? Nein? Dann frag ich mich, warum nicht... |
... Betroffenheitsrituale sind nur dann interessant, wenn es zu den Opfern auch T?ter gibt. Da kann der betroffene Voyeur so sch?n auf der richtigen Seite stehen. Opfer von Opfern sind v?llig uninteressant. That?s why ...
Schlauer als die Naturopfer - Max _________________ Wer die menschliche Gesellschaft will, muß die dämliche überwinden.
www.maskulist.de |
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pappa_in_austria
Anmeldedatum: 28.03.2007 Beiträge: 300
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Verfasst am: 22.03.2009, 09:26 Titel: |
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| Zitat: | | Vor dem Haftrichter gab die Mutter am Samstag jedoch an, ihre 14 Monate alte Tochter tot aufgefunden haben. Aus Verzweiflung dar?ber habe sie sich entschlossen, die Siebenj?hrige zu t?ten. |
H?rt sich so an, als h?tte die Mutter die 7-j?hrige Tochter als Zeugin aus dem Weg ger?umt.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,614731,00.html
| Zitat: |
M?DCHENLEICHEN-FUND
Gericht erl?sst Haftbefehl gegen Mutter
Familientrag?die in Baden-W?rttemberg: Nach dem Tod ihrer beiden T?chter durch Ertrinken wurde eine Mutter dem Haftrichter vorgef?hrt. Bei der Vernehmung widersprach sie teilweise ihrer vorherigen Aussage.
M?ssingen - Nach dem Fund zweier toter Schwestern auf der Schw?bischen Alb ist Haftbefehl gegen die Mutter erlassen worden. Der 37-J?hrigen wird Totschlag vorgeworfen, wie die Polizei in T?bingen am Samstag mitteilte. Die Frau wurde in ein Psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert.
Polizisten hatten die toten M?dchen am Freitagabend in der Wohnung der Familie in M?ssingen entdeckt. Laut Obduktion ertranken die 7 Jahre und 14 Monate alten Kinder bereits vor zwei bis drei Tagen. Die Ermittler sprachen von einer Familientrag?die.
Die Mutter hatte zuvor in apathischem Zustand eine Nachbarin in dem Mehrfamilienhaus aufgesucht und darum gebeten, die Polizei zu benachrichtigen. Beim Eintreffen der Polizei hatte die Mutter den Einsatzkr?ften zun?chst gestanden, beide Kinder get?tet zu haben. Sie habe tiefere Schnittverletzungen unter anderem an einem Arm gehabt. Offensichtlich habe sie sich das Leben nehmen wollen.
Vor dem Haftrichter gab die Mutter am Samstag jedoch an, ihre 14 Monate alte Tochter tot aufgefunden haben. Aus Verzweiflung dar?ber habe sie sich entschlossen, die Siebenj?hrige zu t?ten. Sie habe den Kopf ihrer Tochter in die mit Wasser gef?llte Badewanne gedr?ckt, bis das M?dchen gestorben sei. Anschlie?end habe sie mehrfach versucht, sich umzubringen. Laut Polizei ist derzeit unklar, ob das 14 Monate alte M?dchen vors?tzlich get?tet wurde oder durch Sorgfaltswidrigkeit der Mutter ums Leben kam.
sto/AP/ddp |
_________________ Feministinnen verdrehen gerne gesellschaftliche Tatsachen,
sowie Alice Schwarzer 1975 im WDR : "Frauen sterben 5 Jahre früher als Männer" |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 26.03.2009, 19:00 Titel: |
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... das ging gerade noch mal gut:
| Zitat: | Verdacht: Wollte Krefelder Mutter eines ihrer Kinder t?ten?
von Tobias Klingen
Sechsj?hrige Zwillinge wurden von ihren Gro?eltern ins Krankenhaus gebracht. Eines der Kinder hatte schwere Verletzungen an Kopf und Hals. Die Polizei ermittelt gegen die psychisch kranke Mutter.
Krefeld. Eine Mutter aus Krefeld hat offenbar versucht, eines ihrer Kinder zu t?ten. Die Polizei teilte am Donnerstagnachmittag mit, dass am vergangenen Montag zwei sechsj?hrige Jungen (Zwillinge) von ihren Gro?eltern in die Helios Klinik gebracht wurden.
Bei einem der Kinder wurden gro?fl?chige Stauungsblutungen im Gesicht und Halsbereich diagnostiziert. Die Kinder machten zun?chst keine Angaben zur Entstehung der Verletzungen. Es lag der Verdacht einer Kindesmisshandlung durch die psychisch kranke 41-j?hrige Mutter vor, weshalb die Polizei eingeschaltet wurde.
