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Die Blaue Burg Siedendes Pech auf den Zeitgeist
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Zeitgenosse Maior Domus

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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 03.05.2008, 18:34 Titel: |
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Junge wurde tot an Bundesstra?e gefunden
Erneut ist in Sachsen ein totes Baby entdeckt worden. Der neugeborene Junge wurde am Samstag von einer Frau am Rande der Bundesstra?e B 101 bei Frauenhain gefunden. Die Leiche wurde in die Rechtsmedizin zur weiteren Untersuchung gebracht. Aus ermittlungstaktischen Gr?nden wurden keine weiteren Angaben gemacht. W?hrend der Spurensicherung war die Bundesstra?e f?r vier Stunden gesperrt. Mit neuen Erkenntnissen werde erst am Montag gerechnet, so die Polizei.
Baby in M?llhaufen starb durch Gewalteinwirkung
Erst vor elf Tagen war auf einer Abfallsortieranlage im s?chsischen Wiesenbad ein totes Baby gefunden worden. In diesem Fall haben die ver?ffentlichten Fotos von Kleidung, die m?glicherweise zusammen mit der Babyleiche in die Abfallanlage geriet, noch keine neuen Hinweise gebracht. Man hoffe aber auf Erkenntnisse zur Mutter des toten Kindes, sagte ein Polizeisprecher. Laut Obduktion war der Junge zwei bis drei Tage vor dem Fund zur Welt gekommen. Er starb durch ?u?ere Gewalteinwirkung.
T-Online
Gru?,
Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 05.05.2008, 09:44 Titel: |
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Mutter wirft Baby vom Balkon
Ein zwei Monate altes Baby ist in Berlin-Sch?neberg vom dritten Stock eines Mietshauses in die Tiefe gest?rzt worden. Das kleine M?dchen wurde notoperiert und k?mpft noch immer um sein Leben. Die unter dringendem Tatverdacht stehende Mutter wurde in die Psychiatrie eingewiesen.
Der ganze Artikel
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Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 05.05.2008, 09:45 Titel: |
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Babyleichen gefunden
Grausiger Fund im Keller eines Einfamilienhauses. Die Polizei im sauerl?ndischen Wenden hat drei tote Babys in einer Tiefk?hltruhe gefunden.
Eine Frau aus Wenden (Kreis Olpe) soll drei Neugeborene get?tet und im Keller eines Einfamilienhauses versteckt haben. Die Leichen wurden am Sonntag in einer Tiefk?hltruhe entdeckt.
Ein Mitglied der f?nfk?pfigen Familie hatte zuvor die Polizei informiert. Im Keller des Fachwerkhauses machten die Beamten den grausigen Fund. Die Kinder sind nach Auskunft der Siegener Staatsanwaltschaft offenbar lebend zur Welt gekommen. Die Mutter der Kinder wurde als dringend tatverd?chtig festgenommen. "Das Verbrechen ist im Grunde aufgekl?rt", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.
Das Fachwerkhaus wird nach Auskunft der Polizei von einer f?nfk?pfigen Familie bewohnt. Die Leichen der Neugeborenen waren in T?ten verpackt in der Tiefk?hltruhe gefunden worden. Sie werden nach Auskunft der Polizei nun langsam aufgetaut und dann obduziert. Wie lange die Babys in der Tiefk?hltruhe lagen, sei noch nicht gekl?rt.
Weitere Einzelheiten wollen Polizei, Staatsanwaltschaft Siegen und die Hagener Mordkommission am Mittag bekannt geben.
S?ddeutsche
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Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 07.05.2008, 10:45 Titel: |
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Mutter springt mit ihrem Kind in den Tod
Eine Frau hat sich mit ihrer dreij?hrigen Tochter aus 14. Stock eines Potdamer Hochhauses gest?rzt. Beide starben noch am Ungl?cksort. Bei der Polizei war die Selbstm?rderin keine Unbekannte. Die psychisch kranke Frau hatte es bereits im letzten Sommer einmal versucht ? an der gleichen Stelle.
