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Die Blaue Burg Siedendes Pech auf den Zeitgeist
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 12.12.2007, 09:42 Titel: |
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Hi @all,
da sitzt man noch nicht richtig am PC und schon flattert die erste Meldung wieder rein...
| Zitat: | 17-J?hrige erdrosselt ihr Neugeborenes
Im s?dbrandenburgischen Schwarzheide soll eine 17-J?hrige ihren S?ugling nach Angaben der Cottbuser Staatsanwaltschaft kurz nach der Geburt get?tet haben. Die Sch?lerin brachte ihr Kind nach Beh?rdenangaben am 5. Dezember allein in ihrem Kinderzimmer zur Welt. Das Kind sei nach dem vorl?ufigen Ergebnis der rechtsmedizinischen Untersuchung erdrosselt worden. ?Es hat nicht mehr lange gelebt?, sagte Oberstaatsanwalt Horst Nothbaum.
Gegen die junge Mutter werde wegen Verdachts des Totschlages ermittelt. Die Kinderleiche sei bei der Durchsuchung des Zimmers in einer Plastikrollbox gefunden worden. Der grausige Vorfall kam bei einer ?rztlichen Untersuchung des M?dchens am Dienstag zutage. Dabei h?tten sich der Mitteilung zufolge Hinweise ergeben, dass die Jugendliche kurz zuvor ein Kind geboren habe habe. Als man sie nach dem Verbleib des S?uglings befragte, habe sie zun?chst widerspr?chliche Angaben gemacht. Schlie?lich habe sie offenbart, am Mittwoch vergangener Woche in den fr?hen Morgenstunden ohne fremde Hilfe einen Jungen geboren zu haben. Das Kind sei nach ihrer Darstellung bereits tot gewesen. Wie die Obduktion jedoch am Dienstag ergab, habe der S?ugling nach der Geburt gelebt und sei lebensf?hig gewesen. Die Sch?lerin stamme aus einem intakten famili?ren Umfeld, betonte er. Die Schwangerschaft sei jedoch offenbar weder von Freunden noch von der Familie bemerkt worden.
Babyleiche in Waldst?ck abgelegt
Auch der in Reilingen entdeckte S?ugling starb nach Polizeiangaben wahrscheinlich bereits am Tag der Geburt. Spuren ?u?erer Gewalteinwirkung seien aber nicht erkennbar gewesen. Die Mutter des Kindes war zun?chst unbekannt. Ein Spazierg?nger hatte die T?te am Montag etwa 100 Meter entfernt von einem Parkplatz der stark befahrenen Autobahn 6 (Mannheim-Heilbronn) kurz vor dem Walldorfer Kreuz gefunden. Ersten Ermittlungen zufolge stammt die T?te von der Haushaltswarenkette Kodi mit Sitz in Oberhausen. Der Discounter hat demnach 151 Filialen mit Schwerpunkt im Raum D?sseldorf. Eine der Filialen befindet sich jedoch auch im rheinland-pf?lzischen Frankenthal.
Das Kind war laut erstem Obduktionsergebnis etwa 52 Zentimeter gro?, hellh?utig und von der Mutter voll ausgetragen. Die genauen Todesumst?nde waren zun?chst nicht bekannt. Kriminaltechniker hatten am Montag den Fundort unter die Lupe genommen, jedoch keine verwertbaren Spuren gefunden. Die Polizei konzentriert ihre Ermittlungen vor allem auf die Herkunft der Plastiktragetasche. Ob an ihr DNA-Spuren festgestellt werden konnten, war zun?chst unklar.
19-J?hriger verletzt Baby schwer
Im niederrheinischen Kleve gestand ein Vater, sein Baby durch Misshandlungen lebensgef?hrlich verletzt zu haben. Er habe seinen Sohn gegen den Kopf geschlagen und ihn gesch?ttelt, weil es geschrien habe, gab der 19 Jahre alte Mann nach Polizeiangaben zu Protokoll. Das Baby erlitt ein Sch?ttel-Trauma und schwebte am Dienstag weiter in Lebensgefahr. Gegen den Vater erging Haftbefehl.
Auch im badischen Offenburg gerieten die Eltern eines vier Wochen alten S?uglings in das Visier der Ermittler. Sie sollen ihr Kind derart heftig gesch?ttelt haben, dass es bewusstlos wurde und nach wie vor in Lebensgefahr schwebt. (N24.de,dpa,AP) |
Quelle
Macht also ein totes und zwei schwerverletzte Babys (das abgelegte Kind hatten wir ja schon gestern). Und dabei ist noch nicht mal der Tag halb rum... es ist zum Kotzen... Wenn ich dran denke, da? ich heute beim Doc eines der sch?nsten Ger?usche dieser Welt geh?rt habe: das Schlagen des Herzens eines Ungeborenen ?ber das CTG , k?nnte ich einen wahnsinnigen Hass auf diejenigen kriegen, die dazu f?hig sind, wehrlose Babys und Kinder zu mi?handeln oder zu t?ten!
Gru?,
Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 12.12.2007, 11:19 Titel: |
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Hi @all,
hierzu noch ein Artikel aus dem K?seblatt:
| Zitat: | Wenn M?tter t?ten
Auch V?ter tragen Verantwortung
Denkverbote mit verheerenden Folgen - ?Emotionale Hemmschwelle? verhindert Eingreifen
N?RNBERG - M?tter t?ten ihre Kinder. Aus ?berforderung, weil sie psychisch krank sind. Weil ihnen jegliches Selbstwertgef?hl fehlt oder jegliche Lebensperspektive. Irgendwann, lange nachdem alles entdeckt wurde, sitzen sie dann vor Gericht, sollen sich wegen Mordes oder Totschlags verantworten oder sollen dauerhaft in die Psychiatrie eingewiesen werden.
Was aber ist mit den V?tern der Kinder? Mit den M?nnern, die weder ?berforderung noch Krankheit ihrer Partnerinnen bemerken? Die manchmal nicht einmal deren Schwangerschaft gesehen haben wollen? ?Ich denke, dass sie oft nichts mitbekommen wollen?, sagt Frank Wendt vom Institut f?r forensische Psychiatrie der Berliner Charit?. ?Das ist nicht unbedingt b?se?, sagt der Psychiater. ?In Partnerschaften macht jeder mal sein Ding.? M?nner z?gen sich leichter auf die Position zur?ck, ich mache meinen Job, ich verdiene das Geld...
Zusammenleben als Projekt
Wendt hat festgestellt, dass immer h?ufiger Partner getrennte Wohnungen behalten - als R?ckzugsm?glichkeit in Krisen. ?Au?erdem sind wir eine Gesellschaft der Patchwork-Familien geworden. Das Zusammenleben mit einem Partner wird als ein Projekt gesehen. Wenn es nicht mehr passt, wird dieses Projekt eben beendet.? Was auff?llt: Oft sind es gerade nicht allein erziehende M?tter, die ihre Kinder t?ten. Sondern Frauen, die in Beziehungen leben - irgendwie.
Beispiele: Im August 2003 schnitt in N?rnberg eine Mutter ihrem zehn Monate alten Sohn den Kopf ab. Die Krankenschwester war schizophren. Lange schon hatte die 32-J?hrige Stimmen geh?rt und sich verfolgt gef?hlt. Direkt nach der Tat rief sie den Vater ihrer drei Kinder an. Beide waren nach wie vor ein Paar, er hatte aber seine eigene Wohnung behalten. Als der 48-J?hrige vom Tod des Babys erfuhr, verst?ndigte er die Polizei und k?mmerte sich nicht weiter - obwohl die anderen Kinder noch bei der verwirrten Mutter waren.