Nach Auswertung des vorhandenen Spurenbildes durch einen Gerichtsmediziner und der nun erfolgten Anh?rungen der Kinder besteht jetzt der Verdacht eines versuchten T?tungsdeliktes durch die Mutter, die sich in der Psychiatrie befindet. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an. |
Quelle
Gru? - Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 27.03.2009, 07:28 Titel: |
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Brandenburgerin soll ihre Zwillinge get?tet haben
Ein neuer Fall von Kindst?tung ersch?ttert Berlin und Brandenburg. Eine 21-J?hrige aus Bernau (Barnim) steht im Verdacht, ihre Zwillinge noch im Mutterleib ermordet zu haben. Die Frau war am Mittwoch in eine Berliner Klinik eingeliefert worden. Dort wurden die ?rzte misstrauisch.
Eine 21-J?hrige aus Bernau (Barnim) steht im Verdacht, ihre Zwillinge noch im Mutterleib ermordet zu haben. Die hochschwangere Frau hatte sich am Mittwoch nach Berlin in eine Klinik begeben. Dort holten die ?rzte einen toten S?ugling per Kaiserschnitt auf die Welt. Dabei entdeckten sie eine zweite Nabelschnur und riefen die Polizei.
Bei einer Wohnungsdurchsuchung bei der jungen Frau wurde unter einem Bett der zweite S?ugling ebenfalls tot aufgefunden. Die Babys wiesen laut Polizei Kopfverletzungen auf, die durch massive Schl?ge auf den Bauch der Studentin entstanden sein k?nnten. Eine Mordkommission ermittelt. Zu Einzelheiten wollte sich die Polizei in Frankfurt (Oder) zun?chst nicht ?u?ern und verwiesen auf die Staatsanwaltschaft.
Quelle
Gru? - Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 27.03.2009, 09:53 Titel: |
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Lebenslang f?r Jaquelines Eltern
Guido und Judith H. lie?en ihre Tochter qualvoll verhungern. Ein fr?heres Urteil gegen sie wurde kassiert, weil es zu mild war. Jetzt m?ssen die Eltern lebenslang ins Gef?ngnis.
Die Eltern der verhungerten 14 Monate alten Jacqueline aus Nordhessen sind am Freitag vom Landgericht Gie?en zu lebenslangen Haftstrafen wegen Mordes verurteilt worden. Im ersten Prozess vor dem Landgericht Marburg war die Mutter zu acht Jahren Haft wegen Totschlags und Misshandlung Schutzbefohlener und ihr Ehemann zu drei Jahren und drei Monaten wegen K?rperverletzung und fahrl?ssiger T?tung verurteilt worden; der Bundesgerichtshof hatte die Entscheidung aufgehoben.
Hier geht?s weiter...
Gru? - Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hipatyse Schmitt
Anmeldedatum: 21.03.2009 Beiträge: 16
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Verfasst am: 12.04.2009, 21:05 Titel: |
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http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=4681116/k37cyn/index.html
| Zitat: | Horb
Mutter t?tete Kinder und sich selbst
Der Hergang der Familientrag?die von Horb im Schwarzwald ist weitgehend gekl?rt. Nach den Ermittlungen hat die 39-j?hrige Mutter am vergangenen Mittwoch zun?chst ihre beiden Kinder get?tet und sich anschlie?end erh?ngt.
"Die Motivlage d?rfte im famili?ren und finanziellen Umfeld liegen", teilten Staatsanwaltschaft und Polizei gestern mit. Nach der Obduktion der Kinder ist die genaue Todesursache noch ungekl?rt. Die Befunde spr?chen f?r eine Vergiftung, hie? es. Die chemisch-toxikologischen Untersuchungen m?ssen noch durchgef?hrt werden. Der f?nf Jahre alte Junge und seine vier Jahre alte Schwester waren am Mittwochvormittag tot im Bett der Eltern gefunden worden. Die Frau fanden sie erh?ngt im Dachgeschoss. Alle drei starben schon am vergangenen Samstag oder Sonntag (28./29. M?rz).
Hinweise auf eine Tatbeteiligung weiterer Personen gibt es laut Polizei bislang nicht. Der Vater der Kinder hielt sich am vergangenen Mittwoch, als die Toten entdeckt wurden, in der Schweiz auf. Er befindet sich auf freiem Fu?. "Er ist nicht verd?chtig", teilte die Polizei mit.