Eine 36-j?hrige psychisch kranke Mutter ist gemeinsam mit ihrem drei Jahre alten Kind aus der 14. Etage eines Potsdamer Hochhauses gesprungen. Mutter und Tochter prallten zun?chst auf ein Vordach, von dort st?rzten sie auf ein Rasenst?ck. Die Frau war sofort tot. Das Kind wurde von einem Notarzt reanimiert, starb aber wenig sp?ter.
Die Selbstt?tung wirft Fragen auf: Bereits im vergangenen Jahr hatte die Mutter versucht, sich und ihr Kind umzubringen. Damals konnte die Polizei dies im letzten Moment verhindern. Ob die Beh?rde aber danach eine entsprechende Information an das Jugendamt weitergegeben hatte, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.
Nach dem ersten Selbstt?tungsversuch im August 2007 war Beate-B?rbel J. in einer psychiatrischen Klinik behandelt worden. Doch die Therapie war offenkundig erfolglos. Am Montag nahm sich Beate-B?rbel J. die Autoschl?ssel ihres Mannes. Mit ihrer Tochter fuhr sie abermals zum dem Hochhaus am Schilfhof im Wohngebiet Am Schlaatz. Dort fuhr sie mit der kleinen Luisa-Melissa in die 14. Etage und sprang in die Tiefe. ?Kurz nach acht Uhr bemerkte eine Zeugin den Sturz zweier Personen aus einer der oberen Etagen?, sagte eine Sprecherin der Polizei in Potsdam. Die Beamten gehen davon aus, dass die Frau sich selbst get?tet hat.
Polizei wusste von Gef?hrdung
Wie konnte es passieren, dass trotz ihrer psychotherapeutischen Behandlung Beate-B?rbel J. Montagfr?h fast auf die gleiche Weise versuchte, sich selbst und ihre Tochter zu t?ten, wie sie es vor einem Dreivierteljahr schon einmal geplant hatte? Denn zumindest bei der Polizei ist die in Scheidung lebende Frau keine Unbekannte. R?ckblick: Am fr?hen Abend des 1. August 2007 meldete der 38-j?hrige Ehemann seine Frau Beate-B?rbel und die gemeinsame Tochter bei der Polizei als vermisst.
Nach seinen Angaben litt sie unter Depressionen. Beate-B?rbel J. hatte am Nachmittag mit dem Kind die gemeinsame Wohnung verlassen. Sie hatte sich nicht verabschiedet, auch keine Nachricht hinterlassen, wohin sie wollte. Der Mann nahm an, dass beide mit dem Auto in der Stadt unterwegs waren. ?beraus ungew?hnlich war weiterhin, dass der Kindersitz in der Wohnung zur?ckgeblieben war.
Die Versuche des Mannes, seine Frau per Handy zu erreichen, scheiterten; das Telefon war abgeschaltet. Die Polizei leitete unverz?glich eine Fahndung ein. Knapp drei Stunden sp?ter erreichte den Ehemann eine SMS seiner Frau. Darin k?ndigte sie ihren Suizid durch einen Sprung von einem Hochhaus Am Schlaatz an.
Der Polizei gelang es noch rechtzeitig, das Handy und damit die Frau zu orten. Bei ihrem Eintreffen befanden sich J. und ihre Tochter auf einer Balkonbr?stung in einer der oberen Etagen des Hochhauses. Wenig sp?ter gelang es der Polizei, die Frau zum Aufgeben zu ?berreden. Beate-B?rbel J. kam sofort in medizinische und psychologische Behandlung.
Potsdams Oberb?rgermeister fordert unverz?gliche Aufkl?rung
Warum das Kind danach trotzdem bei seiner Mutter lebte, ist bislang unklar. Informationen, ob das zust?ndige Jugendamt ?ber den Selbstt?tungsversuch informiert war oder die Polizei es im August vers?umte, die Beh?rde zu benachrichtigen, lagen zun?chst nicht vor.