In Gef??en mit Blumenerde
Im Juli 2005 wurden im brandenburgischen Brieskow-Finkenheerd die Leichen von neun Babys in Gef??en mit Blumenerde entdeckt. Die 40-j?hrige Mutter hatte ihrem 42-j?hrigen Mann neun Schwangerschaften in zehn Jahren verheimlicht und die Neugeborenen unversorgt sterben lassen. Das Paar hatte drei lebende Kinder. Der Mann wohnte bei der Familie, kam aber zuletzt nur sporadisch heim.
Im Februar 2006 wurde in Baiersdorf bei Erlangen die Leiche eines neugeborenen M?dchens in einer Gefriertruhe entdeckt. Der Mordprozess gegen die 39-j?hrige Mutter zeigte: Ihr Partner und Vater ihrer beiden lebenden Kinder wohnte trotz 14-j?hriger Beziehung nur gelegentlich bei der Familie. Die ersten Schwangerschaften hatte sie ihm erst sp?t offenbart, die neue behielt sie ganz f?r sich.
Im M?rz 2007 wurde in einem T?mpel im Landkreis Hof eine Babyleiche geboren. Die 33-j?hrige Mutter hatte den Jungen nach der Geburt im Oktober 2006 nicht versorgt. Sie hatte schon drei Kinder und gro?e finanzielle Probleme. Ihr Partner hatte seine eigene Wohnung behalten. Sie verlangte nicht einmal Geld zum Leben von ihm. Die neue Schwangerschaft verschwieg sie ihm, um ihm keine neuen Probleme zu bereiten.
Jungen zur?ckgelassen
Vor wenigen Tagen wurden die Leichen von f?nf Jungen im schleswig-holsteinischen Darry entdeckt. Die 31-j?hrige Mutter, die sie get?tet hat, war psychisch krank. Ihr Ehemann hatte sich daher ans Jugendamt gewandt. Das Amt half. Einen Tag bevor die Kinder starben, verlie? der Mann die Familie jedoch. Er lie? die Jungen bei der kranken Frau zur?ck.
M?ssen M?nner denn nicht wenigstens sehen, dass es ihren Frauen sehr schlecht geht? Dass die Kinder in Gefahr sind? ?Psychische Ver?nderungen sind gerade von Familienangeh?rigen oft nicht so wahrzunehmen?, erkl?rt Psychiater Wendt. Der Kranke ver?ndere sich allm?hlich. Der Partner nehme das als Eigenheiten hin. Motto: Die Frau hat mal wieder einen schlechten Tag, das vergeht schon...
Denkverbote in der Partnerschaft
Aus Sicht des Experten kann aber nicht nur Gleichg?ltigkeit zum Abwarten f?hren, sondern auch Liebe. ?Es gibt gewisse Denkverbote in einer Partnerschaft.? Der richtige Zeitpunkt zum Eingreifen sei schwer zu erkennen. ?Das rationale Wissen ist das eine, die emotionale Hemmschwelle ist das andere. Die eigene Frau in die Klapsm?hle zu bringen ist nicht gerade leicht.?
Frei von Verantwortung spricht der Psychiater die M?nner dennoch eindeutig nicht. Er pl?diert f?rs genaue Hinschauen - von allen Seiten.
Gudrun Bayer |
Quelle
Es ist zum
Gru?,
Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 18.12.2007, 11:55 Titel: |
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Hi @all,
war ja eine Zeitlang ziemlich ruhig...
| Zitat: | 24-J?hrige erschl?gt in Gera ihr Baby
Gera - In Th?ringen ist erneut ein S?ugling get?tet worden. Die Staatsanwaltschaft Gera best?tigte einen Zeitungsbericht, wonach eine heute 24 Jahre alte Frau ihr erst sechs Wochen altes Baby in Gera get?tet haben soll.
Die Tat liegt rund drei Monate zur?ck. Die Mutter habe gestanden, die kleine Lana zweimal auf den Boden geschlagen zu haben. Das M?dchen starb vier Tage sp?ter an seinen schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus. ?Die Mutter hat den Notarzt selbst informiert?, betonte Oberstaatsanwalt Steffen Flieger.
Seit Mitte November sitzt die 24-J?hrige in Untersuchungshaft. Die Beweislage sei ?sehr kritisch? gewesen. ?Es hatten mehrere Personen Kontakt zu dem Kind, die wir alle ?berpr?fen mussten?, sagte Flieger.
Der Fall wurde von Polizei und Staatsanwaltschaft bisher verschwiegen. ?Wir haben das nicht als so ein Delikt angesehen wie die anderen tragischen F?lle in Altenburg oder Erfurt.? Die Staatsanwaltschaft ermittle auch nicht wegen Mordes oder Totschlags sondern wegen K?rperverletzung mit Todesfolge. Bei einer Verurteilung drohen der Mutter mindestens drei Jahre Haft.
Damit sind in Th?ringen in diesem Jahr acht tote Neugeborene entdeckt worden. Hinzu kommt ein sieben Monate alter Junge, der von seiner Mutter in Dippach (Wartburgkreis) im Mai erdrosselt worden sein soll. Zuletzt war in Nordhausen ein nur wenige Stunden altes Baby leblos gefunden worden. (red/dpa) |
Quelle
Gru?,
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 19.12.2007, 10:48 Titel: |
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Hi @all,
sodala, nu ist Mittwoch Mittag. Und schon wieder ein Fall, diesmal aus ?sterreich. Eigentlich sind es ja zwei F?lle, der Fensterwurf aus Ybbs letzte Woche ist hier nicht angekommen...
| Zitat: | Wieder Kind aus Fenster geworfen: S?ugling starb
SALZBURG. In Salzburg steht eine junge Frau aus Rum?nien im Verdacht, ihr Kind nach der Geburt aus dem Fenster geworfen und damit get?tet zu haben. Der Bub war in einem Bordell auf die Welt gekommen.
Bei der Mutter handelt es sich um eine 18-j?hrige Rum?nin, die legal in dem Bordell besch?ftigt war. Die Frau hat das Kind im Lokal in der Stadt Salzburg in der Nacht auf vergangenen Samstag geboren. Die 18-J?hrige befand sich zum Zeitpunkt der Geburt allein im Zimmer. Die Mutter wurde vom Roten Kreuz ins Spital gebracht. Dort stellten die ?rzte fest, dass die Frau kurz zuvor ein Kind zur Welt gebracht haben musste und alarmierten Polizei und Justiz.
"Sie hat angegeben, dass etwas aus ihr herausgerutscht sei. Das Kind hat sie dann in ein Handtuch gewickelt und aus dem Fenster geworfen", sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Salzburg, Barbara Feichtinger.
Der 2,8 Kilogramm schwere Bub ist mehrere Meter tief gefallen. Dass er zum Zeitpunkt der Geburt gelebt hat, ergab die Obduktion der Leiche durch die Leiterin der Salzburger Gerichtsmedizin, Edith Tutsch-Bauer.
"Die Rum?nin wird noch einige Tage auf der Station bleiben, sie wird von einem Neuropsychiater untersucht", sagte Feichtinger. Die Staatsanwaltschaft hat eine Voruntersuchung wegen "T?tung eines Kindes bei der Geburt" (Paragraf 79 des Strafgesetzbuches) eingeleitet. "Wir pr?fen, ob es sich um einen privilegierten Tatbestand handelt, sich die Mutter also bei der Geburt in einem Ausnahmezustand befunden hat", sagte Feichtinger. Der Strafrahmen betr?gt bei T?tung eines Neugeborenen ein bis f?nf Jahre Haft.