Die Ermittlungen zu den Hintergr?nden des Familiendramas gehen weiter. Die Frau soll wegen Depressionen vor?bergehend in Behandlung gewesen sein. Auch gibt es noch Ungereimtheiten bei der Spurenlage. So fanden die Ermittler im Haus Blutspuren der 39-J?hrigen. Offenbar hatte sie sich vor der Tat am Ellenbogen Schnittverletzungen zugef?gt. Ein blutverschmiertes Messer wurde im Haus gefunden.
Letzte ?nderung am: 04.04.2009, 08.58 Uhr |
Es ist verantwortungslos seine Kinder alleine bei der Mutter zu lassen! Ein Staat der dies beg?nstigt oder von V?tern verlangt ist Mitt?ter. |
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pappa_in_austria
Anmeldedatum: 28.03.2007 Beiträge: 300
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Verfasst am: 15.04.2009, 06:10 Titel: |
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| Zitat: | 16-J?hrige t?tete Baby aus Verzweiflung
Ein junges M?dchen aus dem Bezirk Amstetten gestand die T?tung ihres Kindes nach der Geburt in der Vorwoche.
In totaler Verzweiflung will eine 16-J?hrige ihr neugeborenes Kind get?tet und den Leichnam weggelegt haben. Ein vertraulicher Hinweis f?hrte in Nieder?sterreich die Kriminalisten zu der Jugendlichen, deren totes Baby vergangenen Sonntag bei Haag an einem entlegenen Begleitweg der Westbahn gefunden worden war.
Im Beisein einer Psychologin habe die Jugendliche aus dem Bezirk Amstetten am Gr?ndonnerstag die grausigen Geschehnisse geschildert und die Tat gestanden, berichtete Oberst Franz Polzer vom N? Landeskriminalamt. Die Schilderungen des M?dchens, das auf Arbeitssuche ist, seien glaubw?rdig.
Demnach habe sie am Freitag der Vorwoche das Baby allein zur Welt gebracht und "erschlagen", so Polzer. Den Tatgegenstand wolle er bewusst nicht nennen. Danach habe sie im elterlichen Anwesen die Spuren der Geburt beseitigt, und dann mit ihrem Moped die Kindesleiche weit weg von daheim gebracht. Wie berichtet, fanden vergangenen Sonntag zwei J?ger die verklebte Schachtel mit dem Baby nahe der Rotte Edelhof an einer entlegenen Stelle.
Das 50 Zentimeter gro?e M?dchen sei voll lebensf?hig gewesen, ergab die Obduktion. DNA-Spuren w?rden nun abgeglichen, um die Aussagen der jungen Frau zu ?berpr?fen. Sie sei derzeit in psychologischer Betreuung.
Familie
Die 16-J?hrige stamme aus geordneten Verh?ltnissen und wohne im Umkreis von 20 Kilometer zum Fundort, so Polzer. Medizinische Untersuchungen h?tten best?tigt, dass sie k?rzlich eine Geburt hinter sich gebracht hatte. Die Schwangerschaft habe sie aus Angst verheimlicht und sogar bestritten, als innerhalb der Familie ein Verdacht ge?u?ert worden war. Dass niemand die Schwangerschaft bemerkte, sei zwar schwer zu glauben, komme aber sehr h?ufig vor, betonte der Kriminalamtschef.
Den Kindesvater, einen ebenfalls 16-j?hrigen Lehrling, weihte die Verd?chtige erst einige Tage sp?ter in die schrecklichen Geschehnisse ein. Polzer: "Er war bei der Geburt und der T?tung des Babys mit Sicherheit an einem anderen Ort."
Artikel vom 10.04.2009
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http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/310188.php _________________ Feministinnen verdrehen gerne gesellschaftliche Tatsachen,
sowie Alice Schwarzer 1975 im WDR : "Frauen sterben 5 Jahre früher als Männer" |
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Hipatyse Schmitt
Anmeldedatum: 21.03.2009 Beiträge: 16
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Verfasst am: 16.04.2009, 15:33 Titel: |
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http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,619352,00.html
16.04.2009 SPIEGEL ONLINE
M?NCHEN
Totes Baby in Schrank entdeckt
Eine stark verweste Kinderleiche wurde von der M?nchner Polizei im Schrank einer Wohnung entdeckt. Die 38-J?hrige Mutter des Babys sagte aus, sie habe es nach der Geburt sich selbst ?berlassen, bis es gestorben sei.
Haar - In der Wohnung einer 38-J?hrigen in Haar bei M?nchen hat die Polizei ein totes Baby entdeckt. Die bereits stark verweste Leiche wurde nach einem telefonischen Hinweis am Dienstag in einem versperrten Zimmer in einem Schrank gefunden, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.