Potsdams Oberb?rgermeister Jann Jakobs forderte am Montag eine unverz?gliche Aufkl?rung: ?Ich hoffe, dass die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen m?glichst schnell zu einem Ergebnis f?hren und die Hintergr?nde f?r dieses tragische Ungl?ck aufgekl?rt werden?, so der Oberb?rgermeister. ?Ich habe veranlasst, dass kurzfristig gepr?ft wird, ob die Familie in der Verwaltung bekannt ist und wenn ja, ob es Hilfsangebote gegeben hat.?
Die Welt
Gru?,
Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 08.05.2008, 18:41 Titel: |
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Mutter von totem Baby in Bordell unter Verdacht
Im Bordell geboren und gestorben: Der vor einem Monat in einem Rucksack gefundene tote S?ugling wurde wahrscheinlich von seiner Mutter get?tet.
Hier geht?s weiter...
Gru?,
Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 13.05.2008, 07:26 Titel: |
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Verweste Kinderleiche auf dem Fu?boden
Grausiger Fund in einem Stuttgarter Mehrfamilienhaus: Die Polizei entdeckte dort die stark verweste Leiche eines Kleinkindes. Eine Nachbarin hatte sie informiert, weil sie die alleinerziehende Mutter und deren Sohn seit geraumer Zeit nicht mehr gesehen hatte.
Der Rest...
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Hemsut
P.S.: die Babyleichen 2008 werden vom Betreiber laufend aktualisiert - auch mit Hintergrundinformationen _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Flint

Anmeldedatum: 18.11.2007 Beiträge: 248
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Verfasst am: 13.05.2008, 07:55 Titel: |
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Moin Hemsut,
| Hemsut hat Folgendes geschrieben: |
P.S.: die [url=http://www.zeugungsstreik.de/babyleichen2008/]Babyleichen 2008[/url] werden vom Betreiber laufend aktualisiert - auch mit Hintergrundinformationen |
Sehr gut. Diese Seite war/ist n?tig.
Gru?
Flint
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 13.05.2008, 09:33 Titel: |
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| Flint hat Folgendes geschrieben: | Moin Hemsut,
| Hemsut hat Folgendes geschrieben: |
P.S.: die [url=http://www.zeugungsstreik.de/babyleichen2008/]Babyleichen 2008[/url] werden vom Betreiber laufend aktualisiert - auch mit Hintergrundinformationen |
Sehr gut. Diese Seite war/ist n?tig.
Gru?
Flint
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Hallo Flint,
deswegen verlinke ich immer wieder auf diese Seite...
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Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 16.05.2008, 08:11 Titel: |
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Briefschreiber f?hrt Polizei zu Babyleiche
In Brandenburg ist erneut eine Babyleiche entdeckt worden. Ein anonymer Hinweisgeber hatte die Polizei zur Fundstelle geleitet.
Die Polizei fand das tote Neugeborene am Donnerstagnachmittag in der N?he des Gr?bendorfer Sees, wie die ?Lausitzer Rundschau? vom Freitag berichtete. Zuletzt waren in Brandenburg in L?bben und in Nauen tote Babys gefunden worden. Der S?ugling sei nicht allzu tief vergraben worden, und an der Leiche seien Nabelschnurreste gefunden worden, sagte ein Sprecher des Polizeipr?sidiums Frankfurt (Oder).
Nach Auskunft der Cottbuser Staatsanwaltschaft war per Post ein anonymer Brief bei der Polizeiwache Calau eingegangen. Beamte fanden an dem darin beschriebenen Ort nahe dem Seeufer den toten S?ugling. Dem erstem Augenschein nach sei das Baby vor nicht sehr langer Zeit dort abgelegt worden, sagte der zust?ndige Staatsanwalt.
Der Fundort ist nur 20 bis 30 Meter vom Seeufer, jedoch weit von H?usern entfernt. Zu Details am Fundort und zum Geschlecht des Kindes machte die Staatsanwaltschaft noch keine Angaben.
Eine Obduktion des Leichnams ist f?r Freitag vorgesehen. ?Wichtig ist die Frage, ob es lebend oder tot geboren wurde und ob es Spuren von Gewalteinwirkung gibt?, sagte der Staatsanwalt.