Zweiter Fall in ?sterreich
Es ist bereits der zweite Fall innerhalb eines Monats, das ein Kind aus dem Fenster geworfen wird: Erst am 6. Dezember soll in Ybbs ein 22-j?hriger Tschetschene seine knapp zwei Jahre alte Tochter aus dem Fenster geworfen und get?tet haben. |
Quelle 1
Quelle 2
Klaro, Schwangerschaft nicht bemerkt... Bei einer Nutte... Einmal w?chentlich untersucht...
Gru?,
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Guildo

Anmeldedatum: 01.02.2006 Beiträge: 89 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 24.12.2007, 12:37 Titel: |
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Es geht weiter (und das am Heiligabend )...
| Zitat: | 24. Dezember 2007, Update 13:16
Siebenj?hrige Zwillinge in Horgen get?tet
In einer Wohnung in Horgen sind in der Nacht zwei siebenj?hrige Kinder tot aufgefunden worden. Die Polizei hat die Eltern unter dringendem Tatverdacht verhaftet.
Kurz vor 2.30 Uhr meldeten die Eltern der Kantonspolizei Z?rich, dass ihre beiden Kinder umgebracht worden seien. Ein siebenj?hriger Knabe wurde von der Polizei tot aufgefunden, seine Schwester starb trotz Reanimationsbem?hungen durch die Sanit?t kurze Zeit sp?ter.
Die Polizei geht davon aus, dass die siebenj?hrigen Zwillinge Opfer eines T?tungsdeliktes wurden. Die 34- und 39-j?hrigen Eltern werden der Tat dringen verd?chtig. Sie wurden verhaftet.
Laut Polizeisprecherin Cornelia Schuoler waren die Eltern nicht getrennt. Zum Tatablauf und dem m?glichen Motiv liefen Ermittlungen.
(gr?) |
Tages-Anzeiger
Gru? - Guildo _________________ Most places where we all come from we can have a date, pay over $100 and not even get a goodnight kiss from some broad-ass feminazi who thinks her shit doesn't stink.
(unbekannter Fan von Angeles City) |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 26.12.2007, 12:18 Titel: |
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Hi @all,
vier Tote Kinder ?ber die Weihnachtsfeiertage. Was sonst noch passiert ist, wird wohl erst die n?chsten Tage publik werden:
| Zitat: | Vier Tote bei Familientrag?dien
Zwei blutige Familientrag?dien ersch?ttern Bayern: In M?nchen hat ein Vater w?hrend der Weihnachtstage zuerst seinen achtj?hrigen Sohn und dann sich selbst get?tet. Im Landkreis Regensburg t?tete eine Mutter ihre beiden kleinen Kinder.
M?nchen: Achtj?hriger tot auf Couch
"Hintergrund der Tat ist offensichtlich ein Sorgerechtsstreit um den Sohn", sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Die Mutter hatte den Jungen ?ber Weihnachten zu Besuch bei ihrem geschiedenen Mann gelassen. Der Achtj?hrige wurde am Dienstag im Haus des Informatikers tot auf der Couch neben dem Weihnachtsbaum gefunden. Die Leiche des 43 Jahre alten Vaters lag im Bett des Sohnes.
Junge sollte zur Mutter gebracht werden
Am ersten Weihnachtsfeiertag sollte der Achtj?hrige nachmittags zur im Raum Rosenheim lebenden Mutter zur?ckgebracht werden. Als dies nicht geschah und der Mann auch telefonisch nicht erreichbar war, habe die 41-J?hrige die Polizei verst?ndigt.
Feuerwehr musste T?r ?ffnen
Auf Klingeln und Klopfen habe bei dem Einfamilienhaus des Vaters niemand ge?ffnet. Die Beamten entdeckten aber durch ein Fenster das Kind reglos auf dem Sofa und lie?en das Haus durch die Feuerwehr ?ffnen.
Streit ums Sorgerecht
Bei der Durchsuchung wurde der 43-J?hrige tot mit einer Plastikt?te ?ber dem Kopf im Bett des Sohnes im ersten Stock gefunden. Er habe sich offenbar erstickt. In einer Mitteilung soll der Mann als Grund f?r die Tat den Streit um das Sorgerecht angegeben haben. Bei dem Kind wurden keine ?u?eren Verletzungen festgestellt. Eine Obduktion soll voraussichtlich nach den Feiertagen n?here Erkenntnisse ?ber die Todesursache bringen.
Regensburg: Mutter erw?rgt S?hne
Die Frau aus Beratzhausen t?tete die zwei und drei Jahre alten Jungen am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages. Das Motiv der 37-J?hrigen ist noch unklar. Die Ermittler schlie?en nicht aus, dass die Frau ihre S?hne wegen psychischer Probleme erw?rgt hat.
Vater war auf der Arbeit
?ber eine Unterbringung in einer Psychiatrie sei bislang aber noch nicht entschieden worden, sagte ein Polizeisprecher. Der 45 Jahre alte Vater war zum Zeitpunkt der Tat bei der Arbeit. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass er von dem Verbrechen nichts gewusst hat. |
Quelle
Gru?,
Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Meyer

Anmeldedatum: 22.12.2006 Beiträge: 142
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Verfasst am: 27.12.2007, 08:17 Titel: |
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Frau in Bayern gesteht T?tung ihrer kleinen Kinder
Polizei schlie?t psychische Probleme nicht aus
Im Landkreis Regensburg steht eine Mutter unter Verdacht, ihre beiden kleinen Kinder get?tet zu haben. Laut Polizei hat sie ein Gest?ndnis abgelegt. Die Ermittler schlie?en nicht aus, dass die Frau ihre S?hne wegen psychischer Probleme erw?rgt hat. Gegen sie wurde Haftbefehl erlassen.
[...] _________________ - insert witty comment here - |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 27.12.2007, 08:25 Titel: |
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Hallo Meyer,
aus deinem Link:
| Zitat: | | Die von der Gro?mutter herbeigerufenen Beamten nahmen die Mutter in der Wohnung fest. Auch der Vater habe sich f?r kurze Zeit auf dem Polizeirevier aufhalten m?ssen. "Bezogen auf das geschilderte T?tungsdelikt ergeben sich gegen ihn keinerlei schuldhafte Vorw?rfe", hie? es. |
(Hervorhebung durch mich)
Der Vater wurde also auch vor?bergehend festgenommen? Hat er wenigstens jetzt psychologische Hilfe oder mu? er selber zusehen, wie er mit der Tatsache zurecht kommt, da? seine Frau die zwei Kleinen get?tet hat?
In einem anderen Forum wurde ?brigens darauf hingewiesen, da? wir in einem Rechtstaat leben (sollen). Really?
Gru?,
Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Meyer

Anmeldedatum: 22.12.2006 Beiträge: 142
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Verfasst am: 27.12.2007, 09:01 Titel: |
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| Hemsut hat Folgendes geschrieben: | | In einem anderen Forum wurde ?brigens darauf hingewiesen, da? wir in einem Rechtstaat leben (sollen). Really? |
Das ist vermutlich als Aufforderung zum Auswandern gemeint. Wenn ich nur w?sste, wohin. _________________ - insert witty comment here - |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 27.12.2007, 11:20 Titel: |
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| Meyer hat Folgendes geschrieben: | | Hemsut hat Folgendes geschrieben: | | In einem anderen Forum wurde ?brigens darauf hingewiesen, da? wir in einem Rechtstaat leben (sollen). Really? |
Das ist vermutlich als Aufforderung zum Auswandern gemeint. Wenn ich nur w?sste, wohin. |
Wie w?re es damit: Bestattungen in Thailand
Gru?,
Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 27.12.2007, 15:53 Titel: |
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Hi @all,
lief soeben ?ber den Presseticker:
| Zitat: | Sachsen. Junge verhungert ? Mutter festgenommen
In Kirchberg (Sachsen) ist ein zweij?hriger Junge vermutlich an Hunger und Durst gestorben. Polizisten nahmen die Mutter (23) fest. Der Junge war laut Obduktion stark untergewichtig und erheblich ausgetrocknet. Die arbeitslose Frau hatte selbst den Notarzt gerufen, der nur noch Tod des Kindes feststellen konnte. |
Bis jetzt nur online bei der BL?D verf?gbar...