Die Einzelhandelskauffrau gab zu, das Kind nach der Geburt Anfang des Jahres so lange sich selbst ?berlassen zu haben, bis sie davon ausgehen konnte, dass es nicht mehr lebt. Danach habe sie es in eine T?te gepackt und auf den Balkon ihrer Wohnung gelegt.
Nachdem die Leiche vor einigen Wochen bei Aufr?umarbeiten entdeckt worden sei, habe sie das tote Baby in ihrem Schrank versteckt, hie? es. Der Person, die die Leiche gefunden hat, erz?hlte sie den Angaben zufolge, die Polizei habe den Fall mittlerweile ?bernommen, alles sei also in Ordnung.
Die Frau wurde am Mittwoch nach ihrem Gest?ndnis vorl?ufig festgenommen und sollte am Donnerstag einem Haftrichter vorgef?hrt werden. |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 23.04.2009, 06:28 Titel: |
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Familiendrama in Ebersberg: Mutter bringt Sohn und sich selbst um
Familiendrama in Ebersberg (ddp). Eine Mutter hat im oberbayerischen Ebersberg ihren 18 Monate alten Sohn get?tet und sich danach selbst umgebracht. Nach Angaben der Polizei wurden die beiden Leichen am
Mittwochnachmittag im Speicher eines Mehrfamilienhauses entdeckt. Die Leichen der 23-J?hrigen und des Kleinkindes werden im Institut f?r Rechtsmedizin in M?nchen obduziert. Die n?heren Umst?nde des Falls sind noch unklar.
Quelle
Gru? - Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Expatriate Könichlicher Botschafter

Anmeldedatum: 13.02.2007 Beiträge: 171 Wohnort: Suedost-Asien
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Verfasst am: 23.04.2009, 08:18 Titel: |
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| Hemsut hat Folgendes geschrieben: | | ihren 18 Monate alten Sohn get?tet und sich danach selbst umgebracht. |
Was ist denn da schiefgelaufen??? Hat der Selbstmordversuch doch tatsaechlich geklappt?
Das ist ja absolut unueblich.
 _________________ Bekannter und bekennender Fan von Angeles City |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 27.04.2009, 16:22 Titel: |
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... der Vollst?ndigkeit halber:
| Zitat: | Babys get?tet - Mutter muss ins Gef?ngnis
Sie erstickte zwei S?uglinge und versteckte eine Leiche in ihrer Waschmaschine: Das Landgericht Halle hat eine 28-J?hrige wegen Totschlags zu achteinhalb Jahren Gef?ngnis verurteilt. "Die Kinder hatten nicht mal die Chance, einen Tag zu leben", sagte der Richter.
Halle - Die Staatsanwaltschaft hatte neun Jahre Haft, die Verteidigung sechs Jahre gefordert. Die Frau hatte die beiden Taten aus den Jahren 2007 und 2008 zugegeben, aber kein Motiv f?r die Verbrechen genannt. "Die beiden Kinder hatten nicht mal die Chance, einen Tag zu leben, nicht mal einen Namen. Das ist das ganz Schlimme", sagte der Vorsitzende Richter Jan Stengel.
Die Frau nahm das Urteil mit gesenktem Kopf entgegen. Zuvor sagte sie: "Die Taten kann ich nicht rechtfertigen, es tut mir leid." Sie gab zu, eines der M?dchen im Oktober 2008 nach der Geburt in ihrer Wohnung erstickt und in der Waschmaschine versteckt zu haben. Ein Jahr zuvor hatte sie ein M?dchen nach der heimlichen Geburt erw?rgt, auf dem Balkon versteckt und einen Tag sp?ter im Nachbarort auf einem verlassenen Grundst?ck vergraben.
Vater der beiden M?dchen und eines heute zweieinhalbj?hrigen Jungen ist nach Angaben der Frau ihr Lebensgef?hrte. Das Paar lebte seit mehreren Jahren zusammen. Die Frau k?mmerte sich zu Hause um den Sohn, der Mann arbeitete. Nach der Geburt ihres ersten Kindes hatte sie nach eigener Aussage nicht mehr verh?tet.
Mit Blick auf andere Kindst?tungen in Deutschland sagte der Richter: "Es wird erschreckend leichtfertig mit dem Leben dieser Neugeborenen umgegangen." Die Frau habe die F?higkeit entwickelt, die Taten zu verdr?ngen: "Sie ist mit einem Kind spielen gegangen, dabei wissend, es gibt da eigentlich noch zwei Schwestern", so Stengel.