Quelle
Gru?,
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 28.05.2008, 10:02 Titel: |
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Mutter legte Neugeborenes in Eisschrank
Ohne weiteren Kommentar - Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 05.06.2008, 11:43 Titel: |
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Verdacht auf Totschlag
Babyleiche entdeckt
In Zeitz in Sachsen-Anhalt hat ein Spazierg?nger am Mittwochnachmittag ein totes Baby entdeckt. Das Kind sei lebend zur Welt gekommen, teilte die Polizeidirektion Sachsen- Anhalt S?d in Halle mit. Dies habe die Obduktion der Babyleiche ergeben. Der leblose K?rper des Jungen, der an einem kleinen Weg in einem Waldst?ck lag, war zum Teil mit einer Plastikt?te bedeckt. Die Staatsanwaltschaft Naumburg ermittelt wegen Verdachts auf Totschlag.
Hinweise auf die Mutter gebe es noch nicht, sagte Oberstaatsanwalt Hans-J?rgen Neufang. "Die Polizei durchk?mmt nochmals das Waldgebiet, um Spuren zu suchen und zu sichern", sagte er. Es sei noch unklar, ob die Mutter das Baby dort abgelegt habe oder jemand anderes.
Das neugeborene Baby lag nach Angaben einer Polizeisprecherin "noch nicht allzu lange" an dem Pfad. Unklar sei aber noch, ob der Junge erst wenige Stunden zuvor abgelegt wurde oder schon vor ein oder zwei Tagen.
Am Donnerstagmorgen startete die Polizei eine umfangreiche Durchsuchung des unwegsamen Waldgel?ndes, um n?here Hinweise und Spuren zu bekommen. Dabei sollten wie schon am Mittwoch auch Hunde eingesetzt werden.
n-tv
Gru?,
Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 27.07.2008, 18:31 Titel: |
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Ein Artikel ?ber die Kindsm?rderinnen:
Weggeworfen
Schuld ist nat?rlich - wie so oft - der Mann. Er hat die Frau alleine gelassen, hat nicht mehr mit ihr geredet usw.
Und ich geh jetzt Kotzen...
Gru? - Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 02.08.2008, 12:20 Titel: |
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Totes Baby in Reisetasche gefunden
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 13.08.2008, 19:28 Titel: |
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Nach Tod eines Neugeborenen Mutter in Untersuchungshaft
W?rzburg ? Eine 21 Jahre alte Mutter ist nach dem Tod ihres Kindes in Untersuchungshaft genommen worden.
Die unverheiratete Frau stehe im Verdacht, das Neugeborene kurz nach der Entbindung mit einem Handtuch erstickt zu haben, teilte die Polizei am Mittwoch in W?rzburg mit. Dies habe eine Obduktion des Leichnams ergeben.
Der in ein Handtuch gewickelte S?ugling war nach Angaben der Polizei bereits vor rund einer Woche tot in einer Wohnung im Main-Spessart-Kreis gefunden worden. Eine Not?rztin habe nur noch den Tod des Neugeborenen feststellen k?nnen.
N?here Angaben zum Wohnort der Frau lehnte die Polizei ab.
Quelle
Ich darf zum Update mal wieder auf diese Webseite verweisen...
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 21.08.2008, 13:22 Titel: |
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Toter S?ugling im Garten vergraben
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 26.08.2008, 08:17 Titel: |
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Hi @all,
die neue OMMA ist da und hat zum Thema Kinderm?rderinnen auch was zu sagen. Lest und staunt:
| Zitat: | Die Einsamkeit der M?tter
Nadja N., 23, hat die glatte Haut und die gro?en Augen eines jungen M?dchens. Sie sitzt in der Gef?ngniszelle und antwortet stockend und ehrlich zugleich auf alle Fragen: Warum sie das Neugeborene damals in ein Handtuch gewickelt, in einen Karton gelegt ? und dann gleich gegen?ber vom Haus hinter einen Stromkasten gestellt hat? Bei 10 Grad minus. Drei Tage sp?ter wird die Babyleiche gefunden ? und von da zur Mutter ist es nicht weit.