Gru?,
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 27.12.2007, 16:10 Titel: |
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| Hemsut hat Folgendes geschrieben: | Hi @all,
lief soeben ?ber den Presseticker:
| Zitat: | Sachsen. Junge verhungert ? Mutter festgenommen
In Kirchberg (Sachsen) ist ein zweij?hriger Junge vermutlich an Hunger und Durst gestorben. Polizisten nahmen die Mutter (23) fest. Der Junge war laut Obduktion stark untergewichtig und erheblich ausgetrocknet. Die arbeitslose Frau hatte selbst den Notarzt gerufen, der nur noch Tod des Kindes feststellen konnte. |
Bis jetzt nur online bei der BL?D verf?gbar...
Gru?,
Hemsut |
| Zitat: | Verhungerter Zweij?hriger entdeckt
Im s?chsischen Kirchberg ist ein Zweij?hriger vermutlich verhungert und verdurstet. Die 23 Jahre alte Mutter wurde Polizeiangaben zufolge festgenommen. In Bayern versuchte unterdessen ein 24-J?hriger, ein Kleinkind totzutreten.
Kirchberg - Die gerichtmedizinische Untersuchung ergab, dass der Junge stark untergewichtig und erheblich dehydriert war. Anzeichen ?u?erer Gewalteinwirkung waren laut Polizei nicht zu erkennen. Die arbeitslose Frau hatte am Nachmittag des zweiten Weihnachtsfeiertages den Notarzt gerufen, der nur noch Tod des Kindes feststellen konnte. Ihr wird nun Totschlag durch Unterlassen vorgeworfen.
Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Frau, die allein lebe und weitere zwei Kinder habe, soll den Angaben zufolge an diesem Freitag dem Haftrichter vorgef?hrt werden.
Im bayerischen Eichendorf hat unterdessen ein 24-J?hriger versucht, das 15 Monate alte Kind seiner Partnerin zu t?ten. Der Mann trat dem Kleinkind am zweiten Weihnachtsfeiertag mehrfach mit dem Fu? gegen den Kopf. Auch biss der Mann dem Kind in die Wange, schlug es mit der Hand ins Gesicht und versuchte, es wegzuschleudern, wie die die Polizei mitteilte.
Die Mutter sei gerade noch rechtzeitig dazwischen gegangen. Der Mann versetzte daraufhin seiner Lebensgef?hrtin eine Ohrfeige und drohte, das laut schreiende Kind zu t?ten. Die Frau rettete sich mit ihrem Sohn auf die Stra?e und verst?ndigte die Polizei. |
Quelle
Gru?,
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 29.12.2007, 14:56 Titel: |
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Hi @all,
gegen die Mutter aus Kirchberg wurde mittlerweile Haftbefehl erlassen. Sie wurde ins Haftkrankenhaus ?berstellt:
| Zitat: | Mutter aus Kirchberg verhaftet
Die Mutter des offenbar verdursteten und verhungerten zweij?hrigen Jungen aus Kirchberg in Sachsen ist verhaftet worden. Die 23-J?hrige wird des Totschlags durch Unterlassen verd?chtigt. Wie die Polizei mitteilte, ist die Frau ins Haftkrankenhaus Leipzig verlegt worden. Die Mordkommission ermittelt.
Junge war unterern?hrt und ausgetrocknet
Nach Polizeiangaben hatte die Frau am zweiten Weihnachtstag den Notarzt gerufen, der nur noch den Tod des Kindes feststellen konnte. Die Obduktion ergab, dass das Kind stark untergewichtig und der K?rper bereits erheblich ausgetrocknet war.
Kind k?nnte am Norovirus erkrankt gewesen sein
Da der Junge bis zum 17. Dezember die Kindereinrichtung besuchte und zu diesem Zeitpunkt noch gesund war, bleibt r?tselhaft, warum der Junge so schnell so schwer erkrankte. Denkbar sei eine Infektion mit dem Noro-Virus, sagte der Jugendamtsleiter Gerd Drechsler. Das Virus sei inzwischen in der Kita nachgewiesen worden.
Die Mutter hatte ausgesagt, dass ihr Sohn seit dem 17. Dezember gekr?nkelt habe. Aus Angst, man k?nne ihr dann die Kinder wegnehmen, habe sie das Kind aber allein weiter betreut und sei nicht zum Arzt gegangen.
Jugendhilfe k?mmerte sich um die Familie
Die Frau lebte allein mit noch zwei weiteren Kindern. Der vier Jahre alte Sohn wohnte mit in der Wohnung, die sechsj?hrige Tochter lebte bereits in einem Heim. Beide Kinder sind wohlauf. Der zweite Sohn kam inzwischen ebenfalls in ein Heim. Der Vater der Jungen sitzt derzeit in Haft.
Laut Drechsler k?mmerte sich das Jugendamt um die Familie. Grund sei aber nicht ein konkreter Verdacht gewesen, sondern der Umstand, dass die Mutter allein mit drei Kindern lebte und ohne Arbeit war. So sei noch am 18., 19. und 20. Dezember eine Sozialarbeiterin bei der Familie gewesen und habe ihr Lebensmittel gebracht. Die Mutter habe versichert, der ihr Kleiner sohn schlafe. Laut Drechsler hat es keinen Anlass gegeben, etwas anders zu machen, sagte Drechsler auf einer Pressekonferenz in Werdau. |
Quelle
Zum Fall aus Beratzhausen:
| Zitat: | Von der Haft in die Klinik
Die Frau, die ihre Kinder t?tete, ist kaum schuldf?hig
REGENSBURG (dpa) - Nach der T?tung ihrer zwei Buben ist die seelisch kranke Mutter aus dem oberpf?lzischen Beratzhausen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden.
Das ?rztliche Gutachten habe erhebliche Zweifel an der Schuldf?higkeit der 37-J?hrigen ergeben, sagte ein Polizeisprecher in Regensburg. Die Frau wurde deshalb von der Regensburger Justizvollzugsanstalt in das nahe gelegene Bezirksklinikum gebracht. Sie hatte am ersten Weihnachtsfeiertag ihre zwei und drei Jahre alten S?hne erstickt und erw?rgt. Die Kleinkinder hatten sich, so stellten die ?rzte fest, nach Kr?ften gewehrt. In der U-Haft versuchte die Frau, sich das Leben zu nehmen, Justizbeamte griffen aber rechtzeitig ein.
Beerdigung heute
Die beiden Buben sollen am heutigen Samstag beerdigt werden. Die Familie teilte mit, dass zun?chst ein Requiem und dann die Beerdigung geplant sei. Bereits am Donnerstag waren in dem zu Beratzhausen geh?renden Dorf rund 200 Menschen zu einer bewegenden Trauermesse in die Pfarrkirche gekommen.