Zur Verdr?ngung hat laut einem psychiatrischen Gutachter st?ndiges Computerspielen beigetragen: Die Frau hatte ausgesagt, sich am PC bis zu acht Stunden am Tag und auch n?chtelang in eine andere Rolle, in eine Scheinwelt, begeben zu haben. Der Gutachter beschrieb die gelernte B?rokauffrau als extrem unsicheren Menschen mit einem niedrigen Selbstwertgef?hl.
Das Gericht ber?cksichtigte bei dem Urteil diese Pers?nlichkeitsstruktur und das Gest?ndnis, ansonsten h?tte die Frau mit einer lebenslangen Haftstrafe rechnen m?ssen. Staatsanwaltschaft und Verteidigung lie?en zun?chst offen, ob sie Revision einlegen werden. |
Quelle
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 01.05.2009, 19:02 Titel: |
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... auch, wenn die Tochter schon ?lter war:
| Zitat: | Mutter t?tet behinderte Tochter
Familiendrama in Nordrhein-Westfalen: Eine Frau hat ihre 21-j?hrige behinderte Tochter get?tet - aus ?berforderung, wie sie sagt.
Krefeld - Die Nachbarn fanden die Leiche und alarmierten die Polizei. Die Aufkl?rung dauerte nicht lange - die 45-j?hrige Mutter des geistig behinderten Opfers gestand den Mord. Sie sei mit der Betreuung ihrer Tochter ?berfordert gewesen, sagte die Frau der Polizei.
Den Angaben der Beamten zufolge nahm das Familiendrama am Donnerstag seinen Lauf. Die Frau versprach ihrer Tochter ein Spiel, fesselte und erstickte sie dann. Sie gab weiter zu, dass sie nach dem Mord ein Sexualdelikt vort?uschen und den leblosen K?rper ihrer Tochter dazu aus dem Haus bringen wollte.
Die Fr?hrentnerin ist nach Angaben der Polizei wegen eines R?ckenleidens bewegungseingeschr?nkt. Finanzielle Probleme gebe es aber keine, sagte der Leiter der Mordkommission, Thomas Wieck. Die Familie sei zudem intakt gewesen. Sie habe schon lange in Pfalzdorf, einem Stadtteil von Goch gelebt. Der Ehemann sei seiner Frau deren Angaben zufolge immer eine starke St?tze gewesen, die Tochter arbeitete in einer Behindertenwerkstatt. |
Quelle
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 10.05.2009, 15:57 Titel: |
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Zwei Kleinkinder bei Familiendrama get?tet
In Baden-W?rttemberg sind zwei Kleinkinder vermutlich bei einer Familientrag?die get?tet worden. Polizisten entdeckten am Samstagnachmittag in einer Doppelhaush?lfte die Leichen zweier Kinder sowie ihre schwerverletzte Mutter. Die Polizei vermutet, dass die Mutter sich selbst verletzt habe.
Familiendrama in Baden-W?rttemberg: In einer Doppelhaush?lfte in Schorndorf haben Polizisten am Samstagnachmittag zwei tote Kinder und ihre schwer verletzte Mutter gefunden.
Die Mutter ist inzwischen unter Verdacht geraten. Die 42-J?hrige sei ?dringend tatverd?chtig?, sagte eine Polizeisprecherin. Die Frau werde am Montag von einem Haftrichter im Krankenhaus aufgesucht. Sie schwebe nicht mehr in Lebensgefahr. Sie habe Schnittverletzungen, die sie sich selbst beigebracht haben k?nnte.
Die Polizei war vom Vater der Kinder alarmiert worden. Er lebt von der Familie getrennt und wollte seine f?nf Jahre alte Tochter und den vier Jahre alten Sohn abholen. Allerdings habe niemand die T?r ge?ffnet. Daraufhin seien die Beamten in das Haus eingedrungen.
Die schwer verletzte 42-J?hrige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Waiblinger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Aufschl?sse ?ber den Ablauf der Tat erhoffen sich die Ermittler auch von der Obduktion der Kinderleichen am Montag.
Quelle
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Hipatyse Schmitt
Anmeldedatum: 21.03.2009 Beiträge: 16
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Verfasst am: 14.07.2009, 13:09 Titel: Junge Frau ersticht Neugeborenes |
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Mal wieder hat eine Mutter das Kind eines nun trauernden Vaters abgestochen. Es sind aber bereits kritische Leserkommentare zu finden. Ich denke dazu k?nnte noch mehr geschrieben werden, da man davon ausgehen kann, dass auch hier wieder eine feministische Richterin als Mitt?terin feststellen wird, dass "die Mutter gar nicht anders konnte als ihr Kind" zu ermorden.
http://www.focus.de/panorama/welt/kassel-junge-frau-ersticht-neugeborenes_aid_416226.html | Zitat: | 12.07.09, 18:03 - Kassel
Junge Frau ersticht Neugeborenes
Eine junge Frau aus dem Landkreis Kassel hat offenbar unmittelbar nach der Geburt ihr Baby erstochen. Die Schwangerschaft hatte sie verheimlicht.