"Ich hatte Angst vor ihm", sagt sie. Und: "Er wollte schon unser erstes Kind nicht." Aber warum hat sie Nein gesagt, als er sie gefragt hat, ob sie etwa schon wieder schwanger sei? "Das war wegen der Drohung. Wegen dem, was er gesagt hat, was sonst mit mir passiert."
Nadja N. bekommt das Kind nachts um 4.30 Uhr auf der Toilette. Er schl?ft nebenan auf dem Sofa. "In meinem Kopf habe ich ?berhaupt nichts mehr mitgekriegt. Der Gedanke war nur: Was machst du jetzt?" Als er sie wenig sp?ter fragt, woher das Blut auf der Toilette k?me, ?behauptet sie, sie h?tte eine Fehlgeburt gehabt. Er befiehlt ihr sauberzumachen ? und f?hrt zur Arbeit.
Sprachlosigkeit. Angst. Verdr?ngung. Sprachlosigkeit in der Beziehung; Angst vor dem Mann, dem Erzeuger des Kindes; Verdr?ngung der Schwangerschaft und bevorstehenden Geburt. Fast immer sind es Hausfrauen oder ganz junge M?dchen. Und immer sind sie gnadenlos einsam.
Bis 1998 galt f?r solche F?lle der 2001 abgeschaffte ? 217, nach dem bei unehe?lichen Kindern der so genannte "Kindsmord", also die T?tung direkt nach der Geburt, als "erweiterte Abtreibung" mit "nicht unter drei Jahren" bestraft wurde. Heutzutage wird Kindsmord wie der Mord oder Totschlag eines Erwachsenen bzw. eigenst?ndig lebenden Kindes ?bestraft. Nadja N. hat zehn Jahre Gef?ngnis bekommen.
Genau wie Sabine S. Auch die 40-j?hrige Wissenschaftlerin, Ehemann Ingenieur, sitzt im Gef?ngnis. Sie ist Mutter von drei Kindern und redet eloquent und bewusst. Wie also konnte es zu einem solchen Akt der Hilflosigkeit kommen?
"Mein Mann hat gesagt, wenn ich ihm noch einmal eine Schwangerschaft verheimliche, schmei?t er mich raus!" Sabine S. wird wieder schwanger, von ihrem Mann. Es ist keineswegs ein Geheimnis im Ort, dass sie schwanger ist. Und er? "Es ist unwahrscheinlich, dass man eine Schwangerschaft nicht mitbekommt", sagt sie heute.
Sie bekommt das Kind tags?ber in der Badewanne, wo sie zuvor eine Nagelschere und Desinfektionsmittel bereit gelegt hat, sie ist schlie?lich Wissenschaftlerin. Danach irrt sie in der D?mmerung mit dem Neugeborenen durch den Ort. Der Arzt? Da ist alles dunkel. Die Kirche? Sabine S. bef?rchtet, dass das Kind ?ber Nacht stirbt, wenn es nicht gleich entdeckt wird. Sie kehrt nach Hause zur?ck und setzt sich mit dem eingewickelten Kind aufs Sofa. Sie wartet.
Endlich dreht sich der Schl?ssel im Schloss. Der Mann ?ffnet die Wohnzimmert?re, wirft einen Blick ? und schlie?t die T?re wieder. Sabi?ne S.: "Da hat es bei mir Klick gemacht. Stromausfall." Als sie wieder zu sich kommt, "bin ich mit der Hand am Hals des Kindes".
Sabine S. versteckt die Leiche in der Tiefk?hltruhe im Keller. In den Wochen darauf geht sie immer wieder dorthin und steht stundenlang neben dem Gefrierschrank ? Ein halbes Jahr sp?ter bittet sie ihren Mann, Fischst?bchen aus der K?hltruhe im Keller zu holen. Er geht runter ? und sagt wieder nichts. Sieben Wochen sp?ter verst?ndigt er die Polizei. Sabine S. bekommt zehn Jahre Gef?ngnis. Ihr Mann wird noch nicht einmal angeklagt.