Die 37-j?hrige Frau leidet nach bisherigen Erkenntnissen an Depressionen und war bei einem Psychiater in ambulanter Behandlung. Sie hatte laut Staatsanwaltschaft Angst, in eine Nervenklinik eingewiesen zu werden und dann den Kontakt zu ihren Kindern zu verlieren. Bei den Vernehmungen sagte sie aus, dass es f?r die Jungen unter diesen Umst?nden besser sei zu sterben. |
Quelle
Und last but not least:
Arne in Genderama zum Abschiedsbrief des Vaters aus M?nchen:
| Zitat: | Heute erreichten mich verschiedene Lesermails zum Abschiedsbrief eines Vaters, der an Weihnachten seinen kleinen Sohn und sich selbst t?tete. Das erste Mail ist eigentlich ein Leserbrief an die M?nchner "Abendzeitung", der aber mir und anderen in Kopie zuging und insofern als "offener Brief" zu bewerten ist:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bitte Sie folgenden Leserbrief zum o. a. Beitrag zu ver?ffentlichen.
Alle Jahre wieder, zu Weihnachten, stellen einige - ?ber 2 Millionnen - V?ter fest, dass am Ende ihres an den Anwalt abzutretendes Geldes verdammt wenig Familie ?brig geblieben ist.
In V?terkreisen ist es eine altbekannte Tatsache, dass M?nner - so wie es Frau Thea Dorn mal formulierte - ihre Probleme ganz alleine l?sen m?ssen. Denn die ?ber 2 Millionen V?ter: Das sind ja lauter Einzelf?lle, mit denen die Medien die ?ffentlichkeit doch nicht bel?stigen wollen.
Nun ist allerdings eine kleine Panne passiert. Der verzweifelte Vater hat auch einen verzweifelten Abschiedsbrief ins Internet gestellt, der nicht rechtzeitig gefunden und gesperrt wurde.
So konnten sich einige ein Bild ?ber die wahren Zust?nde im Familienrecht machen.
Und Sie k?nnen sich noch so lange anstrengen, die Vers?umnisse einer verfehlten Familienpolitik und einer wegsehenden Medienlandschaft werden Sie nicht mehr wettmachen k?nnen.
Obwohl es bereits alle Spatzen von den D?chern Deutschlands pfeifen, die Familie, die Keimzelle der Gesellschaft wird zerst?rt - wie es der verzweifelte Roman S. formulierte, durch die "Familienvernichtungsmafia" - scheint dies in den medialen Redaktionen kaum jemanden zu jucken.
Haben Sie vielleicht eine Bannmeile f?r Spatzen in Umkreis von 1 km um jede Redaktion eingef?hrt?
Ist Ihnen als Journalisten nicht aufgefallen, dass der Vater, dem automatisch das Sorgerecht anerkannt wird (da seine Frau ja gn?digerweise mit ihm mal verheiratet war), nun auf Betreiben der Mutter - und vor allem ihres Anwalts - dieses Sorgerecht verlieren sollte? Ist Ihnen denn nicht bewusst, dass dabei vor Gericht gelogen wird, dass das Sorgerecht des Vaters, nicht "zum Wohle des Kindes" gereicht? Dass "zum Wohle des Anwalts - pardon - Kindes" der Vater sein Sorgerecht abzugeben hat?
Das behauptete Verschulden des Vaters wird dann mit aller Macht vors Gericht durchgeboxt. Ex-Frau und ihr Anwalt belasten dann den Vater auf Teufel komm raus (habe selbst erlebt: trotz Unterhaltszahlungen an meinen Sohn in H?he von gut 23.000 ? behauptete seine Anw?ltin frech, ich h?tte ihm keinen Cent bezahlt) und die Richter scheren sich einen Dreck um die Gegenbeweise oder Aktenlage (ibidem auch in meinem Fall).
Denn wie hatte es Herr Messmer auf der gleichen Seite im Interview formuliert: (Sorgerecht kann entzogen werden,) "Wenn eine Gef?hrdung des Kindeswohls dies erfordert. Etwa wenn es sexuell missbraucht wird, der Elternteil kriminell oder geistig krank wird."?
In solchen F?llen, liebe Journalisten, darf es nicht heissen, dass sich "die V?ter in die Ecke gedr?ngt f?hlen", sondern sie h?tten als Tatsachenjournalisten berichten m?ssen, dass sie tats?chlich in die Ecke gedr?ngt, einfach ?berrollt, zermalmt werden, ihre W?rde mit den F??en getreten wird.
In solchen F?llen, liebe Journalisten, h?ttet ihr sofort den Anwalt der Ex-Frau fragen m?ssen, was genau dem armen Roman S. vor Gericht vorgeworfen wurde. Denn die Vorw?rfe m?ssen so ungeheuerlich gewesen sein, dass dem Vater sein Freitod und der Tod seines Kindes als die bessere, die einfachere L?sung erscheinen musste. Denn ein solches Verfahren zieht sich ?ber Jahre hinweg und kostet einige Tausend EURO f?r Gutachter und Anw?lte (5400 f?r Gutachter + gesch?tzte 4000 f?r die Anw?lte, 9 WF 26/03 , vom 6.3.2003, OLG Koblenz ). Am Ende dieses Verfahrens hat der Vater das, was ihm am Wichtigsten im Leben war, die Liebe seines Kindes, garantiert verloren.
Es sind bereits ?ber 2 Millionen V?ter die sich in der "inneren Immigration" (wie es Ihr Psychologe formulierte) zur?ckgezogen haben.
Nun haben wir ab dem 1.1.08 ein neues Unterhaltsrecht. Erneut bereiten sich die Anw?lte in einschl?gigen Seminaren darauf vor, auf die leichte Beute - die zahlungspflichtigen V?ter - loszugehen. Wie Sie der Printausgabe der Seminarank?ndigung entnehmen k?nnen (angeh?ngte Datei), erwarten die Juristen eine "Klagewelle".
Eine stille Klagewelle gegen die "inneren Immigranten" steht also bevor. Still, weil ihr Journalisten die Spatzen nicht pfeifen h?rt.
Und n?chste Weihnachten, nach dem Klagewellen-Tsunami, werden Sie erstaunt feststellen, dass die Zahl der get?teten Kinder in Deutschland erneut gestiegen ist. Weil Sie schweigen! Weil Sie nicht in der Lage sind, endlich die Machenschaften der Scheidungsindustrie und die Seilschaften ihrer Helfershelfer aufzudecken und anzuprangern.
Kurz vor Silvester 2009 wird sich dann Ihr Psychologe erneut an uns, den "inneren Immigranten" mit dem hilflosen Aufruf wenden, wir sollten doch bitte, nachdem uns die Anw?lte die Taschen geleert haben, auch noch eine milde Gabe an der psychologischen Berufssparte leisten und "professionelle Mediatoren oder auch eines Ehe- und Familienberaters" um Hilfe zu bitten.
Wir sind zwar nur 2 Millionen Einzelf?lle, haben aber unsere Erfahrungen an weitere 6 bis 10 Millionen V?ter erz?hlt. Mit der Folge, dass der Glaube an der Institution EHE (Errare Humanum Est) immer st?rker schwindet. Glauben Sie, dass Sie diese Kettenreaktion - wo Sie doch so gegen Kernkraft sind - stoppen k?nnen?
Mit freundlichen Gr??en
und den besten W?nschen f?r das Jahr 2008 (insbesondere kein familienrechtliches Tsunami).
Der Verfasser einer weiteren Mail, die mich zu diesem Thema erreichte, emp?rt sich insbesondere ?ber die Zensur des Abschiedsbriefes:
In dem von der tz abgedruckten Brief erhob der Mann massive Vorw?rfe gegen seine Ex-Frau, ein Familiengericht sowie die Politik.