Gegen die 22-J?hrige wurde Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags erlassen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag mit. Die Frau machte zun?chst keine Aussage zu den Vorw?rfen. Laut Obduktion lebte das kleine M?dchen zum Zeitpunkt der Geburt noch und starb an einer Stichverletzung.
Krankenhausangestellte misstrauisch
Die Frau ging den Angaben zufolge am Freitag zu einer frauen?rztlichen Untersuchung in ein Kasseler Krankenhaus, wo festgestellt wurde, dass sie mit gro?er Wahrscheinlichkeit erst vor kurzem ein Kind geboren hatte. Die Frau r?umte ein, am Vortag allein ein Kind in ihrer Wohnung entbunden und es nach der Abnabelung in eine Tasche gepackt zu haben. Die Schwangerschaft hatte die junge Frau geheim gehalten.
Daraufhin fand die Polizei das leblose Neugeborene wie beschrieben in der Wohnung. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des M?dchens feststellen.
ott/AP
[...]
Leser-Kommentare
wibi40 13.07.2009 09:18
Das ist Mord
Da gibt es nichts dran zu r?tteln. Heutzutage kann eine Frau in nahezu jeder Situation ihr Kind geb?ren und es n?tigenfalls abgeben. Eine T?tung egal aus welchem Grund ist niemals akzeptabel.
[...]
Krabby 13.07.2009 06:42
Wieso Verdacht auf Totschlag?
F?r mich h?rt sich das nach klarem Mord an (ob vors?tzlich, sei noch dahingestellt). Und: Einrichtungen wie Babyklappen und Schwangerschaftskonfliktberatungen gibt es mittlerweile fast ?berall - Frauen?rzte, die ?ber Verh?tungsmittel aufkl?ren und diese auch verschreiben, ebenfalls! GLG Krabby
[...]
Sebastian 13.07.2009 02:52
Auf keinen Fall sollte man den Kindvater, die Familie, die Freunde verurteilen, weil die Mutter die Schwangerschaft verheimlicht hat. Mir scheint es ist immernoch ein Tabu auch Frauen und M?tter f?r ihre Taten entsprechend zu verurteilen.
[...]
blackjack1 12.07.2009 18:27
F?r was haben wir die ganzen Babyklappen
Es ist unertr?glich, wie barbarisch einige Menschen sein k?nnen. F?r so eine Tat ist selbst die H?chststrafe f?r Mord noch nicht lange genug! Wer eine solche Tat begeht hat meines Erachtens jedes Recht auf Freiheit verloren!
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 17.07.2009, 13:16 Titel: |
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Mutter erstickt Vierj?hrige mit Kissen
Familientrag?die im bayerischen Dillingen: Eine 33-J?hrige hat ihre vier Jahre alte Tochter mit einem Kissen erstickt. Die Frau wurde festgenommen.
Dillingen - Die 33-J?hrige rief am Donnerstagnachmittag die Polizei und r?umte die Tat ein, wie das Polizeipr?sidium Schwaben Nord in Augsburg am Freitag mitteilte. Der Notarzt habe nur noch den Tod des M?dchens feststellen k?nnen.
Ersten Ermittlungen zufolge habe die Frau ihr Kind um die Mittagszeit erstickt, hie? es. Sie habe sich zur Tatzeit allein mit dem M?dchen in ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus befunden.
Die Frau wurde festgenommen und sollte noch am Freitag dem Ermittlungsrichter vorgef?hrt werden. Weitere Details nannte die Polizei nicht.
Quelle
Gru? - Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hipatyse Schmitt
Anmeldedatum: 21.03.2009 Beiträge: 16
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Verfasst am: 18.07.2009, 23:48 Titel: |
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M?chte nicht wissen, wieviele Seiten l?nger die Artikel ausgefallen w?ren, wenn nicht (wie fast immer) die Mutter das Kind get?tet h?tte.
http://nachrichten.t-online.de/c/19/37/45/62/19374562.html
| Zitat: | Mutter soll Kind misshandelt und get?tet haben
Erschienen am 08. Juli 2009
Wegen Verdachts der Kindst?tung ist eine 21 Jahre alte Mutter aus dem Raum Reutlingen in Untersuchungshaft gekommen.