Nie haben sie etwas gemerkt, diese M?nner. Und fast immer sind die Frauen, die es tun, zwar auffallend eingesch?chtert, aber gleichzeitig "ganz normal". So wie die 44-j?hrige Hausfrau mit Mann und drei erwachsenen Kindern im sauerl?ndischen Wenden ? deren Sohn im Mai 2008, als die Eltern in Urlaub sind, drei S?uglingsleichen in der Tiefk?hltruhe entdeckt. Oder die 35-j?hrige Mutter im s?chsischen Erfurt 2007: zwei Babyleichen im Gefrierschrank. Oder Sabine H. 2005 in Brandenburg: neun Babyleichen vergraben in Blumenk?beln auf dem Balkon und auf einem Grundst?ck der ?Eltern. Die bei Ent?deckung 39-j?hrige Mutter, die drei Kinder liebevoll gro?gezogen hat, gesteht, zwischen 1988 und 2004 neun Neugeborene umge?bracht zu haben. Der als brutal bekannte Ehemann, der seine Frau auch schon mal nackt an die Heizung fesselte, wurde lediglich als Zeuge vernommen. Er sagte aus, er habe von allen neun Schwangerschaften nichts mitbekommen, die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder sah "keine Veranlassung anzunehmen, dass er l?gt".
Doch jetzt endlich war ein Staats?anwalt nicht l?nger bereit, dar?ber hinwegzusehen. Ralph Reiter in Landshut, zust?ndig f?r den Fall Nadja N., verurteilte auch den Vater: zu f?nfeinhalb Jahren Gef?ngnis, davon viereinhalb Jahre wegen "Totschlag durch Unterlassung" und ein Jahr wegen "sexueller N?tigung in Tateinheit mit K?rperverletzung" (Der Mann hatte seine Frau zum Oralverkehr gen?tigt und, als sie nicht mehr wollte, durch Schl?ge zum Weitermachen gezwungen).
Oft sei das Problem, so Staatsanwalt Reiter, dass den V?tern nicht bewiesen werden k?nne, dass das Kind noch h?tte ?gerettet werden k?nnen. Im Fall Nadja N. jedoch sei der Vater "unmittelbar nach der Geburt anwesend gewesen und habe noch die Geburtsspuren gesehen". Dieses Urteil ist ein Pr?zedenzfall, der Hoffnung macht. Hoffnung darauf, dass zuk?nftig auch die V?ter zur Verantwortung gezogen werden.
Doch kehren wir zur?ck zu den M?ttern, ihrer Einsamkeit und Angst. Zwei, drei Dutzend F?lle von Kindst?tung werden in Deutschland im Jahr bekannt. Experten sch?tzen die wahre Anzahl jedoch auf ein paar hundert. Was kann man tun? W?rden Babyklappen oder die anonyme Geburt helfen?
Es gibt heute 70 Babyklappen in Deutschland, wo M?tter ihr Neugeborenes heimlich ablegen k?nnen. Und auch die anonyme Geburt wird, obwohl das Recht darauf noch nicht verankert ist, in Deutschland ab und an praktiziert. K?nnte das also die T?tung ungewollter Neugeborener verhindern?
Die Psychologin Prof. Anke Rohde glaubt nicht daran. Sie hat hundert F?lle von Kindst?tungen im Raum Bonn unter?sucht und sagt: "Das Problem ist ja gerade, dass die Frauen keinerlei Art von Hilfs?angeboten annehmen k?nnen. Weil sie das Ganze verdr?ngen." Die Not scheint so gro?, dass die Frauen keinen Ausweg sehen.
Die ersch?tternden Gespr?che mit Nadja N. und Sabine S. liefen vor einigen Monaten in der Reportage "Wir sind doch Kinder" auf 3sat in der Sendung "Scobel". Der Journalist Manfred Karremann hat die Frauen im Gef?ngnis besucht. Und er hat auch mit Ehem?nnern von Kindsm?rderinnen gesprochen. Karremann zu EMMA: "Ich kann mir inzwischen gut vorstellen, wie so etwas passieren kann."