DIE SEITE WURDE SCHLEUNIGST VON FRAU JUSTUTIA GESCHLOSSEN.
Die Botschaft an das gemeine Volk: Du sollst nicht merken!
Er ist -bis heute- lediglich und auszugsweise bei den "Aichacher Nachrichten" abrufbar. Der Brief wurde urspr?nglich am Donnerstag in der "tz" ver?ffentlicht, ist aber online nicht abrufbar. Dagegen will die tz wohl Abbitte leisten f?r die Ver?ffentlichung und berichtet nun so:
"Vieles spricht daf?r, dass Roman S. dieses *infame Verbrechen* schon l?nger geplant hat."
Die Mutter wurde nicht vorsorglich verhaftet, sondern darf ihrem Ex-Ehemann in der "tz" hinterherh?hnen:
"In letzter Zeit soll sich Roman S. ver?ndert haben. Zwar hielt er sich weiterhin zuverl?ssig an alle Vereinbarungen. *Doch hatte Monika S. dass Gef?hl, dass der Ex ?irgendwie spinnt?*, wie sie sp?ter der Polizei sagte.
(... ) Nat?rlich will ich diese Tat nicht guthei?en. Auffallend ist jedoch, wie mordende M?tter immer mit Samthandschuhen angefa?t werden. Krank sind sie meist und/oder ?berfordert. Mitleid soll hervorgezaubert werden und es wird nach der (Mit)Schuld des Partners gefragt.
In diesem Fall, gestehe ich, habe ich Mitleid mit diesem verzweifelten Vater, Roman S., der selbst post mortem noch mundtot gemacht wurde.
Dem Toten wurde das letzte Wort entzogen. In seinem Abschiedsbrief spricht er unter anderem von "femifaschistischen Vollidioten von der SPD und FDP, die vor 30 Jahren das heute g?ltige schwachsinnige Scheidungsrecht eingef?hrt haben" sowie einer "Familienvernichtungsmafia". Statt diese Zust?nde und ihre schrecklichen Folgen zum Thema zu machen, reduziert die Berichterstattung der "tz" die Ereignisse auf die Untat eines einzelnen zutiefst b?sartigen Untermenschen:
Den Ausl?ser kennt die Mordkommission noch nicht, wohl jedoch das Motiv: Blanker Hass auf die Ex- Frau, die ihm in seiner Vorstellung das Liebste genommen hatte ? sein Kind. So reifte in seiner fanatischen und egoistischen Liebe zu Mikey der grausame Plan, seine Ex-Frau zu ?bestrafen?. Vermutlich in den fr?hen Morgenstunden des 25. Dezember wurde das H?uschen in der Lerchenstra?e Schauplatz eines unfassbaren Verbrechens. (... ) Vieles spricht daf?r, dass Roman S. dieses infame Verbrechen schon l?nger geplant hat. (... ) Die f?rchterliche Rache ihres Ex- Mannes ? sie ist aufgegangen.
Wenn man dieses Aufs-Grab-des-Vaters-Pissen mit der verst?ndnisvollen, bemitleidenden Berichterstattung ?ber mordende M?tter vergleicht, die grunds?tzlich als "?berfordert", "zu wenig unterst?tzt" und "psychisch gest?rt" geschildert werden, kann einem in der Tat nur noch ?bel werden. Gut und B?se werden im deutschen Journalismus fein s?uberlich nach Geschlechtern getrennt. |
Gru?,
Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 31.12.2007, 17:28 Titel: |
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Hi @all,
mal zur Abwechslung aus der Schweiz:
| Zitat: | Wahnsinnstat
Kindsmord als Einbruch getarnt
Innsbruck/Z?rich, 30. Dezember 2007
Die Mutter der 7-j?hrigen Zwillinge C?line und Mario stammt aus Tirol, sie soll die Greueltat zu Weihnachten begangen haben.
Um 2.30 Uhr in der Nacht zum Heiligen Abend ging folgender Notruf bei der Schweizer Polizei ein: ?Bei uns wurde eingebrochen. Unsere Kinder sind tot ? ermordet.? Ein Gro?aufgebot an Polizei und Rettung brach zum Weiler Arn in der Ortschaft Horgen am Z?richer See auf. Und standen tats?chlich einem schrecklichen Verbrechen gegen?ber: In einer Wohnung des schmucken Mehrfamilienhauses lag die Leiche des siebenj?hrigen Mario, das Zwillingsschwesterchen C?line lebte noch, die Not?rzte verloren aber den Kampf um ihr junges Leben.
Spuren
Noch in derselben Nacht wurden die Eltern der Geschwister verhaftet. Denn, das berichtet die Schweizer Tageszeitung Blick: Weder am Balkon, noch an den T?ren oder an den Fenstern fanden die Kriminalbeamten Einbruchsspuren. Die T?ter waren also keine Fremden, sondern die eigenen Eltern. Sie sollen C?line und Mario, w?hrend die Kleinen schliefen, erstickt haben.
Bruder
Die Trag?die von Horgen macht betroffen ? nicht nur in der Schweiz, auch in ?sterreich. Denn die Mutter Bianca B. stammt aus dem ?tztal. Die Frau lernte vor zw?lf Jahren als Serviertochter den Schweizer Bauernsohn Franz B. kennen und lieben. Obwohl ihre Eltern den Schwiegersohn nicht akzeptierten, heiratete das Paar. 1999 verloren die beiden schon einmal ein Kind ? Lisa wurde nur 50 Tage alt und starb an pl?tzlichem Kindstod. Jetzt wird auch dieser Fall neu aufgerollt. Der Bruder von Bianca B., Markus G. aus S?lden zum Blick: ?Ich kann und will es nicht glauben, dass meine Schwester das getan hat. Die Kinder waren doch so gl?cklich, im Mai waren sie bei uns Ski fahren. Ich versteh? das alles nicht.? N?chste Woche ist das Begr?bnis ? vielleicht ist bis dahin ein Motiv f?r die Wahnsinnstat bekannt. |
Quelle
Gru?,
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 02.01.2008, 17:38 Titel: |
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Hi @all,
das neue Jahr f?ngt ja wieder "gut" an :
| Zitat: | Toter S?ugling vor Babyklappe gefunden
Schreckliche Entdeckung in Hannover: Vor ihrer Babyklappe haben Mitarbeiter eines Krankenhauses einen toten S?ugling gefunden. Noch ist unklar, woran das Kind starb.
Hannover - Das tote Baby war am Mittag gegen 12.30 Uhr au?erhalb des Krankenhauses in der N?he der Babyklappe entdeckt worden, wie ein Polizeisprecher sagte. Nach der K?rpertemperatur zu urteilen, sei der Junge bereits mehrere Stunden tot gewesen.
Nun soll eine Obduktion kl?ren, ob das Kind bei seiner Geburt noch gelebt hat. Hinweise auf die Mutter gibt es noch nicht. Kriminaltechniker begannen mit der Spurensicherung, um das Schicksal des toten Kindes zu kl?ren.
Die von der evangelischen Kirche eingerichtete Babyklappe befindet sich abseits gelegen an einem Nebengeb?ude des Krankenhauses und ist nur ?ber eine Treppe zu erreichen. Die Babyklappe ist Bestandteil eines Hilfsnetzwerkes f?r Schwangere in Not, das seit seiner Gr?ndung 2001 mehr als 800 Frauen in schwieriger Lage unterst?tzt hat.