Der Frau wird vorgeworfen, Anfang Juni ihren zehn Wochen alten S?ugling so schwer misshandelt zu haben.
Das Kind sei am 29. Juni an den Folgen der erlittenen Sch?delverletzungen in einer Klinik gestorben, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die Ermittlungen von Gerichtsmedizin und Kriminalpolizei dauerten noch an. N?here Einzelheiten waren zun?chst nicht bekannt. |
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1088712/Mutter-in-Untersuchungshaft.html
| Zitat: | Kind get?tet
Mutter in Untersuchungshaft
9. Juli 2009, 04:00 Uh
T?bingen. Wegen Verdachts der Kindst?tung ist eine Mutter (21) aus dem Raum Reutlingen in Untersuchungshaft gekommen. Der Frau wird vorgeworfen, Anfang Juni ihren zehn Wochen alten S?ugling so schwer misshandelt zu haben, dass das Kind in einer Klinik starb. |
Auch hier:
http://www.net-tribune.de/nt/node/5970/news/Mutter-nach-Kindstoetung-in-Reutlingen-in-Untersuchungshaft
| Zitat: | 08. Juli 2009 Mutter nach Kindst?tung in Reutlingen in Untersuchungshaft
T?bingen - Wegen Verdachts der Kindst?tung ist eine 21 Jahre alte Mutter aus dem Raum Reutlingen in Untersuchungshaft gekommen. Der Frau wird vorgeworfen, Anfang Juni ihren zehn Wochen alten S?ugling so schwer misshandelt zu haben, dass das Kind am 29. Juni schlie?lich an den Folgen der erlittenen Sch?delverletzungen in einer Klinik starb, wie die Staatsanwaltschaft T?bingen am Mittwoch mitteilte. Die Ermittlungen von Gerichtsmedizin und Kriminalpolizei dauerten noch an. N?here Einzelheiten waren zun?chst nicht bekannt. |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 27.07.2009, 16:41 Titel: |
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Mutter enthauptet Baby
Trag?die in Texas: Eine junge Frau hat ihr dreieinhalb Wochen altes Baby erstochen und enthauptet. Die Polizei fand in ihrer Wohnung ein Schwert, ein Buschmesser - und zwei weitere Kinder.
San Antonio - Die offenbar geistig verwirrte 33-j?hrige Frau brachte sich nach der Tat mit diesen Messern selbst Stichwunden in Brust und Bauch bei, wie ein Polizeisprecher in San Antonio am Montag mitteilte. Die Mutter wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Verletzungen seien anscheinend nicht lebensbedrohlich, hie? es.
Als die Polizei am Tatort eintraf, sa? die 33-J?hrige laut Polizeisprecher Joe Rios auf der Couch und schrie, sie habe ihren Sohn get?tet. Der verst?mmelte Leichnam des kleinen Scott wurde in einem Schlafzimmer gefunden. Bei einer ersten Vernehmung gab die Frau an, der Teufel habe ihr die Tat befohlen.
Zwei weitere Kinder wurden unversehrt in der Wohnung entdeckt. Die dreifache Mutter soll wegen Mordes angeklagt werden. Ein Richter setzte eine Kaution von einer Million Dollar fest.
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Gru? - Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 05.08.2009, 09:37 Titel: |
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... auch wenn das Kind ?berlebt hat (was nicht das Verdienst der Mutter war):
| Zitat: | Mutter soll Baby in Teich geworfen haben
Schwere Vorw?rfe gegen eine junge Mutter in Th?ringen: Die 27-J?hrige behauptet, ihre Tochter sei in einen Teich gefallen. Die Polizei vermutet jedoch, dass die Frau selbst das Baby ins Wasser warf.
Sondershausen - Die Frau aus dem th?ringischen Sondershausen steht damit unter Verdacht, ihr acht Monate altes Baby in einen Teich geworfen zu haben. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, war die 27-J?hrige am Dienstagnachmittag mit einem leeren Kinderwagen im Jugendamt erschienen und hatte mitgeteilt, ihre Tochter sei in den Teich gefallen.
Als Mitarbeiter des Jugendamtes zu dem nahe gelegenen Schlossteich eilten, hatte bereits ein zuf?llig vorbeikommender Radfahrer den S?ugling im Wasser entdeckt und an Land geholt.