Eines ist klar: Der einzige wirkliche Schutz, den es f?r ein Neugeborenes gibt, w?re die Akzeptanz durch die Mutter ? und ihre St?rke, ein eventuell bedrohtes Kind zu sch?tzen. Darum w?re auch die einzige L?sung dieses traurigen Kapitels das Ende der Abh?ngigkeit und Angst der M?tter: M?tter, die nicht einsam sind; M?tter, die reden, wenn sie Probleme haben; M?tter, die gehen k?nnen, wenn M?nner sie erpressen oder bedrohen. M?tter, die es im Konfliktfall auch wagen, ein ungewolltes Kind zur Adoption freizugeben ? ohne Angst vor der "Schande". Das ist ein langer Prozess und er hei?t: Emanzipation.
Ein kurzer Prozess k?nnte die Wiedereinf?hrung des ? 217 sein, aber diesmal nicht eingeschr?nkt auf die T?tung "unehelicher", sondern f?r alle Neugeborenen. Der alte ? 217, der im 19. Jahrhundert ins Strafgesetzbuch aufgenommen wurde, ging davon aus, dass nur ledige M?tter Probleme haben. Wie wir sehen, ist das ein Irrtum. Doch die juristische Unterscheidung im alten Recht zwischen "Kindsmord" ? also der T?tung eines Neugeborenen, direkt nach der Geburt und noch bevor sein Leben beginnt ? und der T?tung eines ?bereits eigenst?ndig ?leben?den Kindes oder Erwachsenen war richtig. Es war falsch, diesen Paragraphen ersatzlos abzuschaffen.
Ein neuer ? 217 muss her, der diese einsamen und verzweifelten M?tter nicht auch noch f?r Jahrzehnte ins Gef?ngnis schickt. Das nutzt n?mlich niemandem. Es sch?tzt nicht zuk?nftige ungewollte Neugeborene vor einer solchen Tat. Es schafft kein Unrechtsbewusstsein in der Gesellschaft, das existiert schon. Und vor allem: Es ?ffnet den T?terinnen nicht die Augen f?r ihre Tat, denn die verdr?ngen entweder weiter oder sterben vor ?schlechtem Gewissen, so wie Nadja N. und Sabine S.
?brigens: In den meisten F?llen sind die Frauen, die ein Neugeborenes nicht leben lassen, schon M?tter ? und fast immer gute M?tter. Doch in der Regel gehen sie dann ins Gef?ngnis, und ihre Kinder bleiben bei dem Vater zur?ck. Bei dem Mann, der wegguckt, schweigt, droht. Und in den meisten F?llen auch schl?gt. |
Die Wurzel allen ?bels
Ralf hatte das Ganze schon gestern bei femdisk verlinkt. Die Kommentare zu diesem Schwachsinns-Artikel spare ich mir, G?lle kann man nicht kommentieren...
Gru? - Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 26.08.2008, 09:23 Titel: |
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Hi @all,
zum o.g. Artikel von Alitze stelle ich heute noch Strafantrag gegen das Weib. Ich hab die Nase gestrichen voll von diesen Weibern. Wer sich daran beteiligen m?chte:
http://www.feminismuskritik.eu/Sonstiges/Strafantrag%20Schwarzer.doc
Gru? - Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 2948 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 02.09.2008, 17:13 Titel: |
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Mutter wirft Neugeborenes in Biotonne
Mal sehen, was es diesmal f?r eine Entschuldigung f?r die Frau gibt, die ein Baby wie M?ll weggeworfen hat. Sicher war sie in einer psychischen Ausnahmesituation...
Gru? - Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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Hemsut Könichin

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Verfasst am: 06.10.2008, 16:41 Titel: |
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Baby von Tagesmutter totgesch?ttelt?
Gru? - Hemsut _________________ An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner) |
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