Verwahrloste Wohnung
Unterdessen sind in Mecklenburg-Vorpommern drei Kinder aus einer vollkommen verwahrlosten Wohnung gerettet worden (mehr... ). Die Behausung in Jamitzow beim vorpommerschen Anklam sei mit M?ll und der Asche eines Ofens verdreckt gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Die Kinder im Alter von sieben, zw?lf und 13 Jahren h?tten keine Bettw?sche gehabt, der Strom war abgestellt. Der Notarzt war in der Nacht alarmiert worden, weil die 42 Jahre alte Mutter sich bei einem Sturz schwer verletzt hatte und ohnm?chtig war. Sie kam ins Krankenhaus. Die Kinder wurden dem Jugendamt ?bergeben.
Die Mutter begr?ndete den Zustand der Wohnung gegen?ber dem Norddeutschen Rundfunk mit einem noch nicht abgeschlossenen "Umzug" der Familie innerhalb des Hauses. Demnach bewohnt die Familie, zu der ein weiterer 21 Jahre alter Sohn geh?rt, dort eine zweite Wohnung.
Kindergeld gegen Vorsorgeuntersuchung
In der Diskussion ?ber mehr Kinderschutz forderte inzwischen der Jugendforscher Klaus Hurrelmann, Kindergeldzahlungen von der regelm??igen Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen (U1 bis U9) abh?ngig zu machen. "Dass Kinder zu haben, reine Privatsache ist und mit Kindern gemacht werden kann, was man will, das ist ein Holzweg", sagte Hurrelmann. Der Forscher forderte au?erdem ein verbindliches Training von Eltern in Erziehungsfragen "sp?testens, wenn sie ihr Kind zur Grundschule anmelden".
In so gut wie allen bisher bekanntgewordenen F?llen von Kindesverwahrlosung oder -misshandlung seien die staatlichen Beh?rden vorab ?ber Probleme informiert gewesen. "Doch der W?chter Staat hat nicht aufgepasst oder nicht richtig reagiert", kritisierte Hurrelmann. Offenkundig seien viele Fachkr?fte nicht richtig geschult. Sie br?uchten bei der Beurteilung ihrer F?lle eine klare, fachlich abgesicherte Checkliste.
Dar?ber hinaus sprach sich Hurrelmann daf?r aus, in den Katalog der Vorsorgeuntersuchungen auch psychische Gesundheitsst?rungen wie Aufmerksamkeitsdefizite, Konzentrationsst?rungen und ?ngste einzubeziehen. Sie blockierten sp?ter bei Eintritt in die Schule die Leistungsentfaltung der Kinder sehr stark. Bisher aber seien die meisten Kinder?rzte nicht geschult, diese Aspekte ebenfalls zu ber?cksichtigen, beklagte der Jugendforscher. |
Quelle
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 03.01.2008, 15:19 Titel: |
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Hi @all,
und es geht weiter:
| Zitat: | Toter S?ugling in Babyklappe
Nur einen Tag nach dem Fund einer Babyleiche in Hannover, hat sich der schreckliche Vorfall wiederholt: In Karlsruhe wurde ein totes Kind in einer Babyklappe entdeckt.
Karlsruhe - Das Neugeborene wurde in der Nacht zum Donnerstag um 23.30 Uhr von Mitarbeitern einer Stiftung gefunden, nachdem die Babyklappe Alarm ausgel?st hatte. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, war das kleine M?dchen nur wenige Stunden alt.
Das in ein Leinentuch gewickelte Baby hatte nach Auskunft des Notarztes keine ?u?eren Verletzungen. Klarheit ?ber die genaue Todesursache soll eine Obduktion des Leichnams ergeben. Die Polizei ermittelt nun wegen Totschlags und appellierte an die Mutter, sich zu melden.
Auch nach der Mutter des erfrorenen Kindes, das gestern in Hannover nahe der Babyklappe eines Krankenhauses ausgesetzt wurde, wird weiter gesucht.
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Quelle
Bei dem Tempo werden die Zahlen von 2007 aber locker getoppt werden
Gru?,
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 13.01.2008, 09:05 Titel: |
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Hi @all,
nur der Vollst?ndigkeit halber:
| Zitat: | Erfrorener Junge beigesetzt
Trauerfeier nach Trag?die an einer Babyklappe in Hannover
HANNOVER (dpa) - Der vor einer Babyklappe in Hannover entdeckte tote S?ugling ist mit einer bewegenden Trauerfeier beigesetzt worden.
?Wir nehmen Abschied von einem kleinen Menschenkind, dessen kurzer Lebensweg uns alle aufgeschreckt und ersch?ttert hat?, sagte die evangelische Landesbisch?fin Margot K??mann in der Kapelle des Krankenhauses Friederikenstift in Hannover. Dort war das erfrorene Kind am 2. Januar nur wenige Meter entfernt von der Babyklappe zuf?llig entdeckt worden. K??mann hatte dem Jungen den Namen Mose gegeben. Zu den etwa 80 Trauerg?sten z?hlten zahlreiche Pfleger, Ordensleute und ?rzte.
Der Junge wurde auf einem Kindergrabfeld beerdigt. ?So wird seine Mutter einen Ort haben, an dem sie trauern kann, sollte sie ihn je suchen?, sagte die sichtlich bewegte Landesbisch?fin. Zuvor hatte sie bereits an dem offenen Sarg von dem Jungen Abschied genommen. ?Das kleine Gesicht, das nach Erfrieren und Obduktion fast friedlich aussah, eingeh?llt in ein gr?nes Frotteetuch, werde ich nicht vergessen.? K??mann hatte den 60 Zentimeter langen Kiefernsarg f?r Mose pers?nlich ausgesucht.
Ermittlungen dauern an
Die Hintergr?nde der Trag?die sind weiter unklar. Ein Gutachten von Experten des Landeskriminalamtes und der Dekra hatte ergeben, dass sich die Babyklappe nicht entsprechend der Anleitung ?ffnen lie?. Die Staatsanwaltschaft will ein zweites Gutachten erstellen lassen. Sie ermittelt weiter wegen fahrl?ssiger T?tung.
Die Eltern des toten Jungen sind der Polizei noch immer nicht bekannt. Dasselbe gilt f?r den toten S?ugling, der Anfang des Jahres in einer Karlsruher Babyklappe gefunden wurde. Das kleine M?dchen soll am kommenden Dienstag beerdigt werden. |
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| Zitat: | Prozess um das tote Baby von Tauperlitz
Mutter war bei der Geburt depressiv
HOF - Im Prozess um das tote Baby von Tauperlitz im Landkreis Hof hat der psychiatrische Gutachter bei der angeklagten Mutter eine depressive Pers?nlichkeitsst?rung festgestellt. Damit war sie bei der Geburt nur vermindert schuldf?hig.
Der 33-j?hrigen Iris S. wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, den Jungen sofort nach der Geburt im Oktober 2006 ermordet zu haben. Laut der Anklage vor dem Schwurgericht in Hof soll sie das Baby entweder mit einer Decke erstickt oder es zumindest einfach nicht versorgt haben. Angenommenes Motiv: Sie wollte ihr Leben nicht ?ndern.
Die kleine Leiche bewahrte sie dann in einem Plastikeimer auf dem Balkon auf. Im Januar fand ihre Mutter den Eimer und warf die Leiche in einen T?mpel. Im M?rz 2007 hielt Iris S. das Schweigen aber nicht mehr aus, vertraute sich erst einem Pfarrer an, stellte sich dann der Polizei und wurde verhaftet.