Der Rettungsdienst reanimierte das M?dchen. Der S?ugling werde in einem Krankenhaus versorgt und sei au?er Lebensgefahr. Die Kindesmutter wurde in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Sie muss sich nun wegen des Verdachts des versuchten Totschlags verantworten. |
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 12.08.2009, 12:59 Titel: |
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... der Vollst?ndigkeit halber:
| Zitat: | Mutter des verhungerten Robin zu acht Jahren Haft verurteilt
2007 verhungerte und verdurstete der damals zweij?hrige Robin auf qualvolle Weise - nun muss die Mutter des Jungen f?r acht Jahre ins Gef?ngnis. Das Landgericht Chemnitz hat sie wegen Totschlags und Misshandlung Schutzbefohlener verurteilt.
Chemnitz - Die Frau aus dem s?chsischen Kirchberg hatte ihren zweij?hrigen Sohn Weihnachten 2007 fast drei Tage lang allein zu Hause gelassen und war zu einer Internet-Bekanntschaft gereist - obwohl das Kind schon tagelang nichts gegessen hatte. Kurz darauf war Robin tot. |
Mieses, patriarchalisches Gerichtssystem
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 26.08.2009, 18:32 Titel: |
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Frau wirft ihre Kinder vom Balkon und springt selbst
T?dliche Familientr?godie in Pforzheim: Eine 27-j?hrige Mutter hat ihr Baby und ihren vierj?hrigen Sohn vom Balkon geworfen und ist dann selbst gesprungen. Nur der Junge ?berlebte mit lebensgef?hrlichen Verletzungen.
Pforzheim - Das zwei Monate alte M?dchen war beim Aufprall auf den Rasen sofort tot. Die Mutter starb sp?ter in einer Klinik an ihren schweren Verletzungen. Ein Nachbar sah zuf?llig, wie die Kinder und die Mutter in die Tiefe st?rzten. Er alarmierte um 8.19 Uhr am Mittwoch die Rettungskr?fte.
Der Ehemann war an seinem Arbeitsplatz und erlitt bei der Nachricht einen Schock. Er wurde von einem Notfall-Seelsorger betreut und konnte noch nicht vernommen werden, wie der Pforzheimer Oberstaatsanwalt Christoph Reichert sagte. Nach seinen Angaben handelt es sich um eine t?rkische Familie.
Die Ermittler fanden in der Wohnung Schriftst?cke auf T?rkisch - m?glicherweise ein Abschiedsbrief der Frau. Diese m?ssten noch ?bersetzt werden, sagte der Oberstaatsanwalt. ?ber das Motiv der 27-J?hrigen sei noch nichts bekannt. Es werde wegen eines vollendeten und eines versuchten T?tungsdelikts ermittelt. Die Leichen sollen obduziert werden.
"Nach den bisherigen Feststellungen hat die Frau zun?chst den S?ugling und dann das Kind vom Balkon geworfen", teilte die Polizei mit. Dies habe ein Augenzeuge ausgesagt, der auch den Rettungsdienst alarmierte. Ein Fremdverschulden schlossen die Beamten aus.
Das Drama in Pforzheim reiht sich ein in eine Serie von Familiendramen, von denen der sogenannte "Badewannen-Mord" derzeit in Stuttgart vor dem Landgericht verhandelt wird: Eine 42-j?hrige Mutter aus Schorndorf (Rems-Murr-Kreis) soll ihre f?nfj?hrige Tochter und ihren vierj?hrigen Sohn im vergangenen Mai in der heimischen Badewanne ertr?nkt haben. Danach soll sie versucht haben, sich das Leben zu nehmen.
Junge Mutter wollte sich von Nachbarbalkon abseilen und stirbt
Im M?rkischen Kreis ist eine 28-j?hrige Frau aus Werdohl bei einem Sturz aus 14 Metern H?he ums Leben gekommen: Die T?r zu ihrer Wohnung, in der sich ihr einj?hriger Sohn aufhielt, war zugefallen. Daraufhin versuchte sie, sich von einem Nachbarbalkon in der f?nften Etage auf ihren eigenen Balkon abzuseilen, wie die Polizei am Mittwoch berichtete.
Das Seil riss, und die junge Frau prallte auf den Asphalt. Die Mutter von drei Kindern erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Gegen den 79-j?hrigen Nachbarn, von dessen Balkon aus die 28-J?hrige hinunterkletterte, leitete die Staatsanwaltschaft Hagen ein Ermittlungsverfahren ein. Es bestehe der Anfangsverdacht der fahrl?ssigen T?tung, sagte Oberstaatsanwalt Hans-Werner M?nker.
Der Rentner habe der Frau das Seil gegeben, das offenbar jedoch viel zu d?nn gewesen sei, um ihr Gewicht zu tragen. Ob es tats?chlich zu einer Anklage kommt, ist laut Staatsanwaltschaft aber noch unklar.
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