Die Angeklagte hat drei lebende Kinder: Einen zw?lfj?hrigen Sohn aus einer gescheiterten Ehe und zwei kleinere S?hne von ihrem jetzigen Partner. Der hatte allerdings immer seine eigene Wohnung behalten und S. erst geheiratet, als sie bereits verhaftet war. Vorher zahlte er nicht einmal Unterhalt f?r die Kinder.
Ihre vierte Schwangerschaft hatte die 33-J?hrige bis kurz vor der Geburt verdr?ngt. Ihr gr??eres Problem damals: Ihr ?ltester Sohn hatte sich entschieden, zu seinem Vater zu ziehen. Sie f?hlte sich dadurch verletzt. Wie der W?rzburger Psychiater Martin Krupinski am gestrigen sechsten Verhandlungstag erkl?rte, f?hrte sie das in eine Depression. Dazu kam eine Schilddr?senkrankheit, die Angstzust?nde in Drucksituationen erzeugt. Aus Krupinskis Sicht war Iris S. vermindert schuldf?hig.
Das Schwurgericht gab daraufhin den Hinweis, dass die Tat eventuell nicht als Mord, sondern als Totschlag eingeordnet werden k?nnte. Die Folge w?re eine Strafe deutlich unter lebenslanger Haft. Au?erdem wurde ein Befangenheitsantrag des Verteidigers Rainer Pohlen gegen den Vorsitzenden Richter zur?ckgewiesen. Pohlen erschien gestern gar nicht. So trug sein Kollege Walter Bagnoli den Antrag vor, distanzierte sich jedoch davon. Pohlen warf dem Richter Befangenheit vor, weil der einen fr?heren Gerichtsbeschluss mit vier S?tzen nur vorgelesen und nicht schriftlich weitergegeben hatte. Der Prozess wird am Montag fortgesetzt - entweder mit weiteren Antr?gen von Verteidiger Pohlen oder mit den Pl?doyers.
Gudrun Bayer |
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Verfasst am: 16.01.2008, 16:20 Titel: |
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Hi @all,
und wieder ein totes Baby:
| Zitat: | Baby in Th?ringen stirbt nach Vernachl?ssigung
Ein Magen und Darminhalt war nicht erkennbar gewesen ? zu dieser Fesstellung kam die Staatsanwaltschaft nach der Obduktion eines einj?hrigen M?dchens in Th?ringen. Offenbar starb das Baby nachdem es von der 23-j?hrigen Mutter vernachl?ssigt wurde. Was nun mit dem anderen Kind passiert ist unklar.
In Th?ringen ist erneut ein Baby wegen Vernachl?ssigung gestorben. Die Obduktion eines einj?hrigen M?dchens aus Behringen im Wartburgkreis habe ausgepr?gte fl?chenhafte Hautaufweichungen am Ges?? und in den Leistenfalten ergeben, teilte die Staatsanwaltschaft Meiningen mit. Ein Magen- und Darminhalt sei nicht erkennbar gewesen, das Kind habe an Fl?ssigkeitsmangel und Mangelern?hrung gelitten, sagte Sprecher Thomas Wasmuth.
Ein Verdursten oder Verhungern liege jedoch nicht vor, auch seien keine Anzeichen von ?u?erer Gewalteinwirkung erkennbar gewesen, hie? es. Die konkrete Todesursache stehe noch nicht fest und k?nne erst mit weiteren Untersuchungen ermittelt werden. Die alleinlebende 23-j?hrige Mutter sei vorl?ufig festgenommen worden. Gegen sie bestehe der dringende Tatverdacht der Verletzung der F?rsorge- und Aufsichtspflicht und der Misshandlung von Schutzbefohlenen.
Die Frau war laut Wasmuth am Dienstag mit ihrem Kind zum Arzt gegangen, der aber nur noch den Tod des kleinen M?dchens feststellen konnte. Es sei von einer Todeszeit in der Nacht zum Dienstag auszugehen. Wegen der ungekl?rten Todesursache habe der Arzt die Kriminalpolizei informiert. In einer ersten Vernehmung habe sich die 23-J?hrige lediglich ausweichend ge?u?ert und gemeint, sie habe alles f?r ihr Baby getan. Die Frau hat noch einen Sohn von dreieinhalb Jahren.
In Th?ringen sind im vergangenen Jahr neun Babys get?tet worden oder wegen Vernachl?ssigung ums Leben gekommen. |
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Verfasst am: 16.01.2008, 16:26 Titel: |
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Hi @all,
noch der Vollst?ndigkeit halber:
| Zitat: | 37-J?hrige gesteht vor Gericht T?tung ihres Babys
Mit einem Gest?ndnis der Angeklagten hat am Dienstag vor dem N?rnberger Landgericht der Mordprozess gegen eine 37-J?hrige begonnen, die ihren vier Monate alten Sohn umgebracht haben soll. Sie sei sich bewusst, ihrem Kind die t?dlichen Verletzungen zugef?gt zu haben, sagte sie aus. Genau erinnern k?nne sie sich an die Tat aber nicht mehr. ?Ich bin fassungslos, zu welcher Gewalt ich damals f?hig war?, betonte sie.
Aktuelle Nachrichten - ver?ffentlicht durch ad-hoc-news.de: N?rnberg (ddp). Mit einem Gest?ndnis der Angeklagten hat am Dienstag vor dem N?rnberger Landgericht der Mordprozess gegen eine 37-J?hrige begonnen, die ihren vier Monate alten Sohn umgebracht haben soll. Sie sei sich bewusst, ihrem Kind die t?dlichen Verletzungen zugef?gt zu haben, sagte sie aus.
Genau erinnern k?nne sie sich an die Tat aber nicht mehr. ?Ich bin fassungslos, zu welcher Gewalt ich damals f?hig war?, betonte sie.
Die Staatsanwaltschaft wirft der Frau vor, ihren Sohn im Juli 2006 mit dem Kopf mindestens elfmal gegen die Steintreppen in ihrem Haus in N?rnberg geschleudert zu haben, im Wohnzimmer auf das Parkett geworfen und auch mit dem Fu? getreten zu haben. Noch in der Wohnung starb der S?ugling an den massiven Sch?delverletzungen.
Das Gericht ?u?erte starke Zweifel an der Version der Angeklagten, das Kind sei ihr beim Hinabsteigen der Treppe infolge eines Schwindelanfalls aus dem Arm geglitten. Dann will sie es aus Angst vor schwerster Behinderung und Wachkoma get?tet haben. ?Das erweckt bei mir eher den Eindruck eines kleinen Kindes, das Wut auf seine Puppe hat und sie deshalb heftig irgendwohin knallt?, sagte der RIchter. Die 37-J?hrige blieb aber bei ihrer Darstellung des Tatablaufs. |
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 19.01.2008, 09:05 Titel: |
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S?ugling offenbar zu Tode gesch?ttelt
Dorsten (AP) Ein 15 Tage alter S?ugling aus Dorsten ist offenbar zu Tode misshandelt worden. Er sei am Donnerstag an den Folgen eines Sch?tteltraumas gestorben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Essen am Freitag mit. Die Eltern bestritten jedoch, dem Kind Gewalt angetan zu haben.
Die 28-j?hrige Mutter verst?ndigte selbst den Notarzt, nachdem der S?ugling Kr?mpfe bekam. Trotz mehrfacher Wiederbelebungsversuche starb das Baby. Erste Untersuchungen in der Kinderklinik ergaben laut Polizei Hinweise auf eine Kindesmisshandlung. Das Jugendamt sei sofort benachrichtigt und zwei weitere drei und f?nf Jahre alte Kinder zur Vorsicht aus der Familie genommen worden.
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